oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 3,30 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Einführung in den Konstruktivismus: Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick [Taschenbuch]

Heinz von Foerster , Ernst von Glaserfeld , Peter M Hejl , Siegfried J Schmidt , Paul Watzlawick
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 25. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

1. März 1992
Die Wirklichkeit wird von uns nicht gefunden, sondern erfunden, so postulieren es die Vertreter des Konstruktivismus. Sie halten die Erkenntnis einer absoluten Wahrheit deshalb nicht für möglich. Dieser Band führt ein in konstruktivistisches Denken.

Wird oft zusammen gekauft

Einführung in den Konstruktivismus: Beiträge von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl, Siegfried J. Schmidt, Paul Watzlawick + Der Baum der Erkenntnis: Die biologischen Wurzeln menschlichen Erkennens + Wie wirklich ist die Wirklichkeit?: Wahn, Täuschung, Verstehen
Preis für alle drei: EUR 29,93

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klaus Roth TOP 500 REZENSENT
Zur Einführung in den Konstruktivismus kann ich mir deutlich bessere Werke vorstellen als dieses Buch. Dazu gehören etwa:

"Der Baum der Erkenntnis" von Humberto Maturana und Francisco Varela
"Die Gewissheit der Ungewissheit"(Interviews mit den Vätern und bekanntesten Vertretern des Konstruktivismus)
"Carl Auer: Geist oder Ghost"(Carl Auer ist der Namensgeber des Carl-Auer-Verlags. In diesem Band werden seine Begegnungen mit großen Vertretern der Kurztherapie und des Konstruktivismus geschildert.)

Die "Einführung in den Konstruktivismus" ist für mich viel mehr ein Buch, das einen Einblick in das Denken der fünf Autoren zeigt, da alle Artikel für die jeweiligen Autoren typische Artikel darstellen. Nach dem Lesen des Buchs kann der Leser entscheiden, mit welchem der 5 Autoren er sich näher beschäftigen will.

Das Buch ist sicher eine gute Entscheidungshilfe, bevor man sich gleich für Ernst von Glasersfelds "Radikaler Konstruktivismus", Heinz von Försterss "Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners", Siegfried J. Schmidts "Abschied vom Konstruktivismus" oder Paul Watzlawicks Werke entscheidet. Ich kenne alle 5 Autoren und ihre Arbeiten und würde sagen, dass jeder in "Einführung in den Konstruktivismus" eine für ihn typische Arbeit abgibt.

Und einen solchen Preis ist ein solch guter Überblick sicher wert. So gefallen mir(wie schon meinen Vorrezensenten) die Arbeiten von Siegfried J. Schmidt und Peter M. Hejl so garnicht. Etwas besser als die vorliegende "Einführung in den Konstruktivismus" gefiel mir jedoch "Die Gewissheit der Ungewissheit" von Bernhard Pörksen, in dem Interviews mit allen wesentlichen Vertretern des Konstruktivismus abgedruckt wurden und die Lebensläufe der jeweiligen Persönlichkeiten diesen vorhergingen. Wer sich wirklich für den Konstruktivismus interressiert, sollte sich gleich für das Buch von Bernhard Pörksen entscheiden und kann auf die "Einführung in den Konstruktivismus" verzichten. Nur wer sich noch garnichts unter dem Konstruktivismus vorstellen kann(und weniger Geld ausgeben will), sollte sich für das vorliegende Buch entscheiden und bekommt darin auch einen gelungenen ersten Überblick. In der "Gewissheit der Ungewissheit" kommen auch viel mehr Persönlichkeiten zu Wort, als im vorliegenden Buch: Humberto Maturana, Francisco Varela, Gerhard Roth und Helm Stierlin.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Der Titel macht seinem Namen alle Ehre. Da in diesem Buch mehrere Autoren zu Wort kommen, werden dem Leser ganz unterschiedliche Perspektiven dieser Theorie dargelegt. Besonders der erste Beitrag - von Ernst von Glasersfeld - ist sehr gelungen. Das Buch hat mich zu einem treuen Anhänger des Konstruktivismus gemacht. Es ist übrigens auch ein schönes Geschenk an all diejenigen, die meinen genau zu wissen, wie die Welt funktioniert ;-)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die erfundene Wirklichkeit 4. August 2011
Von k_taplan TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Wird die Wirklichkeit von den Menschen erfunden und nicht gefunden? Wenn diese These zutrifft, ist Erkenntnis absoluter Wahrheit unmöglich. Auf diesem Standpunkt stehen Vertreter des Konstruktivismus.

Das Buch erschien erstmals 1985 und enthält Beiträge aus Vorträgen zum Thema Konstruktivismus. Namhafte Vertreter dieser Lehre (Ernst von Glasersfeld, Heinz von Foerster, Paul Watzlawick, Peter M. Hejl und Siegfried J. Schmidt) stellen den Konstruktivismus aus der Sicht ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Disziplinen vor. Die Leser bekommen einen Eindruck von den Grundlagen und von der Bedeutung dieser aus der wissenschaftlichen Forschung hervorgegangenen Denkrichtung.

Ernst von Glasersfeld führt in das Thema ein. Er beschreibt den Weg der Menschheit auf der Suche nach Wahrheit von der Antike bis zu Immanuel Kant. Wir können nicht hinter die Welt der Erscheinungen schauen, da die Wahrnehmung nicht vom Beobachter getrennt werden kann. Während die traditionelle Philosophie davon ausgeht, dass es eine objektive Welt hinter der Welt der Erscheinungen gibt und wir uns dieser durch Erkenntnisse der Wissenschaft stetig annähern, klammert der Konstruktivismus die objektive Welt (als vom Beobachter getrennte Welt) einfach aus.

Heinz von Foerster führt diese Gedanken weiter fort. Seine Perspektive ist die der Kybernetik. Er beschäftigt sich mit selbstbezüglichen Systemen und erläutert an Hand zahlreicher Beispiele, dass wir den damit verbundenen Kreislauf nicht verlassen können. Seine These: Leben ist ein Eigenprozess.

Paul Watzlawick erläutert die Konstruktion von Wirklichkeiten an Hand von Diagnosen aus der Psychiatrie. "Fehlerhafte" Diagnosen führen zu "Wirklichkeiten", die sich später selbst bestätigen, da alle Maßnahmen im Sinne der Diagnose getroffen werden und alle Indizien im Sinne der Diagnose interpretiert werden. Von Watzlawick stammt die Aussage: "Manchmal reicht es aus, die Bewertung des Problems zu verändern, statt das Problem zu verändern." Der Konstruktivismus wird damit instrumentalisiert, um positive Verhaltensänderungen zu erzielen. Wer Watzlawicks Schreibstil kennt, wird hier nicht enttäuscht. Sein Beitrag ist tiefsinnig und unterhaltsam.

Eine konstruktivistische Sozialtheorie (Beitrag von Peter M. Hejl), die den Standpunkt vertritt, dass wir unsere Realitäten selber erzeugen und wir damit für unser Glück und Leid selbst verantwortlich sind (erinnert an Glaubenssätze des Buddhismus), wird nicht von jedem angenommen. Es liegt in der Natur des Menschen, sich für sein Glück und seinen Erfolg selbst verantwortlich zu sehen, aber für sein Leid andere verantwortlich zu machen.

Aus den vielen Gedanken zum Thema konstruktivistischer Literaturwissenschaft (Beitrag von Siegfried J. Schmidt) greife ich einen heraus: Eine Konzeption der Realität als Konstrukt bedingt eine veränderte Diskussion über Kunst und Wirklichkeit. Der Gegensatz zwischen Kunst und Wirklichkeit würde wegfallen und Literatur und Kunst wären zwei von vielen (gleichberechtigten) Beschreibungsmöglichkeiten der Wirklichkeit. Der Unterschied liegt in der Methode. Hier bietet der Konstruktivismus die Chance, den Graben zwischen Natur- und Geisteswissenschaften zu überwinden.

Der Literatur zum Konstruktivismus wurde ein eigenes Kapitel gewidmet. Es enthält einführende Erläuterungen zu ausgewählten Werken und ermöglicht damit eine gezielte Vertiefung der behandelten Themen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de