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Einfache Gewitter: Roman Gebundene Ausgabe – 31. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag (31. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827008786
  • ISBN-13: 978-3827008787
  • Originaltitel: Ordinary Thunderstorms
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 316.572 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einer der besten Schriftsteller seiner Generation." (Cosmopolitan)

Boyd ist mindestens so gut wie Martin Amis, Julian Barnes und Ian McEwan." (Abendzeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Der Verlag über das Buch

Nach dem Bestseller Ruhelos der neue Roman von William Boyd!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther TOP 1000 REZENSENT am 8. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Unverkennbar William Boyd's Genius - doch diesmal "thrilling" - auf höchstem Niveau!

Nicht wie einen modernen Robinson Crusoe der Londoner Unterwelt setzt er seinen Protagonisten in Szene, sondern als zufälliges Bauernopfer in einem herausragend spannenden Thriller rund um die Bahn brechenden Entwicklungen eines Pharmakonzerns.

Adam Kindred - Klimatologe aus den USA (jedoch gebürtiger Brite) - ordnet sein Leben neu, landet dabei in London, um sich hier einem neuen Job zu widmen und findet sich kurzerhand in einem Italienischen Restaurant in Chelsea wieder, wo er Bekanntschaft mit dem Immunologen Philip Wang schließt, der kurz danach erstochen aufgefunden wird, Kindreds Fingerabdrücke auf der Tatwaffe etc. Die Chancen stehen sehr ungünstig für Adam - nicht nur die Polizei ist ihm auf den Fersen, sondern auch der Mörder, dessen Handwerk er gestört hatte. Was ihm der Zufall beschert und in einer schieren Verzweiflung, nahe dem Abgrund beginnt, bringt rasch Hilfe, wirft neue Ideen und Möglichkeiten auf. So sichert sich Adam das Überleben im Untergrund, erklimmt die Treppe des sozialen Aufstiegs von einem anderen, ihm bisher unbekannten Standpunkt - jenem ganz unten.

Rasch wechselt Boyd die unterschiedlichen Beteiligungsebenen von Kindred, seinem Verfolger, einer Polizistin oder dem Vorstandsvorsitzenden des börsennotierten Pharmaunternehmens und erzeugt damit ein überaus intensives Spannungsniveau. Die Charaktere sind wie üblich bei Boyd überaus präzise ausgearbeitet - im Detail gezeichnet, um dem Betrachter aus jeder Perspektive ausreichend Umriss zu sichern (das erzeugt soviel Nähe, selbst zu solchen, die diese weniger verdienen).
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Ditzen am 18. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wiiliam Boyd hat mehrfach bewiesen, welche Qualitäten er als Romancier hat. Als Beweis hierfür gelten Bücher wie EINES MENSCHEN HERZ, RUHELOS oder UNSER MANN IN AFRIKA. Er sprüht geradezu von Kreativität und unerschöpflicher Phantasie.
Auch in dem vorliegenden Roman beweist er wieder sein erzählerisches Talent, das so flüssig daher kommt wie in seinen besten Büchern. Nur die Geschichte um Adam Kindred ist völlig überkonstruiert, was besonders zu Beginn geradezu peinlich wirkt und endet wie eine schlimme Schnulze. Was ist bloss in Boyd gefahren, dass er sich zu so einem trivialen Buch hinreissen lässt. Ist es der Druck vom Verlag, viel zu produzieren und das in kürzester Zeit? Man muss es fast vermuten, denn das ist nicht mehr der grosse Erzähler mit viel Sinn für sehr plausibele Geschichten. Hier verrennt er sich in eine hahnebüchende Geschichte, die zwar sicher ein Publikum findet, doch nicht mehr das, was ihn früher einmal vereehrt hat. Schade um dieses Talent, denn erzählen kann er nach wie vor. Doch er verfällt den Klischees auf billigste Weise und das schmerzt den Leser, der ihn auch anders kennt.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raskolnikow am 7. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich der allgemeinen Euphorie zu dem Buch nicht anschließen. Die Grundidee ist in der Tat ziemlich stark, aber sie wird ja leider nicht wirklich ausgereizt. Eine Möwe verspeisen, im Busch schlafen, mit einer Bettelmasche Geld verdienen - so extrem vielschichtig und überzeugend fand ich das Sujet "Mittelschichtsmann muss sich plötzlich außerhalb der Zivilisation völlig neu zurechtfinden" nicht umgesetzt. Letztlich triumphiert er doch, weil ihm der Zufall die entscheidenden Bälle zuspielt, und nicht, weil er so unglaublich raffiniert sein Schicksal meistert. Es bleibt auch unklar, warum er seinem ersten Impuls, zur Polizei zu gehen, und auszusagen, nicht folgt. Denn er hat ja aufgrund der Sachlage nicht wirklich etwas zu befürchten. Schließlich finde ich auch diesen hartnäckigen Hass seines mordlüsternen Widersachers eher aufgesetzt. Was ist denn so hassenswert daran, dass ein Mann sich nicht friedlich umlegen lässt, sondern versucht, seinen Häschern zu entkommen? Und die ständigen Perspektivwechsel sind auch nicht so mein Ding, dauernd wird man wieder mit irgendwelchen Pharma-Heinis und deren Obsessionen oder Krankheiten behelligt, die eigentlich nichts zur Story beitragen. Den Pharma-Skandal ahnt der Leser sehr sehr früh, er kann dann eigentlich rasch getrost vergessen werden. Auch meine ich, dass das Werk nicht gut (vielleicht zu schnell?) übersetzt worden ist. Von "einfachen Gewittern" habe ich jedenfalls noch nie was gehört, gemeint sind wohl "leichte Gewitter". Im original heißt es "ordinary". Der eher nachlässige Umgang mit der Sprache zieht sich durch das ganze Buch.

Trotzdem gibt es Passagen, die auch richtig Spaß machen. Überzeugend gezeichnete Charaktere und Milieus, in die man normalerweise keine so intimen Einblicke erhält. Insgesamt schon noch ein Buch, das man gerne liest, aber keines, das wirklich in Erinnerung bleiben wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER am 31. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Großbritannien - die Bevölkerung einer mittleren Großstadt (S. 68). Was geschieht mit einem jungen Wissenschaftler, wenn er eine Situation gerät, in dem er sich diesem unbekannten Heer anschließen muss? Wie verändert er sich, wird er gewitzter, weltgewandter, lebenstüchtiger - wird seine alte Persönlichkeit verdrängt wie einst der Neandertaler durch den Homo Sapiens (S. 215). Das ist die eine Grundidee, mit der dieser Roman spielt, indem Boyd seinen Helden Adam (!) Kindred durchaus überzeugend vor die Alternative stellt, entweder unschuldig wegen Mordes verurteilt zu werden oder in die Welt der Obdachlosen abzutauchen. Allein das ist schon spannend zu verfolgen, wie es Adam immer besser gelingt, im Londonder Dschungel zu überleben. Boyd verknüpft diese Geschichte aber noch mit der Kriminalstory um einen ermordeten Immunologen. Einerseits ist die Hauptperson gezwungen, den Fall zu lösen und ein multinationales Pharmaunternehmen in Unruhe zu versetzen, um wieder in sein bürgerliches Leben zurückkehren zu können, andererseits merkt er sehr bald, dass der Mörder jetzt ihn verfolgt und immer wieder aufspürt. All das auch noch mit einer sehr anrührenden Liebesgeschichte vermischt, fügen sich diese Zutaten zu einem wirklich spannenden Unterhaltungsroman.
P.S. Wem dieses Buch gefallen hat, dem sei Boyds Ruhelos dringend empfehlen - fast noch eine Spur besser als dieser....
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