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Einführung in die Ikonographie der barocken Kunst (Uni-Taschenbücher L) Broschiert – 1. April 2005

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Produktinformation

  • Broschiert: 287 Seiten
  • Verlag: UTB; Auflage: 1 (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825283011
  • ISBN-13: 978-3825283018
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 2,3 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von baroquemaniac am 7. April 2007
Es ist verständlich, dass man der Herausforderung einer systematisch-handbuchartigen Bearbeitung des Themas 'barocke Ikonographie' eher aus dem Wege geht und stattdessen einen exemplarisch-selektiven Ansatz wählt. Aber was hier mit dem Etikett 'Einführung' versehen wird, hat doch eine für diesen Buchtyp allzu heterogene Struktur: Da gibt es vier Kapitel zu barocken Freskenprogrammen, je eines zu Bibelillustration, Thesenblatt, Typologie und der Epochenschwelle 1800, und schließlich zu Beginn eine Einführung, der ein wenig der rote Faden abgeht und die als Sammelbecken für all das erscheint, was noch irgend wie untergebracht werden musste (Titelblatt, Emblem, Hagiographie ...).

Aber nehmen wir das einmal so hin, akzeptieren wir die starke Konzetration auf die Kunst des süddeutsch-österreichischen Raumes (unter Einschluss italienischer Gastspiele in Wien) als Tribut an das Prinzip exemplarischer Auswahl, sehen wir es dem Autor auch nach (nicht ganz leichten Herzens), dass er die für den Barock nicht gerade unwichtige Herrscherikonographie eher an die Peripherie seines Buches verbannt, stellen wir einfach die Frage, ob zumindest das, was geboten wird, überzeugen kann.

Nun mag Telesko sicher dem an der Barockkultur Interessierten eine Fülle von Anregungen zu geben, aber an der Eignung seines Textes als 'Einführung' sind doch Zweifel angebracht.
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Von Felix Lersch am 24. Februar 2015
Verifizierter Kauf
Dieses Buch führt in einen Themenkomplex ein, der - man kann es schon sagen - dem heutigen Menschen häufig nicht mehr ohne weiteres zugänglich ist. Telesko bietet sein umfangreiches historisches, kunsthistorisches und liturgiegeschichtliches Wissen anschaulich dar und bringt ein wenig Licht in die geheimnisvolle Welt der Ordensikonographie, der Allegorie, der Typologie und der Denkmodelle, die man heute gerne vormodern nennt. Ästhetisch ansprechend sind übrigens auch die Abbildungen und die Schriftart. Das Buch kann man jedem Interessierten nur empfehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Christian Hecht am 7. Mai 2007
Wer im Moment neue kunstwissenschaftliche Studienordnungen ausarbeitet, der plant sicherlich zuerst eine Vielzahl von Propädeutika, Einführungen, Überblicksvorlesungen etc. Derartige Veranstaltungen lassen sich zwar leicht fordern, sie sind aber nur schwer zu konzipieren. Mit dem Abstraktionsgrad steigt auch der Schwierigkeitsgrad - und vor allem erreicht man sehr bald ein erhebliches Spekulationsniveau. Außerdem werden sich wahrscheinlich die wenigstens Studienanfänger für allzu abstrakte Überlegungen begeistern können. Ein barocker Kupferstich aus der nächstgelegenen Graphiksammlung zieht in jedem Proseminar zweifellos erheblich mehr Interesse auf sich als etwa Überlegungen zu den Bedingungen der Möglichkeit barocker Kunst". Die Erfahrung lehrt: Einführungen sollten so konkret wie möglich sein. Nur vom konkreten Objekt wird man weiterführende Schlüsse ziehen können. Werner Teleskos Einführung in die Ikonographie der barocken Kunst" ist - gerade vor diesem Hintergrund - ein Musterbeispiel, wie man anhand exemplarischer Werke in ein komplexes und großes Themengebiet einführen kann.

Telesko erläutert seine Vorgehensweise in einer ausführlichen Einleitung (3-45), in deren Zentrum das Medium der Druckgraphik steht. Sie hatte in den Auseinandersetzungen der Reformationszeit eine bis dahin nicht gekannte Bedeutung erlangt und sie diente auch weiterhin dazu, komplexe Inhalte einem größeren Publikum zu vermitteln.
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