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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen45
4,4 von 5 Sternen
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am 19. Juni 2016
Es ist das erste Buch der Triologie von Dagmar Geiselmann , das ich mir auf meinen Reader runter geladen hatte. Ich bin völlig vorurteilsfrei an die Lektüer herangegangen. Erst mal; ich habe es nicht mehr aus der Hand gelegt. Da wird ein Leben offen gelegt, das einen nicht mehr los läßt. Man stellt sich immer wieder die Frage Wie ist sie da durch und raus gekommen. Da ich über 20 Jahre als Sozialarbeiter/Lehrer mit solchen Jugendlichen zu tun hatte war mir das alles nicht fremd. Aber was Daggi erlebt hat da brauche ich schon ein paar Lebensläufe, kann ein Mensch das aushalten? Ja sie kann und mit welchem Lebensmut, offensivdenken und positiver Motivation. Jedes Kapitel dieses Buches würde Stoff für ein eigens Buch geben. Die Autorin hat es verstanden einen positiven Faden beizubehalten, keine Vorwürfe und wenn dann nur an sich selbst. Selbst der "Sizilianer", der es ja verdienst hätte wird nicht niedergemacht, er verschwindet aus einem alten Leben so wie er aufgetaucht war. Auch bei Facebook hat sie es geschafft aber mal richtig rein zu fallen, aber auch die postitiven Seiten zu beleuchten. Sehr lehrreich für sogennate "Faccebook-Fetischisten"! Der Wert von Familie, das Glück und nicht die Belastung durch ihre fünf Kinder wir eindrucksvoll geschildert. Dank eines flüssigen und gelungehnen Schreibstils ist man bis zum Schluß gefesselt. Die kurze Zeit bei den Zeugen Jehovas wird wertfrei geschildert und die Enttäuschung, die nicht ausblieb ohne Gram geschildert. Also von mir fünf Sterne für Mut, Spannung und ein eindrucksvolles Buch, dass vielleicht, nein bestimmt viele die kurz vor einer ähnlichen Karriere stehen aufrütteln kann. Nur lesen muss man es selber. Eine kleine Kritik am Rande: Die lange durchaus menschlich verständliche Dankeshymne am Ende muss nicht sein. Es wird ja laufend klar, welche und wie viel Menschen ihr beigestanden haben und sie andererseits auch enttäuscht haben. Aber insgesamt wird auch hier wieder deutlich: Die spannensten Geschichten schreibt das Leben selbt und sie können verdammt weh tun, aber es gibt immer einen Ausweg.
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am 11. September 2015
Na ja mir scheint, dass sich hier die Autoren gegenseitig hochloben.Im Buch ist hierfür
fast ein ganzes Kapitel vorgesehen.Was die Geschichte der Autorin anbelangt, so muss ich doch sagen, dass sie sehr
„blauäugig „ durch die Welt geht. Ich denke, da hat die Tochter nicht ganz Unrecht, dass man
keine 5 Kinder bekommen muss, wenn sie nicht ernähren werden können und ich finde ich es auch
ziemlich dreist über mangelnde Unterstützung vom deutschen Staat im Ausland zu jammern, wenn sich der Ehemann jahrelang vor jeglicher Arbeit im eigenen Land drückt .Er bezeichnet den Staat von dem er jahrelang Sozialhilfe (in seinem Land) bezogen hat als „S***** Deutschland“ als er letztendlich dorthin umziehen soll.Da hört bei mir jegliches Verständnis auf. Ich denke, es hätte sich besser alleine mit 5 Kindern in Deutschland gelebt und es hätte keine 20 Jahre dann für einen Besuch zur Mutter gebraucht.
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am 21. Oktober 2015
Aufgrund der guten Bewertungen habe ich mir dieses Buch bestellt. Als es ankam, war ich aber schon skeptisch. Allein das Cover ist extrem schlecht gemacht, pixlig. Aber ich hab mir gedacht: Am Ende zählt ja nur der Inhalt.
Man erwartet einen spannenden Erfahrungsbericht, doch darauf wartet man vergebens. Das Buch hat nicht viele Seiten und dennoch musste ich mich "durchkämpfen", weil es mich einfach derartig gelangweilt hat. Keinerlei Emotionen, ihre Erfahrungen mit Drogen hat sie nur ganz kurz in ein oder zwei Kapitel gefasst. Dafür erfährt man detailliert, wieso sie Probleme mit Facebook hat und irgendwelchen Gruppenchats hat (Kindergarten!) ... Während ich zum x.Mal gelesen habe, wie man wieder in Facebook hinter ihrem Rücken schlecht geredet hat, hab ich mich ernsthaft gefragt, wie alt die Autorin ist. Und immer wieder wird gejammert... furchtbar! Nachdem ich das Buch fertig gelesen habe, habe ich mich sehr über die 8 Euro geärgert, die ich hier investiert habe. Vom Schreibstil will ich gar nicht anfangen...

Von mir definitiv keine Kaufempfehlung !!!
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am 10. Mai 2014
Die wahre Geschichte von Daggi Geiselmann hat mich aufgewühlt. An den grausamen Erlebnissen schon von jungen Jahren an ist sie nicht verzweifelt. Eine Frau, die zu kämpfen versteht. Durch spontanes Vertrauen zu anderen Menschen hat sie jedoch immer wieder die A...karte gezogen.

Ein aufwühlendes ehrliches Geständnis, das meinen Respekt zollt. Menschen mit ähnlichem Schicksal werden wissen, was die Autorin für Höllenqualen durchlitten hat.

Sie hat es geschafft, dem Sumpf zu entkommen und ist trotz der schweren Zeiten ein positiv eingestellter Mensch geblieben. Meine Hochachtung!

Lesen Sie die schicksalhafte Geschichte von Daggi Geiselmann, die ich mit 5 Sternen belohne.

Ich wünsche der Autorin weiterhin alles Gute.
Rita Hajak, Autorin
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am 9. Juni 2016
Einfach nur schwimmen ist nicht bei Daggi Geiselmann. Immer wieder fast untergegangen
und hoch gerabbelt, schritt für Schritt das Leben, was es für sie bedeutet herausgearbeitet
und wunderbar schwimmen gelernt. Mit anderen Worten ihr leben gemeistert.
Ja, man konnte zwischen den Zeilen wütend werden, doch hier trifft wirklich zu, wer ohne Schuld ist
der werfe den ersten Stein.
Ein mutiges Buch das mir gefällt.

JUni 2016, Asta Toril
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am 25. April 2016
Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen. Der Stil ist flüssig, gut zu lesen, der Inhalt berührend, aber auch schockierend. Respekt der Autorin, die den Mut hatte, ihr Leben so schonungslos offen darzulegen. Mit dieser Geschichte, die auf wahren Tatsachen beruht, zeigt sie, dass man niemals aufgeben soll und auch aus dem tiefsten Sumpf wieder herauskommen kann. "Hut ab!"
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am 25. Juli 2015
"Einfach nur ich...ich habe überlebt" ist die Autobiographie einer starken Frau mit viel Mut und Durchsetzungskraft, die auch widrigste Verhältnisse überlebt hat. Sehr guter und flüssiger Schreibstil, der Inhalt fesselt den Leser von Anfang an. Ich habe beim Lesen des Buches wirklich "mitgelebt" und bewundere die innere Stärke der Autorin. Die Art und Weise, wie sie ihr Leben gemeistert hat, verdient Respekt und hat gleichzeitig Vorbildfunktion.
Das Fazit des Buches: einfach niemals aufgeben! Auch in schwierigen Situationen immer einen Ausweg suchen. Authentisch sein und zu seinen Fehlern, seinem Leben und zu sich selber stehen. Immer wieder aufstehen, denn alles hat einen Sinn. Leben heißt lernen!
Für mich ein großartiges Buch, das ich jedem wärmstens empfehlen kann!
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am 5. Oktober 2015
Ich habe das Buch an einem Abend gelesen. Eine wahnsinns krasse Geschichte, die ihr das unbeschreibliche Glück brachte, zu überleben. Im richtigen Moment wurde sie durch eine Verhaftung aus dem Sumpf gezogen und zum Zwangsentzug im Knast verdonnert. Im richtigen Moment lernte Sie ihren Mann kennen. Trotz all dem erlittenden Elend von Prostitution und Drogen, ist sie in ein normales Leben gekommen.....was vermutlich nur für Daggi normal war. Denn, was sie dort leisten musste an Schicksalsschlägen ist nicht normal und würde manch einen starken Menschen ohne Vorgeschichte aus der Bahn werfen. Ich ziehe den Hut vor Dir, Daggi! Morgen Abend lese ich den zweiten Teil. 5 Sterne für Dein Leben.
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am 28. Juni 2014
Schon der kleine Einblick in das Buch, beschreibt ein Leben, dass meinem sehr ähnlich ist.
Daggi Geiselmann, was das Erlebte mit einem Menschen macht? Das zu verstehen ist für viele sehr schwer.
Das Buch ist so geschrieben, wie die Autorin IHRE Kindheit, IHR Leben erlebt hat.
Über ein solches Thema zu schreiben reißt immer wieder alte Wunden auf.
Dieses Buch muss man unbedingt gelesen haben.. Es ist keine Fantasie, denn es beschreibt das wahre Leben.
Manchmal geht man schwierige Wege. Das Leben kann man nicht erfinden.
Hut ab, für dieses Buch, man beginnt zu lesen, erlebt mit und sieht alles so genau vor dem geistigen Auge.
Respekt. 5 Sterne von mir.
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am 3. Mai 2014
Könnte man sagen - vom Schatten, in`s Licht - ich denke ja.
Sie versteckt sich nicht, gibt sich zu erkennen - mit allem, was sie hat und ist.
Ein harter Weg - eine starke Frau.
Eine gute Facebookfreundin, beschreibt es so:

"So ein glücklicher Verlauf ist nicht üblich in dem Milieu, in dem sich die Autorin jahrelang aufhielt.
Die meisten Frauen gehen dabei zugrunde, weil sie nicht die Kraft aufbringen, die Szene zu verlassen.
Für die meisten ist das keine Option.
Aber für die Autorin war es eine.
Mit beiden Händen hat sie die Chance ergriffen und genutzt, davor ziehe ich den Hut!"

Meinen Respekt, hat sie auch.
Gruß, James
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