Das Buch ist an manchen Stellen so theoretisch, dass ich fast aufgehört hätte, es zu lesen. Ich las aber weiter. Dann wurde es aber auch praktischer, allerdings so praktisch, dass es man es fast als banal bezeichnen muss, denn Theater und Spiele sind nicht gerade etwas, was ich mir unter interkultureller Erziehung vorstelle. Die theoretischen Grundlagen holt sich die interkulturelle Pädagogik aus der Soziologie, Psychologie, Philosophie und aus der Linguistik. Ich wünschte, es wäre insgesamt etwas ausgeglichener.