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Einmal um die ganze Welt: Wie uns die erste Erdumrundung allein mit Muskelkraft gelang [Gebundene Ausgabe]

Colin Angus
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. September 2008
Colin Angus verkörpert eine ganz neue Genera­tion von Abenteurern: Als Erster hat er nur mit Muskelkraft die Erde umrundet und damit ein Zeichen gesetzt. Er dokumentiert dieses große Aben­teuer sympathisch und zum Mitfiebern spannend. Als Colin Angus erfährt, dass noch niemand die Welt nur mit Muskelkraft umrundet hat, ist sein Ehrgeiz geweckt. Er will der Erste sein, der es schafft, zu Fuß, mit dem Rad, auf Skiern und im Ruderboot um die Welt zu reisen – nicht nur als gewaltige Heraus­forderung, sondern auch als Antwort auf den Klima­wandel. Es muss doch möglich sein, unseren Planeten zu retten, indem man weniger Energie verschwendet, wenn man mit bloßer Körperkraft einmal um den Globus kommt! Zwei Jahre braucht er für die 43 000 Kilometer. Er verschleißt vier Fahrräder und verdrückt 4000 Schokoriegel, überlebt den weißen Hai, schwe­re Hurrikans und Kollisionen. Und dann stößt seine Verlobte Julie zu ihm, mit der er die größten Hindernisse packen und überwältigende Naturein­drücke teilen wird.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Malik (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890293492
  • ISBN-13: 978-3890293493
  • Originaltitel: Beyond the Horizon. The Great Race to Finish the Frist Human Powered Circumnavigation of the Earth
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 838.787 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Colin Angus, geboren 1971, verfolgte immer schon konsequent sein Ziel, die Welt zu entdecken. Für das Magazin »Outside« zählt er zu den 25 Persönlichkeiten, die die Welt verändern werden. NATIONAL GEOGRAPHIC wählte ihn 2006 zum »Adventurer of the Year«. 2008 paddelten er und seiner Lebensgefährtin Julie Wafaei von Schottland nach Syrien und waren dabei auch auf dem Rhein und der Donau durch Deutschland und Österreich unterwegs. Auf Deutsch liegt von Colin Angus bei MALIK NATIONAL GEOGRAPHIC bereits vor: »Amazonas Extrem. Drei Männer, ein Boot, ein Abenteuer«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Welt für's Geld ... wäre schön gewesen 28. Dezember 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Untertitel des Buches "Wie uns die erste Erdumrundung allein mit Muskelkraft gelang" ist etwas irreführend. Genaugenommen gibt es kein "uns", da Colin Angus seine Begleitung auf der Tour wechselte. Die Auseinandersetzung mit seinem Partner auf dem ersten Abschnitt der Umrundung, die zu diesem Wechsel führte, wird sehr ausführlich beschrieben, ebenso wie die Harnröhrenprobleme des Autors, die die Fortsetzung der Reise in Sibirien gefährdeten. Stattdessen hätte ich gern mehr über die Reise selbst gelesen. Doch blieb Colin Angus vielleicht nicht genug Zeit für eine genauere Betrachtung der Weltgegenden, die er durcheilte. War doch sein Hauptanliegen, wie zum Ende des Buches immer deutlicher wird, als Erster durch's Ziel zu gehen. Wenn man mit weit über 100 km pro Tag durch Europa heizt und sich noch beklagt, mit dem Rad nicht auf Schnellstraßen und Autobahnen zu dürfen, bleibt eben nicht viel Muße zum Schauen. Aber auch nachträglich scheint die Ruhe zu gründlicher Recherche gefehlt zu haben. So berichtet der Autor von seiner Begegnung am Rande einer Piste in Russland mit Rosie Swale-Pope, die er als Mittvierzigerin beschreibt und sich darüber amüsiert, dass sie die Adresse ihrer eigenen Homepage nicht weiß. Ein Blick auf diese Homepage hätte gezeigt, dass Rosie tatsächlich 61 war, als sie Ende 2008, nach 5 Jahren, ihre eigene Weltumrundung zu Fuß, einen Anhänger mit Gepäck hinter sich herziehend, abschloss.
Ohne die Leistung von Colin Angus schmälern zu wollen, hätte ich doch gern mehr über die Reise und die Welt selbst gelesen, die er da umrundete. Von dieser Kritik abgesehen ist das Buch eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die am Reisen "by fair means" interessiert sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gespannt 29. Dezember 2009
Von Kater
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
war ich auf die Lektüre dieses Buches - und dann doch erst mal mehr als erstaunt, dass die Auseinandersetzung mit dem Reisepartner soviel Zeit und Raum einnahm.Sehr offen beschreibt der Autor, was letztendlich dazu führte und er bemüht sich auch um Sachlichkeit -gleichwohl, das gelingt ihm nicht immer.
Vermutlich blieb deshalb nicht die Zeit, sich in der Welt, die er umrundete, richtig umzuschauen? Das nämlich , die Beschreibung der Gegenden/Länder, durch die er heizte, fehlt mir doch sehr. Man merkt sehr deutlich, dass es hier darauf ankam, als erster durchs Ziel zu gehen...kein Wunder also, dass über Europa, wo man nun mal nicht auf Autobahnen und Schnellstrassen Radfahren kann, so geklagt wird...scheinbar ist Colin Angus nicht klar, WARUM z.B. in Deutschland Radwege durch landschaftlich schöne Gegenden führen.....

Ohne die Leistung von Colin Angus schmälern zu wollen, hätte ich doch gern mehr über die Reise gelesen.

Zum Epilog noch... "obwohl wir auf dem lande leben, setzen wir unsere emissionsarme Lebensweise fort, indem wir....sogar den Müll mit den Fahrrädern fortkarren" - möchte ich sagen: Colin, das machen meine Famile und ich bereits seit 1980....ohne es extra zu erwähnen, ohne dafür gelobt werden zu wollen....ich hätte mir wirklich einen anderen Abschluss dieses Buches gewünscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ergeiz 15. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn der Ergeiz einem übers Land treibt bleibt für die Schönheiten der Strecke keine Zeit. Der Autor setzt sich in den Kopf als erster nur mit Muskelkraft um die Erde zu reisen und das wird dann, koste es was es wolle durchgezogen.
Mich hat das ganze am Anfang an Reinhold Messners Antarktisdurchquerung mit Arved Fuchs erinnert, wo keiner Fehler zugeben wollte und Messner über den "Spiegel" Arved schlecht machte.
Aber hier gehts noch ein bischen härter zu.
Zitat" wenn ich keine juristische Bestätigung dieser Abmachung habe wird mir nichts anderes übrigbleiben als so schnell wie möglich alleine weiterzueisen" wird da mitten in Sibirien dem anderen ausgerichtet und dann, als sein Reisepartner nein sagt alleine weitergerast.
Gerast deshalb weil noch andere in diesem wettstreit rund um dem erdball unterwegs sind und deren fortkommen nervös verfolgt wird.
Zu guter letzt gibts auch noch Zank um ihre Hi-Tech Ausrüstung, Satellitenhandy & Kamera und um die Vermarktung der ganzen Tortur.
3 Sterne gibts für seine Offenheit über diese Auseinandersetzung und sie niederzuschreiben, die sich leider wie ein Minotaurusfaden durch das ganze Buch zieht, seinen stellenweisen spannenden Schreibstil
und lustige Sätze wie diesen "Obwohl sie viele Stunden im Flugzeug verbracht hatte,sah Julie aus als käme sie direkt aus einem Schönheitssalon,ich atmete ihren wunderbaren Duft ein und betete, das ich nicht plötzlich allein in einem Zelt aufwachte"
Der Gesichtsausdruck auf dem Umschlagbild sagt auch viel über den Inhalt
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Natürlich denkt man bei solchen Büchern immer zuerst an Selbstdarstellung, Angeberei des Autors, aber nichts davon ist der Fall. Das Buch geht sofort zur Sache und da das Budget klein ist und Geldsponsoren schwer zu finden, geht man gleich mit dem Minimum an Ausrüstung und Backup auf die Reise. Die Beschreibungen von Sibirien und seinen Menschen sind phantastisch und geben einem im heimeligen Wohnzimmer eine Vorstellung davon wie Menschen in einem unwirtlichen Teil der Erde zusammen leben.

Auch der Rest des Buches gibt sehr plastische Vorstellungen von den Menschen und Kulturen, aber auch ein gutes Verständnis der Widrigkeiten der bereisten Gebiete.

Die beschriebene Reise ist laut der Beschreibung öfter am echten Limit als man denkt. Die Grenzen zwischen Leben und Tod sind dünn und werden öfter berührt.

Die Auseinandersetzungen mit dem ersten Reisepartner mögen für manche etwas zu ausführlich wirken, aber auch das gehört ja zu einem solchen Abenteuertrip dazu, wo man von sich alles gibt.

Meine uneingeschränkte Empfehlung für Leser, die sich für fremde Länder, Kulturen, alternative Reisekonzepte, Abenteuer und/oder Grenzgänger interessieren.
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