Wir sind alle miteinander verbunden. In Gregg Bradens neuem Buch findet man zunächst die leicht verständliche Darstellung von naturwissenschaftlichen Experimenten, die den Einfluss von Erwartungen, Überzeugungen und Gefühlen auf das zeigen, was wir als Materie wahrnehmen - einschließlich unserer DNS. Wir leben in einem partizipatorischen Universum: Wir erschaffen, was wir sehen, und was wir sehen, sind Spiegelungen unserer Überzeugungen. Das Feld, das diesen ewigen Informationsfluss und -speicher ermöglicht, nennt Braden göttliche Matrix. Die Sprache, die dieses Feld versteht, ist das Gefühl. Fühlen wir das, was uns am Herzen liegt, IN unserem Herzen, so schafft dieses ein Energiefeld, welches gleichzeitig im gesamten Universum empfangen und reflektiert wird.
Was mir daran wichtig ist: Deshalb ist es von immenser Bedeutung, dass wir uns von Sorgen und Befürchtungen abwenden und uns auf das fokussieren, was wir erleben MÖCHTEN. Indem wir FÜHLEN, wie es ist, in Freude und Fülle zu leben, teilen wir dem Feld Freude und Dankbarkeit mit - und tragen als Partizipatoren dazu bei, Freude, Fülle und Dankbarkeit auch zu empfangen. Mit ist durch dieses Buch noch viel eindringlicher klar geworden, welche Verantwortung ich übernehme durch jeden einzelnen Gedanken, den ich ausspreche. Und der Satz, dass Energie nicht verloren geht, gewinnt für mich eine geradezu erschütternde weitere Dimension.