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Eines Morgens auf dem Land Gebundene Ausgabe – 27. Juli 2011

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Thiele Verlag GmbH (27. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3851791673
  • ISBN-13: 978-3851791679
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,2 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Warmherzig und voller Humor.“ (Zuhause Wohnen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gérard Georges, selbst im ländlichen Montbrison im Departement Loire aufgewachsen, war Rundfunkjournalist und arbeitete an der Universität und als Direktor einer Schule, bevor er sich entschloss, nur noch zu schreiben. Die Liebe zum Land mit all seinen Vor- und Nachteilen hat den Autor von mehr als zwanzig Büchern nie verlassen, und der schönste Beweis dafür ist sein liebevoller Blick auf die Menschen der Auvergne – der Region, die als das Herz von Frankreich gilt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dottilini am 1. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Schon das erste Kapitel ist aufschlussreich und vielversprechend. Der Protagonist Ferdinand wird vorgestellt, und zwar wie er leibt und lebt: griesgrämig, schrullig und alt. Aber der Autor des Romans hat es nicht verpasst den aufmerksamen Leser schon hier erkennen zu lassen, dass doch eigentlich alles anders kommt, als es auf den ersten Blick scheint'

Die unterschwellige Darstellung der anderen Charakterzüge des alten Bauern macht das Lesen zum Genuß und Freude auf den Rest der Geschichte! Unweigerlich empfindet man Sympathie mit ihm und seinen Lebensumständen.

Der Schreibstil des Autors ist wirklich sehr schön: Beiläufig lässt er ununterbrochen detaillierte Beschreibungen einfließen, sodass man sich direkt wie vor Ort fühlt, weil man es sich so gut vorstellen kann. Trotzdem die Beschreibungen so explizit sind, wirken sie überhaupt nicht so. Das macht das Lesen wirklich angenehm. Besonders gut hat mir gefallen, dass man an manchen Stellen nicht anders kann als laut zu lachen; das hat nicht jedes Buch zu bieten, finde ich.

Über die Geschichte möchte ich nicht mehr verraten, sonst macht das Lesen nachher weniger Spaß, aber so viel sei gesagt:
Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu kaufen, wenn man Lust auf eine nette und lustige Geschichte hat, die nebenbei kulturelle Vorurteile und auch ernsthafte Themen mit einbringt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Henschel am 28. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Dieses kleine Buch von Gérard Georges ist tatsächlich auch in Frankreich erschienen. Man könnte sehr schnell denken, dass es wegen der vielen französischen Klischees von einem deutschen Autor stammt. Dem ist aber offenbar nicht so. Ein alternder Landwirt, dem alle Familienangehörigen abhanden gekommen sind, lebt mit seinen noch verbliebenen Tieren auf einem Weiler mitten in der Auvergne. Ein britisches Paar kauft den gegenüberliegenden Hof, um daraus ein Bed & Breakfast-Hotel zu machen. Fortan ist sein Leben nicht mehr so wie zuvor. Die Tochter des Paars möchte unbedingt beim Melken der Kühe zusehen. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen dem alten Landwirt und dem Mädchen. Eigentlich eine belanglose alltägliche Geschichte, aber durchaus charmant erzählt. Irritierend war für mich beim Lesen die Gegenwartsform des allwissenden Erzählers. Etwas ungewöhnlich. Ein Buch für zwischendurch, aber ohne großartigen Anspruch, einfach nur unterhaltend. Mehr nicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Collioure am 20. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Frankreich und die Landbevölkerung nicht kennt, wird das Buch für übertrieben halten (keine Toilette im Haus oder auf dem Hof, sondern der Misthaufen als Solche zu jeder Jahreszeit), aber es gibt auch mitten im modernen Europa tatsächlich noch Derartiges. Ich habe mich beim Lesen in die Personen und Landschaften gut einfühlen können und konnte mich "wegträumen".
Aber wer keine Affinität zu Frankreich hat oder die Beschreibung der Beschwerden des Alters als zu traurig empfindet, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Ich empfand die Schilderungen der Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse des alten Mannes als anrührend und realistisch und auch das Zusammenleben der Nachbarn, von Neid, Neugier, Hilfsbereitschaft und Selbstverständlichkeiten gleichermaßen geprägt als authentisch. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nanni "fantasie-und-traeumerei" am 4. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
KLAPPENTEXT:
Zwei stadtmüde Aussteiger (die von einem Bed & Breakfest in der Auvergne träumen), ein schießwütiger alter Bauer, acht Charolais Kühe und ein aufgewecktes kleines Mädchen. Könnte das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein?
ZUM AUTOR:
(Quelle: Thiele Verlag)
Gérard Georges, selbst im ländlichen Montbrison im Department Loire aufgewachsen, war Rundfunkjournalist und arbeitete an der Universität und als Direktor einer Schule, bevor er sich entschloss nur noch zu schreiben. Die Liebe zum Land (mit all seinen Vor- und Nachteilen) hat den Autor von mehr als zwanzig Büchern nie verlassen. Was der vorliegende Roman aufs Schönste beweist.
EIGENE MEINUNG:
Ferdinand, 71 Jahr alt, lebt gemeinsam mit seinen acht Kühen, seiner Hündin Gamine, Hühnern und Hasen auf seinem Bauernhof in der Auvergne. Damit ist er eigentlich ganz zufrieden. Aufgewachsen ist er in einer Großfamilie, in der es nichts wichtigeres gab als der Hof und die Landwirtschaft. Damals war sein Leben erfüllt von Arbeit und der Aufgabe, seiner Mutter und seinem älteren Bruder alles recht zu machen. Doch auch damit war er eigentlich recht zufrieden. Doch manchmal merkt man ja erst durch Veränderungen, was einem wirklich fehlt.
Als Ferdinand die englische Familie Kelly zum ersten Mal sieht, ist er ihnen gegenüber sehr skeptisch. So wie allem Neuen und Unbekannten, denn Ferdinand hat nun mal schon seit Jahren jeden Tag den gleichen Tagesablauf. Routine und Gleichmaß sind ihm sehr wichtig. Doch die Kellys nehmen darauf keine Rücksicht und gehen sofort auf ihn zu, als wäre er ein alter Bekannter.
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