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Einführung in die Donauschrift [Broschiert]

Harald Haarmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Dezember 2010
Lernziele Kenntnis des aktuellen und gesicherten Forschungsstandes zur Entwicklung und Verwendung der Donauschrift. Konzeption Die Erkenntnisse der vergleichenden Schriftforschung erlauben eine Identifizierung der Zeichengruppierungen auf den Artefakten aus der Zeit zwischen ca. 5300 und 3200 v. Chr. von Fundstätten im Donauraum als Schrift. Dieses archaische Schriftsystem wurde gegen Ende des 20. Jhs. als „alteuropäische Schrift“ bezeichnet. In den letzten Jahren hat sich bei den Experten, die aktiv an der Erforschung beteiligt sind, der Terminus „Donauschrift“ (engl. Danube script) durchgesetzt. Diese bislang erste Einführung in diesen Themenkreis der Schrift- und Zivilisationsforschung bietet eine Gesamtschau der bisherigen Erkenntnisse: zur Entstehung des Zeichenrepertoires und seiner kompositionellen Charakteristika, zur Analyse von Einzelzeichen und deren Gruppierung in Inschriften, zur Typologie von Textsorten und zum sozialen Kontext der Zeichenverwendung, zur Akkumulation von Informationen über beschriftete Objekte in Datenbanken, zum Stellenwert der Donauschrift im Verbund mit anderen Systemen der visuellen Kommunikation in der Donauzivilisation (Notation von Zahlbegriffen, Inventar der Kultursymbole auf Tonstempeln, Eigentumsmarken und Töpferzeichen), zur Problematik der Entzifferungsmethoden. Für die weitere Beschäftigung mit der Donauschrift gibt das Literaturverzeichnis zahlreiche und wertvolle Hinweise.

Wird oft zusammen gekauft

Einführung in die Donauschrift + Das Rätsel der Donauzivilisation: Die Entdeckung der ältesten Hochkultur Europas + Die Indoeuropäer: Herkunft, Sprache, Kultur
Preis für alle drei: EUR 50,80

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Produktinformation

  • Broschiert: 159 Seiten
  • Verlag: Buske, H; Auflage: 1 (Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3875485556
  • ISBN-13: 978-3875485554
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 418.908 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etiketten-Schwindel 11. Juni 2012
Von makie19 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Aus der Zeit zwischen ca. 5300 und 3200 v. Chr. sind aus Fundstätten im Donauraum geritzte Zeichensequenzen auf Tongefäßen, Kleinskulpturen, Spinnwirteln (Schwunggewichten aus Ton oder Stein für Handspindeln) und Webgewichten bekannt. Handelt es sich dabei um ein archaisches Schriftsystem, wie Harald Haarmann behauptet? Wenn ja, wäre die "Donauschrift" oder alteuropäische Schrift" gut 2000 Jahre älter als die frühesten Schriftzeugnisse in Ägypten und Mesopotamien.

Im Allgemeinen wird der Schriftgebrauch als Merkmal der Abgrenzung von Hochkulturen von ihren prähistorischen Vorgängern gesehen, damit wäre Haarmanns These einer frühen (alt-)europäischen Hochkultur (mit) untermauert.

Der Buske-Verlag lässt Haarmanns 'Einführung' in einer Reihe mit Büchern wie der "Einführung in die Hieroglyphenschrift" erscheinen. Eine Einführung kann es aber nur geben, wenn die Schrift entziffert und ihre Zeichen bekannt sind. Nun ist aber bei der Donau-"Schrift" nicht einmal klar, ob es sich überhaupt um eine Schrift im eigentlichen Sinne handelt.

Sogar die Befürworter des Schriftcharakters sind sich nicht über das Zeicheninventar einig. Listet Haarmann 231 Zeichen, so sind es bei Shan M. M. Winn 242 [...]. Das wäre an sich kein signifikanter Unterschied. Aber auch die Zuordnung im einzelnen ist nicht identisch: ein 'Katzenkopf' bei Haarmann mit der prominenten Nummer OE 1 versehen, taucht bei Winn nicht auf. Zwei parallele Linien bei Winn (DS 82) Attribut einer Göttin (nach Marija Gimbutas), erscheinen bei Haarmann als abstraktes Zeichen (OE 145), usw.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die älteste Schrift der Welt 19. Dezember 2010
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
"In der Ära einer politisch zusammenwachsenden Europäischen Union und eines sich vertiefenden Europa-Bewusstseins ist es nur folgerichtig, wenn die kulturellen Errungenschaften Alt-Europas gebührend ausgeleuchtet werden...."
(Harald Haarmann)

Nachdem timediver® bereits in "Geschichte der Schrift" (2002), "Geschichte der Sintflut: Auf den Spuren der frühen Zivilisationen" (2005), "Die Indoeuropäer: Herkunft, Sprache, Kultur" (2010) und anderen Publikationen Haarmanns mit der alteuropäischen Donaukultur konfontiert wurde, sah er der Veröffentlichung der nunmehr erschienenen "Einführung in die Donauschrift" mit wachsender Spannung entgegen....

Immer noch weitverbreitet ist die Ansicht, dass sich jede Zivilisation des Altertums durch Monumentalarchitektur auszeichnet und dass eine solche Architektur Ausdruck einer spezialisierten Arbeitsteilung in einer sesshaften Agrargesellschaft ist. Mit den Funden im ostanatolischen Göbekli Tepe in den 1990er Jahren steht jedoch fest, dass die ersten monumentalen Tempelbauten von Jägern und Sammlern bereits im 10. Jahrtausend v. Chr., also lange vor den mesopotamischen Zikkuraten und ägyptischen Pyramiden, erbaut wurden. Das hartnäckige Vorurteil, wonach die Entstehung hochkultureller Institutionen staatliche Organisationsformen voraussetzt, wurde durch die Siedlungen der alten Indus-Zivilisation, die nicht staatlich, sondern in einer Wirtschafts-. Und Kulturgenmeinschaft organisiert war, widerlegt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jaun Hans-peter TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Mit dieser aufschlussreich illustrierten Arbeit zerstört der Autor nicht die Geschichte der Keilschrift oder jene der Hieroglyphen, sondern er präsentiert neue Erkenntnisse, welche die Ursprünge der Schrift- und Zahlzeichen in einen neuen Rahmen stellt. Bereits das Vorwort präsentiert Fakten, welche schwere Zweifel an den Qualitäten wissenschaftlicher Arbeit weckt. Warum vergehen gut 130 Jahre, bis die Erkenntnisse der Baroness Sophie von Torma über die mögliche Existenz eines neuen Schriftsystems auf dem Balken bei den Wissenschaftlern auf Anerkennung stösst?

Vor diesem Hintergrund vermittelt der grundlegende Erkenntnisse über die Schriftgeschichte, ehe er sich recht umfassend über die Eigenheiten des neuen Schriftsystems "Donauschrift" äussert. Er gibt nicht nur Auskunft über das Schreibprinzip, die Infrastruktur und die Zeichentypologie, sondern behandelt auch die Beschreibstoffe, Inschriften und Textgenres. Einen hohen Stellenwert kommt seinen Ausführungen zum Ausstrahlungsphänomen der Donauschrift zu.

Wer den Mut hat, diese für Laien nicht ganz so einfache Lektüre anzupacken, wird mit höchst wertvollen Erkenntnissen beglückt. Wer hätte gedacht, dass sich ausgerechnet im "alten Europa" eines Tages Spuren eines Schriftsystems finden, dessen Wurzeln bis ins 7. Jahrtausend vor Chr. reichen!

Der wegweisende Wert dieser Arbeit liegt u.a. im Umstand, dass sie der klassischen Wissenschaft aufzeigt, wie verhängnisvoll es sein kann, sich hinter der Dogmatik ihrer Erkenntnisse zu "verstecken"!
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