Kurzbeschreibung
Mitzi Lamar, eine junge und erfolgreiche Businessfrau, wird nachts auf dem Weg nach Hause von einer Horde Männer aufgebracht. Die Kerle suchen gerade neue Opfer für ihre perfiden SM-Spielchen und Mitzi ist keine schlechte Wahl. Schlank, blond, attraktiv gerundet ist sie ein ziemlicher Hingucker. Also nehmen sich die Kerle des Weibchens auf alle erdenklichen und unerdenklichen Arten an. Ob zu dritt oder in großer Runde. Ob mit gefesselten Armen oder fixiert auf einem frei schwebenden Gestell, die Männer finde viele Möglichkeiten, um in Mitzi möglichst einfach rein zu kommen.
Fred B. Zwinger
Einfach rein!
Mehr als 11.600 Worte (ca. 55 TB-Seiten)
Explizite Inhalte
BDSM, SM, Dominant, Devot, SM-Roman, M/F, F/F, Gangbang, Gruppensex, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, Lesbisch, Bi, Spanking, Vorführung, Abrichtung, Benutzung, Sklavin, Kurzroman, Sexroman, BDSM-Roman, BDSM-Story
…
Mitzi fröstelte unter dem dünnen Wollmantel. Verdammt einsam, diese Gegend, dachte sie. Warum musste das verdammte Auto auch gerade hier den Geist ausgeben? Verärgert fummelte sie am Handy herum. Funkloch! Das auch noch. Sie war schon einmal hier gewesen. Allerdings war das ein paar Wochen her. Sie konnte die Umrisse der Fabrik sehen, dessen Gelände sie abgewickelt hatte. Mitzi Lamar zog den Schlüssel ab und stieg aus. Irgendwie war es gerade zum Verrücktwerden zwischen ihren Beinen. Schon seit sie das Gespräch mit Mutzinger hatte war das so. Mitzi ging ein paar Schritte. Es war noch nicht einmal Neun und die Straße wirkte total verlassen. (…)Wenn sie nämlich ehrlich war, dann liebte sie diese Momente, in denen sie einen ihrer Angestellten runtermachen konnte. Das war vielleicht kein netter Charakterzug, aber es machte nun einmal verdammt viel Spaß. Sie produzierte mehr Rauch und presste ihren Arsch an den Zaun. Sie horchte in sich hinein. Sie musste ehrlich zugeben, die Sache mit Mutzinger hatte sie schon ein bisschen geil gemacht. Das passierte ihr ziemlich häufig in letzter Zeit. Sie wurde zu allen möglichen und unmöglichen Anlässen geil. Sie konnte einfach nichts dagegen machen. Irgendwie pumpte ihr bei solchen Auseinandersetzungen das Adrenalin nicht nur in den Kopf, sondern auch zwischen die Beine. Mitzi horchte in sich. Ein bisschen Spielen konnte ja nicht schaden. Kurz schaute sie sich nach allen Seiten um und schob dann ihre Hand zwischen die Knopfleiste des Mantels und nestelte an den Knöpfen ihrer Hose herum. Nur ein bisschen an ihrer Möse spielen. Das konnte einer Frau ja nun nicht verwehrt werden. (…) Die Männer starrten Mitzi an und Mitzi starrte die Männer an. Einen kurzen Augenblick passierte gar nicht, dann kam Mitzi und biss sich auf die Lippen, damit die Männer nicht merkten, was hier passierte. Doch ihr Wunsch wurde ihr nicht erfüllt. Keuchend kam sie und hatte einen Orgasmus. „Die Schlampe hat sich gerade einen runtergeholt“, sagte einer der Männer, dann setzte er fort: „Wie findet ihr das? Eine Frau, die sich auf offener Straße einen runterholt! Das ist doch pervers!“ Die Männer lachten. Mitzi stand zitternd am Zaun und biss sich auf die Lippen.
…
Als er mit Mitzi im Zimmer war, drückte er die Tür hinter sich zu und begann, seine Hose aufzuknöpfen. „Zieh dich aus, ich habe nicht den ganzen Abend Zeit“, sagte er heiter, dann zog er seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. „Auf die Knie und mach deinen Mund auf.“ Er packte seine Rute und kam auf sie zu. Mitzi ging auf die Knie. Langsam leckte sie um die riesige Eichel und lutschte an seinem Schaft entlang. Er schaute auf sie herunter und beobachtet seinen steifer werdenden Schwanz. „Dir ist klar, dass das Ding in deinen Mund und deinen Rachen will?“, fragte der Mann. Mitzi blickte ihn an und nickte zögernd. Weit öffnete sie ihren Mund und dann schob sich der Schwanz das erste Mal in ihre Mundhöhle.
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Mitzi fröstelte unter dem dünnen Wollmantel. Verdammt einsam, diese Gegend, dachte sie. Warum musste das verdammte Auto auch gerade hier den Geist ausgeben? Verärgert fummelte sie am Handy herum. Funkloch! Das auch noch. Sie war schon einmal hier gewesen. Allerdings war das ein paar Wochen her. Sie konnte die Umrisse der Fabrik sehen, dessen Gelände sie abgewickelt hatte. Mitzi Lamar zog den Schlüssel ab und stieg aus. Irgendwie war es gerade zum Verrücktwerden zwischen ihren Beinen. Schon seit sie das Gespräch mit Mutzinger hatte war das so. Mitzi ging ein paar Schritte. Es war noch nicht einmal Neun und die Straße wirkte total verlassen. (…)Wenn sie nämlich ehrlich war, dann liebte sie diese Momente, in denen sie einen ihrer Angestellten runtermachen konnte. Das war vielleicht kein netter Charakterzug, aber es machte nun einmal verdammt viel Spaß. Sie produzierte mehr Rauch und presste ihren Arsch an den Zaun. Sie horchte in sich hinein. Sie musste ehrlich zugeben, die Sache mit Mutzinger hatte sie schon ein bisschen geil gemacht. Das passierte ihr ziemlich häufig in letzter Zeit. Sie wurde zu allen möglichen und unmöglichen Anlässen geil. Sie konnte einfach nichts dagegen machen. Irgendwie pumpte ihr bei solchen Auseinandersetzungen das Adrenalin nicht nur in den Kopf, sondern auch zwischen die Beine. Mitzi horchte in sich. Ein bisschen Spielen konnte ja nicht schaden. Kurz schaute sie sich nach allen Seiten um und schob dann ihre Hand zwischen die Knopfleiste des Mantels und nestelte an den Knöpfen ihrer Hose herum. Nur ein bisschen an ihrer Möse spielen. Das konnte einer Frau ja nun nicht verwehrt werden. (…) Die Männer starrten Mitzi an und Mitzi starrte die Männer an. Einen kurzen Augenblick passierte gar nicht, dann kam Mitzi und biss sich auf die Lippen, damit die Männer nicht merkten, was hier passierte. Doch ihr Wunsch wurde ihr nicht erfüllt. Keuchend kam sie und hatte einen Orgasmus. „Die Schlampe hat sich gerade einen runtergeholt“, sagte einer der Männer, dann setzte er fort: „Wie findet ihr das? Eine Frau, die sich auf offener Straße einen runterholt! Das ist doch pervers!“ Die Männer lachten. Mitzi stand zitternd am Zaun und biss sich auf die Lippen.
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