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Einmal Rupert und zurück
 
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Einmal Rupert und zurück [Taschenbuch]

Douglas Adams , Sven Böttcher
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 24. (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453082303
  • ISBN-13: 978-3453082304
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.127 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der seit langem erwartete fünfte Band von "Per Anhalter durch die Galaxis". Wieder geht es kreuz und quer durch Raum, Zeit und Universum. Voller Witz und Einfallsreichtum erzählt Adams von den Abenteuern seiner Helden. "... Douglas Adams erneut in Hochform. Lesen Sie ihn, es sei denn, eine Mischung aus Aristophanes, Gullivers Reisen, Lewis Caroll, Einstein und Monty Python ist nicht Ihr Geschmack."
THE SUNDAY TIMES

Über den Autor

Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ruppert ist alles andere als Mostly Harmless, 20. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Einmal Rupert und zurück (Taschenbuch)
Was den Verlag dazu bewogen hat, nach vier vernünftigen Übersetzungen der Anhalter-Bücher nun den Übersetzer zu wechseln sei dahingestellt: bitterlich geschadet hat es dem Finale des wohl definitivsten Reiseführer, so viel steht fest. (Ein Buch mit dem Titel 'Ziemlich harmlos' kann man wohl in Dtld. nicht verkaufen?!?). So erstirbt einer der running gags schon beim Einband.
Im englischen Original ist Adams wohl nur für eingefleischte Anglophile zu verstehen, zuviel seiner Schreibe hängt am Wortwitz, zu stark definieren sich Adams Bücher über seine Wortwahl.
Das Buch könnte als krönender Abschluß der Anhalter-Serie durchgehen, wenn auch gezeichnet von einer stillen Depression, einer leisen Resignation; dass letztendlich doch alles für die Katz ist, aber was soll's? Wir hatten schließlich eine verdammt gute Zeit, nicht?
4 Sterne für die ordentliche Handwerksarbeit Adams, keinen Stern für die Übersetzung, hier hat man grundlegendes nicht verstanden...
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Es ist vorbei - endgültig, 19. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Einmal Rupert und zurück (Taschenbuch)
Das ist er nun, der Abschluss der fünfteiligen Anhalter-Trilogie. Und er ist anders als man sich das auch nur hätte träumen lassen.

Während sich die ersten 3 Bücher durch ein temporeiches Gagfeuerwerk, ihren abgedrehten Witz und eine pfiffige Absurdität auszeichneten, deren Niveau jedoch vom 1. bis zum 3. Buch absank, unterschied sich bereits der 4. Band deutlich von den vorigen, indem er uns eine lustige Liebesgeschichte erzählte. Jedoch wich auch schon hier die unbekümmerte Unbefangenheit der Figuren einer etwas trägeren und "realistischeren" Erzählweise, soweit man das Wort "realistisch" überhaupt in einem Atemzug mit dem Anhalter erwähnen darf, was die Geschichte an sich etwas ausbremste.

Es hätte nach dem 4. Band zu Ende sein können, ein zugegeben ziemlich offenes jedoch aus der Sicht des Hauptprotagonisten glückliches Ende. Doch auf Drängen der Fangemeinde entstand nun dieses Buch und es ist offensichtlich, dass Adams hiermit einen eindeutigen und finalen Schlusspunkt setzen wollte. Das ist ihm gelungen.
"Einmal Rupert und zurück" (Anmerkungen zu diesem völlig fehlübersetzten und verhunzten Titel lassen sich den anderen Rezensionen zu Genüge entnehmen) weißt zwar immer noch stellenweise lustige Einfälle und Situationen vor, bleibt aber von seinem eigentlischen Spaßfaktor weit hinter den ersten Bänden zurück. Adams hat hier seiner Geschichte einen Sinn gegeben, er hat verschiedene bisher unklare Zusammenhänge ins rechte Licht gerückt und erzählt seine "unendliche Geschichte" zu Ende.

Die (schon seit Anfang an vorherrschende) Ziellosigkeit Arthur Dents wird deutlich und Fragen nach dem Sinn des Lebens werden aufgeworfen (Grebulonier), doch auf all das kann keine Antwort gegeben werden. Zwar wird durch die Existenz der Parallelluniversen einiges erklärt und auch stärker als bisher auf Elemente der vorherigen Bücher eingegangen, besonders auf das 3. Buch, und nach dem letzten Satz scheint man von einem Gefühl der Klarheit beseelt zum ersten Mal wirklich alles zu verstehen, da es plötzlich logisch erscheint, doch zu welchem Preis Adams dieses Geflecht entwirrt, mag vielen grausam erscheinen. Mit perfidem Sadismus, scheint es, reist Adams den Leser aus der bis dahin farbenfrohen, lustigen und unbekümmerten Welt des Anhalters hinaus. Der letzte Eindruck bleibt im Gedächtnis, und der ist dominiert von einer melancholischen Traurigkeit, eben jenes Gefühl, dem man in Adam's Welt bisher auf so wunderbare Weise entfliehen konnte, doch letztendlich hat die Realität die Fantasie eingeholt und verschluckt; aus und vorbei der Traum.
Arthur gelingt es nicht, sich mit seiner Tochter zu versöhnen, der Anhalter kann nicht gerettet werden, weder Arthur noch Random finden ihr wahres "Zuhause", die letzten Hoffnungen der Protagonisten lösen sich in einer finalen Niederlage auf; der Kampf ist verloren, die Hoffnung fort; endgültig.

Man sollte sich die Lektüre dieses 5. Buches wirklich vorher genau überlegen. Man sollte sich entscheiden zwischen einer glücklichen Unwissenheit (indem man nach dem 4. Buch die Reihe beendet) und einer zutieft deprimierenden Klarheit (indem man Adam's Werk wirklich bis ganz zum Ende liest).
Eine Wahl, die jeder Leser für sich selbst treffen muss...

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kein typischer Adams!, 5. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Einmal Rupert und zurück (Taschenbuch)
Wer beim fünften Band der Anhalter-Reihe eine weitere turbulente, wort- und wahnwitzige Jagd durch die Galaxis erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Auch Freunde der romantischen Liebeskomödie im vierten Band dürfen keine Fortsetzung erwarten. Im Gegenteil, Douglas Adams schreibt diesmal düster und deprimierend -- die gelegentlich immer noch vorkommenden skurrilen Charaktere und absurd-verrückten Ideen wirken eher wie ein verklungenes Echo aus den vorhergehenden Bänden. Der Autor scheint hier sein eigenes Denkmal absichtlich demontieren zu wollen, um endlich einen Schlussstrich zu ziehen.

Auch wenn Fans anderer Meinung sein mögen, aber das Buch ist sehr durchdacht und logisch aufgebaut, teilweise brilliant geschrieben und nimmt zum Schluss eine Wendung, die tatsächlich nur das Ende der Anhalter-Reihe bedeuten kann -- ein Finale, nicht grandios oder strahlend, sondern ernüchternd und verstörend. Die Handlung springt durch alle möglichen Raum- und Zeitkoordinaten, parallele Universen und spielt oft an bekannten, doch seltsam fremd wirkenden Orten: Literarische Quantenmechanik. Um alle Anspielungen zu verstehen, wäre es hilfreich, die vorigen Bände gelesen zu haben, notwendig ist es aber nicht. Wer sich jetzt lieber seine heile Anhalter-Welt bewahren möchte, sollte dieses Buch vielleicht nicht lesen.

P.S.: Das Buch hat einen der dümmsten deutschen Titel, die ein englischsprachiges Buch je erhalten hat. Im Englischen ist jeder Titel der Anhalter-Reihe eine Selbstreferenz, so auch hier: "Mostly Harmless".

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