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Einfach Freunde: Die wahre Geschichte des Pflegers Driss aus »Ziemlich beste Freunde« Taschenbuch – 12. März 2012


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354828518X
  • ISBN-13: 978-3548285184
  • Originaltitel: Tu as changé ma vie
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,7 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.437 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die wahre Geschichte des Pflegers Abdel Sellou ist noch härter und anrührender als im Film.", STERN, Arno Luik, 22.03.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Abdel Yasmin Sellou wurde 1971 in Algier/ Algerien geboren. Er kam im Alter von vier Jahren nach Paris, wo er schon bald auf die schiefe Bahn geriet. Mit Anfang zwanzig stellte ihn Philippe Pozzo di Borgo als Pfleger ein – der Beginn einer großen Freundschaft, die beide Männer bis heute verbindet. Heute ist Sellou verheiratet und Vater dreier Kinder, er lebt in Algerien und Paris.

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56 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colin Wood VINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2012
Format: Taschenbuch
Es ist ganz merkwürdig: obwohl das Buch zwei in weiten Teilen äußerst tragische Biografien beschreibt, hat man ein gutes Gefühl nach der Lektüre. Trotz der zum Teil äußerst deprimierenden Lebensumstände der beiden völlig unterschiedlichen Männer ist man beim Lesen alles andere als deprimiert. Der Text liest sich hervorragend, und man vermeidet jeden Umstand, der zur Unterbrechung der Lektüre zwingt.

Trotz dieser stilistischen Beschwingtheit, die eher Merkmal eines Unterhaltungsromans ist, erfährt man eine Menge, z. B. über das beschwerliche Leben eines Tetraplegikers und darüber, wie wichtig die Menschen in seiner nächsten Umgebung für ihn sind. Doch mehr noch als um Philippe Pozzo di Borgo geht es in diesem Buch um den Autoren selbst, Abdel Sellou. Schonungslos ehrlich berichtet er von seiner Kindheit und Jugend als Kleinkrimineller mit Knasterfahrung, der kein Mitleid mit anderen kannte, nur gearbeitet hat, wenn es absolut nicht zu umgehen war und gewissenlos auf Staatskosten gelebt hat. Trotzdem wirkt er sehr sympathisch,trotz Schulversagens ist er hochintelligent. Gerade diese Dinge sind es, die ihn in di Borgos Augen für die Aufgabe seiner Begleitung und Betreuung auszuzeichnen scheinen.

Spannend und Augen öffnend beschreibt Sellou mit einfachen Worten die großen kulturellen Unterschiede zwischen Maghrebinern und Franzosen. Er erzählt von der Unfähigkeit seines Volkes, mit dem Leben in Frankreich zurechtzukommen, vor allem für jene, die nicht dort geboren sind, wie seine Eltern.
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41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glücksflosse am 22. April 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch des Pozzo di Borgo ist eines der ehrlichsten Bücher zum Thema Schmerz, Leid oder Verlust.
Die Sprache ist sehr direkt und doch verträumt poetisch, sehr kunstvoll.

Das Buch seines Pflegers Abdel ist ganz anders.
Es ist sein erstes Buch, er hat vorher keine gelesen.

Abdel spricht in diesem Buch das erste mal von sich selbst, für ihn etwas ganz außergewöhnliches, denn Selbstreflexion ist ihm bis dahin fremd.
Abdel besitzt nicht die klassische Bildung des di Borgo.
Seine Sprache ist nicht poetisch.

Aber Abdels Buch liest sich hervorragend!
Mit deutlichen und klaren Worten lässt er die Leser an seinem Leben Teil haben.
Abdel beschreibt sich so, wie er sich sieht - als einen fröhlichen kleinen Gangster, der sich nur so weit anstrengt, wie es denn unbedingt sein muss.
Als einen, der frei sein will.

Und dann bindet sich er sich doch - an einen für ihn Außerirdischen - da der Oberschicht angehörenden, an einen, den er - vielleicht als einzige - Lehrer- und Vaterfigur akzeptiert.
Warum? Weil wir doch keine Tiere sind!

Ich empfinde das Buch auch als einen Türöffner in die arabische Kultur, denn Abdel gewährt Einblicke in sein Verständnis von Würde und Respekt. So hadert er nie mit seinem Schicksal, klagt seine Eltern nicht an und stellt sich selbst nie den Blankoscheck als "Opfer der Umstände" aus.

Abdels Würde und Größe zeigt sich gerade darin, dass er die Verantwortung für sich übernimmt!
Und es ist diese Würde und Größe, mit der Abdel dem di Borgo als einem Kämpfer und nicht als Opfer begegnet.
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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 22. März 2012
Format: Taschenbuch
Wenn man den Film gesehen hat, möchte man gern mehr von der wahren Geschichte erfahren, auf die der Film beruht. Hierzu hat jetzt der im Film porträtierte echte Pfleger ein Buch geschrieben. Und es stellt sich dabei heraus, dass das wahre Leben doch etwas weniger lustig ist als der Film.

So berichtet der Pfleger, der im richtigen Leben Abdel heisst, z.B. von seiner unrühmlichen Jugend. Etwa, wie er mit 16 Jahren Touristen bestahl und kurze Zeit später sogar im Gefängnis saß. Aber auch in der Familie von Philippe, des querschnittsgelähmten Adligen, geht nicht alles so harmonisch zu wie im Film. Im Buch erfährt man etwa, dass Philippe, der ja durch seinen Unfall selbst vom Schicksal gezeichnet ist, auch noch seine 40-jährige Ehefrau durch Krebs verliert - Abdel der Pfleger muss dies hautnah miterleben.

All dies eignet sich natürlich nicht für eine Komödie und wird folgerichtig im Film auch nicht gezeigt. Aber wie der Film macht gleichwohl auch das Buch Mut. Denn es macht sehr gut deutlich, dass beide Männer einander brauchen. Der eine, um von seiner kriminellen Karriere loszukommen und der andere, um nach solchen Schicksalsschlägen wie sein Unfall oder dem Krebstod seiner Frau wieder Freude am Leben zu haben. Und dadurch, dass beide es schaffen, dem Leben des anderen eine positive Wendung zu geben, hat man nach Lesen des Buches ein gutes Gefühl - genau wie nach dem Anschauen des Films.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Schulte VINE-PRODUKTTESTER am 25. März 2012
Format: Taschenbuch
Wer den Film 'Ziemlich beste Freunde' gesehen hat, wird dieses Buch verschlingen. Ich war neugierig, wie viel Wahrheit der Film beinhaltet. Und tatsächlich, es hat die wilden Verfolgungsjagden in Luxusautos gegeben, Ausflüge, die niemand gewagt hätte.
Im Buch lernt man Abdel Sellou (Im Film heißt er Driss) kennen, wo er herkommt, wie er lebt. Abdel, ein Kleinkrimineller, aufgewachsen in einem Pariser Vorort, graue triste Hochhäuser überall. Er lebt bei seinem Onkel und seiner Tante, die er Vater und Mutter nennt. Abdel muss sich als Intensivpfleger bei Philippe Pozzo die Borgo vorstellen. Arbeiten will er eigentlich nicht. Er wird trotzdem eingestellt. Der Beginn einer ungewöhnlichen Beziehung, einer ungewöhnlichen Freundschaft, die bis heute anhält. Das Buch sollte man gelesen haben!
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