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Einladung zur Enthauptung [Taschenbuch]

Vladimir Nabokov , Dieter E. Zimmer
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 1999 3499225492 978-3499225499 2
"In Übereinstimmung mit dem Gesetz wurde Cincinnatus C. das Todesurteil im Flüsterton mitgeteilt." Ein Mann sitzt im Gefängnis, auf die Hinrichtung wartens; er träumt, phantasiert, erinnert sich, schreibt und hat Angst. Das Verbrechen, das er auf dem Schafott büßen soll, ist seine Existenz als Einzelgänger. Der große Erzähler Vladimir Nabokov hat mit diesem frühen Roman eine der bittersten Satiren der Weltliteratur geschrieben.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. April 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499225492
  • ISBN-13: 978-3499225499
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 11,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einladung zum Lesen und Nachdenken 14. April 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Wie das Gesetz es vorschrieb , wurde Cincinnatus C. das Todesurteil im Flüsterton mitgeteilt." Er wird zurück in seine Zelle gebracht ,wo er der unbekannten Stunde seiner Enthauptung entgegenfürchtet.(das ist eigentlich die ganze Handlung )
Verurteilt hat ihn eine Gesellschaft ,die eigentlich eine Farce ist : zusammengehalten von sinnlosen Gesetzen (" das Gesetz schrieb vor , dass Verteidiger und Ankläger Halbbrüder mütterlicherseits sein mussten..." ) die genauso absurd befolgt werden ("..aber solche waren nicht immer verfügbar, und so wurde mit Schminke nachgeholfen ").
Seine Mitglieder sind uniform , ihre gemeinsame zentrale eigenschaft ist die "Transparenz ". Sie sind durchsichtig , weil sie keinen Inhalt haben : keine wirklichen Gefühle , sondern verordnete Sentimentalität ; keine Gedanken , sondern nur Floskeln .
Alles in der Welt um Cincinnatus ist kitschig, pathetisch , unecht. Sogar die hinteren Zusschauerreihen bei seiner (geplanten) Enthauptung sind nur aufgemalt .
Das Verbrechen des Cincinnatus besteht nun nicht in einer kriminellen Handlung ,sondern allein in seinem Wesen .Ihm wird seine "opaleszenz" vorgeworfen und nachgewiesen: er ist komplex , er denkt , reflektiert und fühlt sich als Mensch , von Gespenstern umgeben .Er verachtet zwar seine Umgebung , aber er leidet an seiner Andersartigkeit.
Dreissig Jahre hat sich verstellen und verstecken können.
Jetzt wartet er auf die Strafe ,auf den Tod .

Cincinnatus ist verzweifelt , er hat Angst , er quält sich , er hofft auf Rettung , er schreibt seine "kriminellen "( weil menschlichen) Gedanken auf . Doch es kann und will ihm keiner helfen...schon liegt er auf dem schafott und hält seinen kopf- seinen schmalen Hals - hin...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein anspruchsvolles und spannendes Meisterwerk 30. Mai 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Wer nicht alle Bücher dieser Gesamtausgabe erwerben will, sollte nicht ausgerechnet auf diesen Roman verzichten. Vladimir Nabokov ist einer meiner Lieblingsautoren, und "Einladung zur Enthauptung" ist der Roman von Nabokov, den ich am häufigsten gelesen und an Freunde und Bekannte weiterempfohlen habe. Niemand von ihnen war enttäuscht. Nabokov selbst soll gesagt haben, für diesen Roman hege er die "größte Wertschätzung". Auch wenn Nabokov eine geistige Verbindung zu Kafka bestreitet, erinnert dieses Werk mich an "Das Schloß". Cincinnatus C., der Protagonist in "Einladung zur Enthauptung", sieht sich der Willkür eines merkwürdigen Systems ausgesetzt. Selbst den Grund für seine Verurteilung zum Tode begreifen er und auch der Leser nicht. Die Gestalten, die Cincinnatus umgeben - Gefängnisdirektor, Wärter, Bibliothekar, Mithäftling, Verwandtschaft -, treten auf und ab und erzeugen in ihrer Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit ein Gefühl des Irrationalen, dem lediglich die Angst des verurteilten Cinncinatus vor der Hinrichtung als Realität entgegensteht. Doch selbst dieses Gefühl löst sich immer wieder auf. Hin und her gerissen zwischen der Hoffnung auf Entrinnnen und den immer neuen Wendungen und Überraschungen, die Nabokov bereit hält, verwickelt sich der Leser in Spannung und Vergnügen. Auch der Sprachstil, den Nabokov pflegt, fesselt und vergnügt. Selbst nach mehrmaligem Lesen fiebere ich immer wieder mit, und ich stoße jedesmal auf Details, die mir bei den vorherigen Besuchen bei Cincinnatus in seiner Zelle entgangen sind. Wer diesen Roman gelesen hat, wird nicht verstehen, warum Nabokov oft noch immer auf sein Werk "Lolita" reduziert wird - ohne den Wert dieses Romans schmälern zu wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meister der Sprache 4. Mai 2013
Von anonym
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Vladimir Nabokov schreibt Sätze die man sich eigentlich alle unterstreichen möchte. Sätze die jeder für sich so wundervoll und phantasievoll sind, dass man dieses Buch laut vorlesen möchte, weil es fast zu schade ist es still zu lesen. Eines der besten Bücher, was ich je gelesen habe. Absolut uneingeschränkt empfehlenswert. Ein Künstler, der mit Worten ganze Welten in den Köpfen seiner Leser zeichnet.
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5.0 von 5 Sternen Einladung zum Lesen! 24. Juni 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Vladimir Nabokov führt den Leser auf ironische Art und Weise und mit vielen Doppeldeutungen in eine Welt, die es, wenn sie im Buch auch sehr abstrakt erscheint, in diesem Sinne leider gibt. An vielen Stellen muss man Tränen lachen, obwohl es doch eigentlich nicht lustig ist. Aber dies ist ja auch Sinn von "Einladung zur Enthauptung".
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas Richtiges im Falschen 14. Dezember 2005
Format:Gebundene Ausgabe
"Draussen wurde ein einfach, aber geschmackvoll inszeniertes Sommergewitter aufgeführt,..." heisst es einmal. Inszeniert um ihn herum, um den Verurteilten Cincinatus, ist alles und alle täuschen ihn. Er empfindet vieles dieser Inszenierung richtig und er wehrt sich dagegen durch Unfreundlichkeit und Widerborstigkeit. Zur Inszenierung gehört auch seine notorisch untreue Frau Marthe. Etwas vom Vergnüglichsten ist ein Besuch des falschen Mitgefangenen M'sieur Pierre in seiner Zelle, wo er in einem Monolog das konkrete Schachspiel mit Cincinatus kommentiert und dazwischengeflochten über Frauen und erotische Themen referiert. Cincinatus sagt dazu wie üblich nichts. Später stellt sich heraus, dass Pierre der Scharfrichter ist.

Die paar Wochen bis zur Hinrichtung sind eine einzige Qual, auch weil man ihm beharrlich den Termin verschweigt. Er bemüht sich indessen, die richtige, schöne, wahre Welt wenigstens zu erschreiben. Aber die flashartigen Gedankenblitze entziehen sich der Formulierung.

Der Roman spielt in einem totalitären System. Das wird schon dadurch klar, dass Cincinatus nichts Handfestes vorgeworfen worden ist. Wahrscheinlich bestand sein Verbrechen aus einer kleinen Abweichung, die in Diktaturen bis heute scharf bestraft werden.

Die Spannung bezieht der Roman natürlich aus der vordergründigen Lage und dem Schicksal des Protagonisten. Zum Vergnügen trägt aber auch der elegante, schöne, metaphernreiche, fantasievolle und dennoch präzise Stil nabokovscher Art bei.
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