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Einführung in Python Gebundene Ausgabe – 1. August 2007

11 Kundenrezensionen

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Yipie, das Python-Buschrattenbuch ist wieder up to date. Python? Moment, vielleicht ist hier ja Faszination Riesenschlangen gemeint... nope: Einführung in Python handelt nicht davon, wie man einer Python am besten eine Maus in den Kiefer einführt, sondern von den Grundlagen, den Sprachelementen und den OO-Konzepten der Programmiersprache Python. In der zweiten Auflage zum Sprachstand 2.5.

Zielgruppe ist sowohl der Programmierneuling als auch der Programmierer mit Erfahrung, der sich an Python versuchen will. Insgesamt neun Themenbereiche erwarten den zukünftigen Schlangenbeschwörer: nach einer Einleitung mit grundsätzlichen Antworten zu Python ein Einstieg in die Programmausführung. Dann geht es los mit den Sprachdetails: Typen und Operationen, Anweisungen und Syntax, Funktionen, Module, Klassen und OOP und schließlich Ausnahmen und Werkzeuge. Zack, Schlange im Sack und bereit zum Abtransport. Ach ja, im Anhang noch Installation und Konfiguration sowie die Lösungen zu den Übungsaufgaben.

Okay, Programmierung hat mit Schlangenbeschwörung ungefähr so viel zu tun wie ... naja, egal. Aber Mark Lutz und David Ascher haben das irgendwie hingekriegt mit dem Beschwören... des Lesers. Denn Einführung in Python ist überhaupt nicht fachbuchig trocken, sondern, naja, beschwörend eben :) --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Lutz ist Software-Entwickler, beschäftigt sich seit 1992 mit Python

David Ascher ist eine Schlüsselfigur in der Python-Community, insbesondere in der Python Software Foundation. Er ist ebenfalls Python-Trainer, Konferenzsprecher und Co-Autor zweier Python-Bücher, außerdem hat er an der Entwicklung und Dokumentation der Python-Erweiterungen Numerical Python und PyOpenGL mitgewirkt. David ist Diplom-Physiker und Doktor der Kognitionswissenschaften, hat als Entwickler, Berater und Open Source-Verfechter unter anderem bei Apple und der Brown

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2.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pypy am 11. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Leider ist das Angebot an aktuellen deutschsprachigen Büchern zu Python sehr begrenzt, das Buch von Lutz/Ascher ist eines davon. Für knapp 40 Euro bekommt man zwar ein leidlich dickes Buch (über 600 Seiten), aber man könnte es locker auf die Hälfte schrumpfen, ohne dass inhaltlich etwas verloren ginge: Die Darstellung ist (teilweise unerträglich) weitschweifig, immer wieder überflüssiger Text. Beispiel: "Neben Listen sind Dictionaries vielleicht der flexibelste eingebaute Datentyp in Python" (S. 111). Was soll man damit anfangen? Und was heißt "vielleicht"? Wissen es die "Experten" selbst nicht? Und wenn sie es nicht wissen: Warum lassen sie solche Sätze (von denen gibt es VIELE) nicht weg?

Und: Die deutsche Übersetzung ist schwach. Man hat selten das Gefühl, ein deutsches Buch zu lesen, vielmehr kann man z.T. den Originaltext wörtlich erahnen, weil viel zu eng an der englischen/amerikanischen Syntax geklebt wird. Das macht das Lesen nicht gerade angenehm. Das das besser geht, zeigen andere Bücher (wie z.B. ganz vorbildlich das Buch "Java lernen mit BlueJ" von Barnes/Kölling - leider nicht über Python).

Und: Es sind - für ein 40 Euro Buch - zu viele Druckfehler enthalten. Kann man abschließend noch nicht einmal eine Rechtschreibprüfung über den Text laufen lassen? Beispiele:
"ganauer" (S. XXII), "zugeifen" (S. 31) uvm.

Und: Das Buch ist didaktisch schlecht aufgebaut. Die ersten 140(!) Seiten behandeln nur die eingebauten Datentypen (und überblicksartige Informationen über IDEs, Installation etc. - aber das meiste nur sehr oberflächlich). Bis dahin hat man noch nichts über die Python-Syntax, Anweisungen, Kontrollstrukturen gelernt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von greiffenegg am 29. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Vertrauend auf den Verlag habe ich zugegriffen, um eine fundierte Einführung in Python zu erhalten. Der lockere Stil hat mir anfangs gut gefallen, leider verlieren sich die Autoren in ungehemmter Weitschweifigkeit. Ganze Absätze sind vollkommen sinnentleerte Aneinanderreihungen von Worten von nahezu valentinscher Sprachgroteske. Allerdings war Valentin ein Meister der Sprache, was man vom Übersetzer nicht gerade sagen kann.
Immerhin kann man wenigstens einen Stern vergeben, weil es doch viele interessante Links zu Python-Seiten gibt. Das Geld für das Buch sollte man lieber für einen Besuch im Kabarett ausgeben.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Köhler am 19. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Habe mir dieses Buch zugelegt, weil es zum Zeitpunkt das einzige in deutscher Sprache verfügbare war, welches auch das aktuelle Python 2.5 berücksichtigte.

Es ist sehr umfangreich , beschreibt aus der Sicht von Python alle Grundlagen der OO-Programmierung bis ins Detail, also eher für Anfänger ausgelegt.

Habe schon diverse Bücher anderer Programmiersprachen gelesen, aber mir ist noch keines untergekommen, welches Sachverhalte so verkomplizieren kann. Z.B. anstatt einfach zu schreiben, dass auch in Python die mathematische Regel gilt : Punktrechnung geht vor Strichrechnung, wird über eine Seite Buch Inhalt generiert, ohne dabei diese Regel überhaupt zu nennen ! An vielen Stellen schweift das Buch aus, nimmt bezug auf andere Sprachen.
Erfahrene Programmierer anderer Sprachen (Java, C++) sollten die Finger davon lassen, Onlinehilfen und FAQs online im Internet bringen einen meistens eher weiter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Verano am 27. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch ist unsystematisch aufgebaut, geschachtelt formuliert und schwer zu verstehen. Beispiel: ".. können Klassen Namensraum-Hierarchien aufbauen, welche die Namen definieren, die von den Objekten, die durch Klassen in der Hierarchie erstellt wurden, benutzt werden." Sätze wie diese sind die Regel, nicht die Ausnahme. Das Buch ist gespickt mit Füllworten, Füllsätzen und unnötig weitschweifigen Anmerkungen, die nichts zum Inhalt beitragen. Der Sinn vieler Ausdrücke ist nicht zu erkennen, erläutert oder definiert wird nichts (Beispiele: "Veränderung an Ort und Stelle", "fließender Polymorphismus", oder "Umlenken von Attributqualifikationen"). Vielleicht liegt das an der Übersetzung ins Deutsche, vielleicht war bereits das englische Original kryptisch formuliert.
Den Autoren war offensichtlich klar, dass ihre Ausführung nicht leicht zu verstehen sind. Z. B. versuchen sie im Abschnitt "Grundlagen von Klassen" über acht Seiten mit (sinnfreien) Beispielen zu erläutern, wie Klassen, Klassenattribute, und Vererbung funktionieren. Anschliessend fragen sie berechtigterweise: "Hat das alles für Sie einen Sinn ergeben? Wenn nicht, seien Sie unbesorgt." Hier wäre es Aufgabe der Autoren gewesen, die Inhalte besser aufeinander aufbauend zu gliedern und am sprachlichen Ausdruck zu feilen. Statt dessen wird der Leser mit flockigen Anmerkungen über Schwachstellen hinweggetröstet. Dieser betont flapsige Stil soll wohl auflockern, er wirkt auf Dauer aber nur nervig.
Durch Bücher wie diese wird der Anfänger abgeschreckt und dem Fortgeschrittenen der Spaß verdorben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias für Amazon am 18. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Meine Erfahrung ist, dass es zum Einstieg in eine neue Programmiersprache ein einziges gutes Buch braucht. Als Beispiel möchte ich The C Programming Language. (Prentice Hall Software) nennen.
Die Frage ist also, ob das Buch von Lutz/Ascher dieses eine ist, das man für den Einstieg in Python braucht. Für mich ist das auf jeden Fall nicht. Die Texte sind teils weitschweifig, teils unverständlich, bringen die Konzepte nicht prägnant auf den Punkt. Hier ein Beispiel: "Wenn wir eine Instanz mit dem Namen eines Attributs im Klassenobjekt qualifizieren, ruft Python den Namen von der Klasse ab (es sei denn, er ist ebenfalls in der Instanz enthalten)" (Seite 163).
Fazit: Zum Einstieg in Python besser ein anderes Buch suchen. Leider habe ich da keinen Vorschlag, bin selber noch auf der Suche.
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