"Jünger verschlägt es hier nach Norwegen; das Ergebnis ist ein wunderschönes Tagebuch mit weniger Metaphysik und mehr konkretem Erleben als Jüngers Südlandfahrten."
"L.-S. gibt vor, die Reiseliteratur zu verachten - nicht, ohne sie fortzuentwickeln. Teils wissenschaftliche Abhandlung, teils Bericht über eine extreme Art des Reisens und nicht zuletzt über das Exil."
"Bald angewidert, bald indigniert, bald liebevoll - in seinen Besuchen teils skurriler Orte stets faszinierend. Gäbe es dieses Buch nicht, ich würde es schreiben wollen."
"Wenn möglich, noch bezaubernder als "Zeit der Gaben": das Buch strahlt eine größere Ruhe aus als der Vorgänger, ist großzügiger in seinen Beschreibungen."
"Im Schatten des drohenden Krieges ein Dokument der Zivilisationsmüdigkeit, aber auch der Begeisterung für ein Land und seine Gegenwart und Geschichte."
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Zu Fuß nach Konstantinopel. Der Reise, Teil 1: Die Zeit der Gaben
Eine winterliche Reise zu den Flüssen Donau, Save, Morawa und Drina oder Gerechtigkeit für Serbien