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Einfach nur dagegen: Wie wir unseren Kindern die Zukunft verbauen Gebundene Ausgabe – 11. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312736
  • ISBN-13: 978-3442312733
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 452.267 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"...seine Kritik an einer in Stillstand und Entschleunigung verliebten Gesellschaft zielt ins Herz der Gegenwart." (Wirtschaftswoche)

"Gerhard Matzigs neues Buch ,Einfach nur dagegen. Wie wir unseren Kindern die Zukunft verbauen' ist eine gut gelaunte Abrechnung mit den Wutbürgern und ewig Empörten." (Welt am Sonntag)

"Matzigs lustvoll vorgetragene und mit etlichen Anleihen aus Architekturgeschichte, Literatur oder Film angereicherte Übertreibungen münden erfreulicherweise meist in nüchtern vorgetragene Fazits. Der basisdemokratische Nimbus des Wutbürgers dürfte nach der Lektüre dieses temperamentvollen Buchs verblasst sein." (Deutschlandradio)

„Matzig gehört nicht zu den Leuten, deren Kritik man schnell mit den üblichen Denunziationsfloskeln (…) abbügeln kann, ohne dabei blöd auszusehen.“ (brand eins)

"Locker und amüsant geschriebene Streitschrift." (DerWesten)

"Ein anspruchsvolles Buch, das mit einer Prise Galgenhumor ernste Probleme anschaulich illustriert" (spiesser.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Matzig, geboren 1963, schreibt Bücher und ist Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Für seine Essays und Reportagen wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt erhielt er den DAI-Literaturpreis. Gerhard Matzig ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fbpers am 28. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als ich vor kurzem ein Interview mit Gerhard Matzig in der "Welt am Sonntag" las, war ich sicher, einen Gesinnungsgenosssen gefunden zu haben. Auch ich finde es langsam immer schlimmer, wie in diesem Land jede Straße, jede Brücke und jegliches weitere Großprojekt von Naturschutzbünden, Bürgerinitiativen und nicht organisierten Bedenkenträgern zum Teil militant verhindert wird.

Schnell wird einem bei der Lektüre des Buchs jedoch klar, woher Matzigs Empörung über diesen sehr deutschen Missstand rührt. Als Architekt und Städtebauer sieht er sich von den Wutbürgern ausgebremst. Der für Architekten so typische Wille, das Neue um seiner selbst willen zu verwirklichen, läuft den Ideen der "Bewahrer" diametral zuwider. Kein Wunder, dass der Autor ein ganzes Kapitel für die Huldigung Gustav Eiffels verwendet, der so etwas Unsinniges wie den nach ihm benannten Stahlturm in Paris gegen alle Widerstände durchsetzte.

Plausibel ist Matzigs Auffassung, dass die "Ich-bin-gegen-Alles" Bewegung meist dem St. Florians-Prinzip folgt und dass sie einer grundsätzlichen Angsthaltung entspringt. Vielleicht auch, dass vor allem Mitbürger in der zweiten Lebenshälfte so fühlen. Diesen aber gleich egoistische Gleichgültigkeit gegenüber künftigen Generationen vorzuwerfen, geht entschieden zu weit. Und Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" in einer weit ausholenden Darlegung als Beleg für die Ängstlichkeit der Gesellschaft heranzuziehen, erscheint mir in diesem Zusammenhang ein wenig fehl am Platze.

Um es sich nicht mit allen zu verderben, beteuert Matzig vorsorglich immer wieder, er sei keineswegs gegen Minderheiten und gegen Umweltschutz.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 9. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die große Wut, der große Stillstand, die große Angst, der große Wahnsinn ... das was Gerhard Matzig stört, ist alles 'groß'. Überwältigend, vernichtend. Eine neue Gesellschaft des Nichtzuhörens, der Trillerpfeifen und der Intoleranz sei entstanden, die alternative Meinungen nicht nur ignoriert, sondern unter anderem im Internet einfach nur dagegen hält, die den Diskurs nicht zulässt, meint er.

Als 16-Jähriger, so schreibt der Autor, war er Mitglied einer heute zu Recht vergessenen Band namens 'Unkraut', mit der er auf 'wahrlich bizarren, aber auch großartig hoffnungsvollen Open-Air-Festivals in der deutschen Provinz gegen Atomkraftwerke angespielt' hat (22). Das Abschalten der Reaktoren hält er noch heute für völlig richtig, ja sogar zukunftsweisend. Auch er war und ist also GEGEN etwas, und hat seine Meinung zum Ausdruck gebracht. Was ihn heute jedoch STÖRT ist die Absolutheit der Meinungen. Es ist ihm aufgefallen, dass sobald über die Folgen eines Atomausstiegs für den Klimawandel nachgedacht wird, demjenigen, der sich Gedanken macht, 'nicht selten der blanke Hass entgegen schlägt.' (23) In User Kommentaren, in Blogs, in Leitartikeln ... Eine Feststellung, die sicherlich nicht ganz falsch ist, zumal wenn Kommentatoren die Möglichkeit geboten wird, anonyme Beiträge zu veröffentlichen. Anstatt nun aber Lösungsmöglichkeiten vorzuschlagen oder das Thema tiefer zu analysieren, geht es ruckzuck mit seinem nächsten Argument weiter.

Interessant sind die Gedanken Gerhard Matzigs zum Thema Bürgerentscheid. Etwas, das seiner Meinung nach Überhand genommen hat. Die Gefahr dabei? Dass die schweigende Mehrheit VIELLEICHT übergangen wird.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Helmig am 4. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Gerhard Matzig kommt zunächst zu den richtigen Analysen: Deutschland entwickelt sich leider zunehmend zu einem Land heuchelnder Blockierer: Hauptsache dagegen! Dafür wird zumeist eine selbstlose, soziale, ökologische Moral vorgespielt, die den egoistischen Eigennutz überdecken soll. Demos gegen Stuttgart21, die Elbphilharmonie oder Windräder sind nicht basisdemokratisch, sondern das zunehmend rücksichtlose Dauer-Nerven neurotischer Minderheiten. Wo Wut herrscht, scheitert der Verstand.
Auf die treffende Diagnose folgt jedoch leider ein Unzahl banaler oder falscher Beispiele: Bewegungsmelder an Haustüren als Ausdruck einer übersteigerten Angst vor Einbrüchen oder das Sarrazin-Buch als Beweis panischer Angst vor Fremden. Dazu noch das permanente Zitieren aus SZ-Artikeln, für die Matzig leitend tätig ist. Nur bis Seite 120 lesen, dann gibt es 5 Sterne.
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Von Armin Traeger am 26. August 2014
Format: Taschenbuch
Also dieses Buch ist einfach eine Frechheit:

Der Autor hat viele korrekte Beobachtungen gemacht, stellt diese Beobachtungen jedoch in einen fragwürdigen Kontext:

Grundsätzlich zieht der Autor das Engagement des modernen Wutbürgers in Zweifel:’Einfach nur dagegen - Wie wir unseren Kindern die Zukunft verbauen’ stellt es so dar, als wären die Wutbürger über Nacht vom Himmel gefallen. Das Buch ignoriert dabei nahezu völlig, dass die Wutbürger entstanden sind durch das Versagen all dieser selbsternannten Leistungsträger aus Politik und Wirtschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten unser Land gegen die Wand gefahren haben, die den Verlust an Lebensqualität und Millionen von Arbeitsplätzen zu verantworten haben. Berechnet man die geringe Wahlbeteiligung, also nicht bloß den Stimmenanteil jener, die tatsächlich gewählt haben, dann wird klar, dass seit Jahren in unserer Regierung Politiker und Parteien sitzen, die von den meisten Bürgern nicht gewählt wurden. Allein das sollte klarmachen, wie dringend erforderlich bürgerliches Engagement und direkte Demokratie sind. Die literarischen Erfolge und die Zustimmung der breiten Bevölkerung zu den Thesen eines Thilo Sarrazin geben diesem neuen deutschen Wiederstand eine deutliche Stimme!

Dabei hat der Autor die Entwicklungen der vergangenen Jahre sehr gut beobachtet, zieht diese Entwicklung jedoch ins Lächerliche, indem er es so darstellt, als wenn die Wutbürger für die Zukunft notwendige Entwicklungen verhindern würden. Notwendige Entwicklungen - für was?
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