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Einführung in die Geldtheorie
 
 
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Einführung in die Geldtheorie [Broschiert]

Otmar Issing
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 4. Dezember 2006 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 309 Seiten
  • Verlag: Vahlen Franz Gmbh; Auflage: 14., wesentlich überarb. A. (4. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800633663
  • ISBN-13: 978-3800633661
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 451.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Otmar Issing
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Diesen nicht nur didaktisch ausgereiften Klassiker zur Geldtheorie darf man sich einfach nicht entgehen lassen" (Das Wirtschaftsstudium)

"Seit Jahren zählt der "Issing" zu den beliebtesten deutschsprachigen Einführungen in die Geldtheorie" (Studium) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Kurzbeschreibung

Die "Geldtheorie" des früheren Würzburger Ordinarius sowie Mitglieds des Sachverständigenrates und heutigen Direktoriummitglieds der Europäischen Zentralbank ist eines der erfolgreichsten Lehrbücher dieser Art. Bei aller Aktualisierung ist dieses Werk seinem Vorsatz stets treu geblieben, den Stand der modernen Geldtheorie in möglichst einfacher und konzentrierter Form darzustellen. Der Band gibt den Studenten eine hilfreiche Orientierung in der Diskussion zwischen Keynesianern, Monetaristen und Liquiditätstheoretikern. Die Neuauflage ist an vielen Stellen ergänzt, z.B. zum Thema Geldmengenabgrenzung.
Für Dozenten, Studenten und Bankkaufleute. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gutes Grundlagenwerk, 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Geldtheorie (Broschiert)
Das Buch ist, was der Titel verheißt. Eine Einführung in die Geldtheorie. Dafür aber eine sehr gelungene, geschrieben von Otmar Issing, welcher einer der Direktoren der Europäischen Zentralbank ist. Leider ist in die von mir gelesene 11. und bisher letzte Auflage noch nicht das Eurowährungssystem eingeflossen. Die Geldmengenabgrenzung sind noch auf die alten Geldmengen eingestellt, die Verbesserung wird in der nächsten Auflage eingebracht. Dies ist jedoch nur von geringer Bedeutung da die meisten geldtheoretischen Ansätze unabhängig vom Währungssystem sind. In dem Buch werden als erstes die Grundbegriffe der Geldtheorie erklärt. Besonders lobenswert ist, das am Ende eines jeden Kapitels sich ein sehr umfangreiches Literaturverzeichnis für weitergehendes Studium befindet. Auch auf dem Niveau des behandelten Stoffes ist dieses Buch sehr gut für das grundlegende Studium geeignet und animiert zu tiefergründigen Recherchen. Gefolgt auf die Einführung werden in gesonderten Kapiteln die Geldangebots und Geldnachfragetheorien besprochen. Issing geht hier auf die Keynesianischen Theorien genauso wie auf die monetaristische ein; bietet somit einen breiten Einstig in den Stoff, in dem der Lesende selbst die Vor und Nachteile beider Erklärungsansätze an verschiedenen Beispielen erkennen kann. Das Buch besteht noch aus zwei grundsätzlichen Kapiteln zur Inflations und zur Zinstheorie, welche die oben genannten Vorteile auch aufweisen. Zusammenfassen kann ich sagen, daß dieses Buch ein sehr guter Einstieg in die Geldtheorie ist und besonders für Grundvorlesungen gut genutzt werden kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Aktuelle Einführung, 2. Januar 2009
Von 
Frank Reibold (Gehrden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Geldtheorie (Broschiert)
Dieses Buch bietet eine Einführung in die Geldtheorie (mit Ausnahme des Außenhandels wie Zahlungsbilanzen und Wechselkurse). Man erfährt u. a. etwas über Geldangebot- und Nachfrage, Zinsen (inkl. Wicksell), Liquidität und den Zusammenhang zwischen Geldpolitik und Konjunktur. Das schließt die bekannten IS/LM-Kurven und die Phillipskurve sowie das Taylor-Prinzip ein. Inflation und Deflation werden mangels einer allgemein anerkannten Definition an Hand des Keynesianischen Kreuzes (inflatorische / deflatorische Lücke) erläutert. Euro und EZB werden in der 14. Auflage berücksichtigt.

Wie man sieht, gibt es mehrere Theorien über den Transmissionsmechanismus (Wirkung der Geldpolitik) und über relative Preise. Der Autor erkennt, dass Preisschwankungen bei den Erzeugern größer sind als beim Verbraucher und zeigt die Auswirkungen der Inflation auf die relativen Preise der Branchen und auf die intertemporale Allokation (Investition oder Konsum) auf. Es gibt demnach keine anerkannte Theorie, warum die Inflation fast immer positiv ist. Das Preisniveau lässt sich grundsätzlich nicht genau bestimmen, weil Preisindizes problematisch sind. Am Ende tritt der Autor für eine niedrige Inflation ein. Null-Inflation sei zwar wünschenswert, erschwere aber der Zentralbank während einer Rezession die Arbeit.

Der Autor benutzt stets aktuelle Literatur, außer im Einführungskapitel (weil die ältere Literatur Wesen und Geschichte des Geldes besser beschreibe). Leider wird das Standardwerk nicht benutzt. Mises: "Theorie des Geldes und der Umlaufmittel" zeigt den Zusammenhang zwischen Mikro- und Makroökonomie genau auf:

- Inflation breitet sich in Wellen aus und ändert so nach und nach alle relativen Preise (Cantillon-Effekt); deshalb steigt bei den Erstbeziehern des zusätzlichen Geldes die Kaufkraft (Nachfrage) und bei den Letztbeziehern steigt nur das Preisniveau

- die Zinspolitik erzeugt analog zur Zinstheorie von Wicksell die Konjunkturzyklen, indem sie zu nicht nachhaltigen Investitionen animiert (die Erzeugerpreise sind mehr vom Zins abhängig und schwanken deshalb stärker)

- Geldpolitik ist nicht ratsam, da man weder das Preisniveau noch das Wirtschaftswachstum prognostizieren kann

Bis auf die genannten Punkte hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es enthält alles, was man für einen Einführungskurs zur Geldtheorie wissen möchte. Deshalb kann ich es jedem Studenten empfehlen (zumal es preisgünstig ist).
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4.0 von 5 Sternen Jetzt weiß ich, was Geld ist, 22. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Einführung in die Geldtheorie (Taschenbuch)
Hier findet man das Wichtigste zum Thema Finanztheorie, angefangen bei der Definition von Geld (nicht so einfach, wie man denkt), dessen Funktion, Zinsen, Inflation und die Rolle der Banken. Es ist eine Einführung in sämtliche Bereiche, trotzdem ein angemessener Umfang und gut verständlich erklärt, wenn auch das Thema immer etwas trocken ist.
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