"Eine Gang aus dem etwas älteren Semester bringt schöne Standards und coole Originals. Der Titeltrack ist etwas simpel (eben von einem Schlagzeuger koomponiert), aber das Tenor-Solo geht ins Mark."
"Redman in jungen Jahren, aber schon mit einem wundeschön warmen Ton und gewählten Lines. Sogar die Pop-Nummern sind cool anzuhören. Metheny's comping erledigt den Rest."
"Der Sound des Quindectets ist zuerst gewöhnungsbedürftig, weil auch viel mit der Time und den Harmonien rumgespielt wird. Aber das ist gerade das coole an Wide Angles. Night Jessamine grooved gehörig."
"Einfach solider Funk, der leicht ins Ohr geht. Teilweise wirds zu soft, aber dann reißt Bill Evans wieder ein Paar ausgecheckte Lines runter, bei denen man echt aufhorcht. Fett."
"Ganz ehrlich: diese BigBand bringts wie kaum eine andere. Deutsche Top-Jazzer geben sich die Ehre und bringen Super-Stücke, hauptsächlich von Bill Holeman. Geheimtipp!"
"Eric Alexander drückt richtig drauf. Der Titel-Track swingt heftig. Das erste Solo kann man sich nicht oft genug reinziehen, Alexander spielt wie mit cruise control."
"Eine gehörige Dosis Boogie-Woogie, aber nicht so altbacken wie mans kennt. Die Pianoriffs grooven richtig und gehen unmerklich ineinander über. Dazu ein paar lockere Gesangsnummern. Cool."
"Sonny Rollins hat einen Großteil dessen gespielt, was man heute als "Jazz language" erkennt und in den Soli von allen großen Saxern wiederfindet. Auf dieser Platte gibt er einem besonders viele Licks."
"Auf keiner Jazz-Liste der Welt kann Miles Davis fehlen. Diese Platte ist unter Cannonball's Name aufgenommen, klingt aber wie das klassische Quintett nur ohne Trane. Autumn Leaves ist unglaublich!"
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