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Einmal Rupert und zurück [Taschenbuch]

Douglas Adams , Sven Böttcher
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2010
Band fünf der fünfteiligen Trilogie

Arthur Dent hatte schon lange keinen so schlechten Tag mehr wie den, an dem die Erde in die Luft flog. Deprimiert und einsam, wie er ist, lässt sich Arthur schließlich auf dem kleinen Planeten Lamuella nieder, wo er sich als Sandwichmacher hervortut. Die Aussicht auf ein fortan geruhsames Leben wird allerdings zunichte gemacht, weil dort unerwartet seine Tochter auftaucht. Es gibt einfach nichts Schlimmeres als einen frustrierten Teenager, der an einem Exemplar von Per Anhalter durch die Galaxis herumfummelt. Als seine Tochter stiften geht, setzt Arthur alles daran, sie vor den Schrecknissen des Universums zu bewahren. Immerhin hat er die meisten davon schon selbst durchlebt …


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Einmal Rupert und zurück + Macht's gut, und danke für den Fisch: Roman + Das Leben, das Universum und der ganze Rest: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 24. (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453082303
  • ISBN-13: 978-3453082304
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.954 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die galaktische Geschichte ist ein bißchen durcheinandergeraten, und zwar aus mehreren Gründen: zum einen, weil diejenigen, die ihr auf der Spur zu bleiben versuchen, ein bißchen durcheinandergeraten sind, zum anderen aber auch, weil sich einiges an Durcheinander ereignet hat.
Eines der Probleme hat mit der Lichtgeschwindigkeit und den Schwierigkeiten zu tun, die sich bei dem Versuch ergeben, sie zu überschreiten. Was man nicht kann. Nichts bewegt sich schneller als das Licht, außer möglicherweise schlechte Nachrichten, die ihren eigenen, besonderen Gesetzen gehorchen. Die Scharniebaumler von Archentzwoofl Minor versuchten zwar, von schlechten Nachrichten angetriebene Raumschiffe zu bauen, aber die funktionierten nicht besonders gut und waren darüber hinaus, wo immer sie landeten, so extrem unwillkommen, daß es im Grunde völlig sinnlos war, sich überhaupt dort aufzuhalten.
So kam es, daß die Bewohner des Universums im großen und ganzen dazu neigten, schlaff in ihren regionalen Durcheinandern herumzusiechen, und die galaktische Geschichte für geraume Zeit überwiegend kosmo-logisch verlief.
Was nicht bedeuten soll, daß die Leute sich nicht bemüht hätten. Sie schickten Raumschiffflotten auf die Reise in weit entfernte Teile des Universums, um dort Kriege oder Geschäfte abzuwickeln, nur brauchten diese Flotten meist Jahrtausende, um tatsächlich irgendwo anzukommen. Und wenn sie dann endlich ankamen, waren andere Formen des Reisens entdeckt worden, Formen, die den Hyperraum nutzten, um die Lichtgeschwindigkeit auszutricksen, so daß sich all die Schlachten, in die die langsamer als das Licht fliegenden Flotten geschickt worden waren, bereits Jahrhunderte vor deren Ankunft erledigt hatten.
Was natürlich nichts an der Bereitschaft der jeweiligen Besatzungen änderte, sich in die Schlacht zu stürzen. Sie waren ausgebildet, sie waren willens, sie hatten ein paar tausend Jahre lang gut geschlafen, sie waren von weit her gekommen, um harte Arbeit zu leisten, und das wollten sie - bei Zarkon - auch tun.
Damit begannen die ersten größeren Durcheinander in der galaktischen Geschichte mit Schlachten, die ständig wieder von vorn ausbrachen, obwohl man die Streitigkeiten, die zu ihrem Ausbruch geführt hatten, schon Jahrhunderte zuvor beigelegt zu haben glaubte. Allerdings waren diese Durcheinander gar nichts im Vergleich zu denen, die die Historiker entwirren mußten, nachdem man das Zeitreisen entdeckt hatte und Schlachten plötzlich schon einige Jahrhunderte vor Entdeckung der sie auslösenden Streitigkeiten ausbrachen. Als schließlich der Unendliche Unwahrscheinlichkeitsdrive in Mode kam und ganze Planeten anfingen, sich plötzlich und unerwartet in Bananenkuchen zu verwandeln, strich die historische Fakultät der Universität von Maximegalon endgültig die Segel, löste sich freiwillig auf und trat ihre Gebäude an die stetig wachsende Gemeinschaftsfakultät für Theologie und Wasserball ab, die schon seit Jahren scharf darauf gewesen war.
Gegen all das ist selbstverständlich nichts einzuwenden, nur bedeutet es, daß höchstwahrscheinlich niemand je herausfinden wird, woher zum Beispiel die Grebulonier kamen oder was genau sie eigentlich wollten. Und das ist schade, weil, hätte irgend jemand etwas über sie gewußt, eine wirklich grauenhafte Katastrophe durchaus hätte vermieden werden können - oder zumindest einen anderen Weg hätte finden müssen, um einzutreten.
Klick, summ.
Das große, graue grebulonische Aufklärungsschiff bewegte sich lautlos durch die schwarze Leere. Trotz seiner unglaublichen, atemberaubenden Reisegeschwindigkeit schien es sich vor dem glitzernden Hintergrund aus Milliarden weit entfernter Sterne überhaupt nicht zu bewegen. Es war bloß ein einzelner dunkler Fleck, wie erstarrt vor der unendlich feinen Körnung einer leuchtenden Nacht.
An Bord des Schiffes war alles, wie seit Jahrtausenden, tiefdunkel und still. Klick, summ.
Wenigstens fast alles. Klick, klick, summ. Klick, summ, klick, summ, klick, summ. Klick, klick, klick, klick, klick, summ. Hmmm.
Tief im schlummernden Kypernetikhirn des Schiffes weckte ein Überwachungsprogramm der untersten Befehlsebene ein Überwachungsprogramm einer geringfügig höheren Befehlsebene und teilte ihm mit, auf all sein Klicken folge lediglich ein Summen.
Das Überwachungsprogramm der höheren Ebene fragte zurück, was denn normalerweise folgen müsse, worauf das Überwachungsprogramm der untersten Ebene antwortete, es erinnere sich nicht, was genau folgen sollte, meine jedoch, es müsse eher eine Art entferntes, zufriedenes Seufzen sein. Es wisse nicht, was dieses Summen bedeute. Klick, summ, klick, summ. Das sei alles.
Das Überwachungsprogramm der höheren Ebene bedachte dies gründlich und kam zu dem Schluß, daß es ihm nicht gefiel. Es fragte das Überwachungsprogramm der untersten Ebene, was genau es eigentlich überwache, und das Überwachungsprogramm der untersten Ebene antwortete, auch daran könne es sich leider nicht erinnern, bloß daran, daß es etwas sei, das ungefähr alle zehn Jahre klick, seufz mache, was normalerweise auch einwandfrei funktioniere. Es habe versucht, sein Fehlerverzeichnis zu konsultieren, dies jedoch nicht finden können und deshalb das Überwachungsprogramm der höheren Ebene von dem Problem in Kenntnis gesetzt.
Das Überwachungsprogramm der höheren Ebene beschloß, sein eigenes Fehlerverzeichnis zu konsultieren, um herauszufinden, was das Überwachungsprogramm der untersten Ebene eigentlich überwachen sollte.
Es konnte sein Fehlerverzeichnis nicht finden.
Merkwürdig.
Es sah noch einmal nach. Alles, was es als Antwort erhielt, war eine Fehlermeldung. Es versuchte, die Fehlermeldung in seinem Fehlermeldungsverzeichnis nachzuschlagen, und konnte auch das nicht finden. Großzügig ließ es einige Nanosekunden verstreichen, um alles noch einmal zu durchdenken. Dann weckte es die Sektorenfunktionsüberwachung.
Die Sektorenfunktionsüberwachung stieß unverzüglich auf Schwierigkeiten und benachrichtigte ihren Überwachungskoordinator, der ebenfalls unverzüglich auf Schwierigkeiten stieß. Komplette Schaltkreise, die teils seit Jahren, teils seit Jahrzehnten geruht hatten, erwachten binnen weniger Millionstelsekunden überall im Schiff flackernd zum Leben. Irgend etwas war irgendwo fürchterlich schiefgegangen, aber keines der Überwachungsprogramme konnte sagen, worum es sich handelte. Auf jeder Ebene fehlten lebenswichtige Anweisungen, und auch die Anweisungen für den Fall, daß man feststellte, daß lebenswichtige Anweisungen fehlten, fehlten.
Kleine Softwaremodule - Agenten - rauschten angespannt über logische Pfade, gruppierten sich, berieten sich und gruppierten sich neu. Binnen kürzester Zeit wiesen sie nach, daß sämtliche Speichereinheiten des Schiffes bis hinauf zum zentralen Missionsmodul im Eimer waren. Auch mit Hilfe ausgedehntester Speicherabfragen ließ sich nicht herausfinden, was passiert war. Sogar das zentrale Missionsmodul selbst schien beschädigt.
Damit lag die Lösung des Problems auf der Hand. Das zentrale Missionsmodul mußte ausgetauscht werden. Es gab ein weiteres Exemplar, ein Backup, ein exaktes Duplikat des Originals. Der Austausch mußte manuell vorgenommen werden, denn aus Sicherheitsgründen bestand nicht die geringste Verbindung zwischen dem Original und seinem Backup.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruppert ist alles andere als Mostly Harmless 20. Januar 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was den Verlag dazu bewogen hat, nach vier vernünftigen Übersetzungen der Anhalter-Bücher nun den Übersetzer zu wechseln sei dahingestellt: bitterlich geschadet hat es dem Finale des wohl definitivsten Reiseführer, so viel steht fest. (Ein Buch mit dem Titel 'Ziemlich harmlos' kann man wohl in Dtld. nicht verkaufen?!?). So erstirbt einer der running gags schon beim Einband.
Im englischen Original ist Adams wohl nur für eingefleischte Anglophile zu verstehen, zuviel seiner Schreibe hängt am Wortwitz, zu stark definieren sich Adams Bücher über seine Wortwahl.
Das Buch könnte als krönender Abschluß der Anhalter-Serie durchgehen, wenn auch gezeichnet von einer stillen Depression, einer leisen Resignation; dass letztendlich doch alles für die Katz ist, aber was soll's? Wir hatten schließlich eine verdammt gute Zeit, nicht?
4 Sterne für die ordentliche Handwerksarbeit Adams, keinen Stern für die Übersetzung, hier hat man grundlegendes nicht verstanden...
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist vorbei - endgültig 19. Juni 2005
Format:Taschenbuch
Das ist er nun, der Abschluss der fünfteiligen Anhalter-Trilogie. Und er ist anders als man sich das auch nur hätte träumen lassen.
Während sich die ersten 3 Bücher durch ein temporeiches Gagfeuerwerk, ihren abgedrehten Witz und eine pfiffige Absurdität auszeichneten, deren Niveau jedoch vom 1. bis zum 3. Buch absank, unterschied sich bereits der 4. Band deutlich von den vorigen, indem er uns eine lustige Liebesgeschichte erzählte. Jedoch wich auch schon hier die unbekümmerte Unbefangenheit der Figuren einer etwas trägeren und "realistischeren" Erzählweise, soweit man das Wort "realistisch" überhaupt in einem Atemzug mit dem Anhalter erwähnen darf, was die Geschichte an sich etwas ausbremste.
Es hätte nach dem 4. Band zu Ende sein können, ein zugegeben ziemlich offenes jedoch aus der Sicht des Hauptprotagonisten glückliches Ende. Doch auf Drängen der Fangemeinde entstand nun dieses Buch und es ist offensichtlich, dass Adams hiermit einen eindeutigen und finalen Schlusspunkt setzen wollte. Das ist ihm gelungen.
"Einmal Rupert und zurück" (Anmerkungen zu diesem völlig fehlübersetzten und verhunzten Titel lassen sich den anderen Rezensionen zu Genüge entnehmen) weißt zwar immer noch stellenweise lustige Einfälle und Situationen vor, bleibt aber von seinem eigentlischen Spaßfaktor weit hinter den ersten Bänden zurück. Adams hat hier seiner Geschichte einen Sinn gegeben, er hat verschiedene bisher unklare Zusammenhänge ins rechte Licht gerückt und erzählt seine "unendliche Geschichte" zu Ende.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein typischer Adams! 5. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer beim fünften Band der Anhalter-Reihe eine weitere turbulente, wort- und wahnwitzige Jagd durch die Galaxis erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Auch Freunde der romantischen Liebeskomödie im vierten Band dürfen keine Fortsetzung erwarten. Im Gegenteil, Douglas Adams schreibt diesmal düster und deprimierend -- die gelegentlich immer noch vorkommenden skurrilen Charaktere und absurd-verrückten Ideen wirken eher wie ein verklungenes Echo aus den vorhergehenden Bänden. Der Autor scheint hier sein eigenes Denkmal absichtlich demontieren zu wollen, um endlich einen Schlussstrich zu ziehen.
Auch wenn Fans anderer Meinung sein mögen, aber das Buch ist sehr durchdacht und logisch aufgebaut, teilweise brilliant geschrieben und nimmt zum Schluss eine Wendung, die tatsächlich nur das Ende der Anhalter-Reihe bedeuten kann -- ein Finale, nicht grandios oder strahlend, sondern ernüchternd und verstörend. Die Handlung springt durch alle möglichen Raum- und Zeitkoordinaten, parallele Universen und spielt oft an bekannten, doch seltsam fremd wirkenden Orten: Literarische Quantenmechanik. Um alle Anspielungen zu verstehen, wäre es hilfreich, die vorigen Bände gelesen zu haben, notwendig ist es aber nicht. Wer sich jetzt lieber seine heile Anhalter-Welt bewahren möchte, sollte dieses Buch vielleicht nicht lesen.
P.S.: Das Buch hat einen der dümmsten deutschen Titel, die ein englischsprachiges Buch je erhalten hat. Im Englischen ist jeder Titel der Anhalter-Reihe eine Selbstreferenz, so auch hier: "Mostly Harmless".
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Abschluß 1. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der fünfte und letzt Teil der Anhalter-Triologie ist ein würdiger Abschluss. Er ist erst wesentlich später als die anderen Teile erschinen und wurde wohl nur auf Grund des intensiven Drängens einer fanatischen Fangemeinde geschriben, so dass man Adams Geldmacherei hier wohl wirklich nicht vorwerfen kann. Auf jeden Fall ist der letzt auch der verrückteste Teil der Reihe. Wärend er am Anfang nur in verschieden Warscheinlichkeiten und Zeitstufen hinundher wanderte, so springt er jetzt problemlos zwischen den verschiedenen Dimensionen. Ein besonderen Lob verdient Adams nach meiner Meinung für das Ende. Ohne zuviel verraten zu wollen: Selten wurde eine weitere Fortsetzung so konsequent ausgeschlossen wie hier.

Die Per Anhalter durch die Galaxis Reihe muß man einfach gelesen haben und der letzte Teil gehört auf jeden Fall dazu. Auch wenn Adams hier vieleicht nicht mehr ganz so viel Elan zeigt, wie bei den ersten Teilen, so ist das Buch doch trotzdem ausgezeichnet gelungen. Schade, dass Douglas Abams sich in letzter Zeit sonst ziemlich mit neuen Büchern zurückgehalten hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Irrsinnig witzig.
Das Buch ist irrsinnig witzig, voller Kreativität, genau wie all seine anderen Werke der Serie "Per Anhalter durch die Galaxis". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Miss Sophie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Adams
Was soll man da sagen, meiner Meinung nach zu Unrecht immer wieder kritisiert. Alle Teile der Anhalter-Reihe muss man gelesen haben! Adams macht einfach nur Spass!
Vor 6 Monaten von chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein tolles buch ! :)
Ich habe die Bücher von Douglas Adams alle in viel zu kurzer Zeit gelesen.

Diese Bücher haben mir unheimlich! viel Spaß bereitet. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Kcirtap von und zu Monasteria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Per Anhalter ....
Es war ein Geschenk für einen Fan dieser skurrilen Geschichten. Er war und ist sehr begeistert. Wem es halt gefällt.
Vor 9 Monaten von Harald Altegör veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lustig wie eh und jeh
Nach den leichten Durchhänger der beiden Vorgänger ist dieses Buch die würdige Fortsetzung der ersten Bücher der Anhalter-Reihe. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Georg Rinner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einmal Rupert und zurück – Douglas Adams
Der fünfte Teil der Anhaltertrilogie ist gleichzeitig der letzte, der von Douglas Adams selbst geschrieben wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Florian Ostertag veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einmal Rupert und zurück
Auch dieses Buch wie all die anderen von Douglas Adams nach Aussage meines 15jährigen Enkels, dem ich es geschenkt habe, spannend bis zuletzt.
Vor 19 Monaten von Marita Nelson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Britischer Humor
Ich kann zum Buch selbst nicht viel sagen, da ich es verschenkt habe, aber der Beschenkte war begeistert und hat auch von dem Autor schon andere Bücher gelesen und meinte die... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Anne Langhof veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kirill
Ausgezeichnet. Würdiger, wenn auch etwas trauriger Abschluss der Trilogie. Allerdings wird die Trilogie mit einem 6. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2011 von Kirill
5.0 von 5 Sternen Brillant, aber düster
Der reifste Band der Anhalter-Serie. Virtuos wie die "Dirk Gentlys", weist in jeder Hinsicht in eine völlig andere Richtung als der Vorgänger, ist dennoch eine gelungene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2010 von Gilks
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