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Einer von vielen Gebundene Ausgabe – 17. Juli 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (17. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498076647
  • ISBN-13: 978-3498076641
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 4,1 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 660.698 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Norbert Zähringer, 1967 in Stuttgart geboren, wuchs in Wiesbaden auf. 2001 erschien sein Romandebüt «So», das gefeiert wurde als »eines der komischsten, schrägsten und absurdesten Debüts der letzten Jahre» (Süddeutsche Zeitung), als «unterhaltsame, souveräne, mit einem Wort: prächtige Literatur» (Die Welt). 2006 veröffentlichte er «Als ich schlief», 2009 folgte sein dritter Roman «iner von vielen» Norbert Zähringer lebt mit seiner Familie in Berlin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SA.M.T am 3. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Edison Frimm heißt so, weil seine Mutter an den Erfinder der Glühlampe dachte, als sie ihren Sohn während eines Erdbebens am Küchenboden liegend zur Welt brachte. Und so ungewöhnlich seine Geburt war, so ungewöhnlich sind die Zusammenhänge, die der Autor in seinem Buch spinnt. Da gibt es einen japanischen Gärtner der zur Geburtsstunde von Edison seine Familie verloren hat, da gibt es einen Jungen in Deutschland der zur selben Zeit in das beginnende Dritte Reich geboren wird, das wiederum der junge Edison in einem Bomber sitzend in 16 Jahren angreifen wird.
Als Leser ist es nicht leicht die vielen Erzählstränge zu verfolgen und auch den einen oder anderen Zusammenhang zu erkennen. Man schwebt wie ein Vogel über der Geschichte, die 1923 beginnt und im Heute endet.
Wie ein Film läuft das Leben des Edison Frimm ab, man ist Beobachter, geht mit ihm mit, ist seltsam unberührt und doch betroffen. Aber gerade das macht vermutlich die Qualität des Buches aus! Von der ersten Zeile weg ist man gefangen ist einem Leben, das viele Personen umfasst - in einer Epoche - in einer Geschichte, die im Grunde "alltäglich" ist und gerade deshalb so reizvoll.
Ich würde dieses Buch als gehobene Literatur einstufen, der Erzählstil ist fesselnd, die Wortwahl geschliffen, die Sätze genauso wie sie sein müssen: Kurz, wenn es nicht mehr zu sagen gibt und länger, wenn eine Menge Gedanken hineinspielen.
Das Buch werden jene Menschen mögen, die sich gerne auf Ungewöhnliches einlassen. Man darf sich weder "Action" noch "Spannung" im klassischen Sinn erwarten. Dafür bekommt man eine Geschichte geliefert wie sie eine von vielen ist - und wie sie nur das Leben schreiben kann.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KMH am 4. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Einer von Vielen" ist ein dickes Buch. Aber vor allem ist es ein großes Buch.

Braucht es anfangs etwas Konzentration, um die vielen Erzählstränge verfolgen zu können, wird man nach einigen Seiten belohnt, wie schon lange nicht mehr in der deutschsprachigen Literatur der letzten Jahre. Lebensprall und fantasievoll, humorvoll und rasant ist Zähringers Roman. Im Laufe der Kapitel erhöht sich das Tempo, werden die einzelnen Geschichten und Figuren auf aberwitzige, unterhaltende Weise miteinander verbunden und ineinander verschlungen. Der Roman umfasst ein ganzes Jahrhundert und schreibt sich - über Zeiten und Orte hinweg Geschichte schreibend, selbst in die Geschichte ein.

Zähringer hat ein trauriges Buch geschrieben, ohne dabei in den üblichen Betroffenheitskitsch abzusacken. Hier gibt es immer was zu lachen. Gleichzeitig ist das Buch komplex konstruiert, gebaut wie ein Labyrinth ohne Zentrum, mitten hinein in die Kathedrale des 20ten Jahrhunderts, der die Kriege das Dach, den Glauben und die Hoffnung weggebombt haben. Von den grotesken Tragödien der letzten hundert Jahre derart angemessen und unterhaltend, derart emotional und anspruchsvoll zu erzählen, ist eine Meisterleistung - und ein Genuss für den Leser.

Zähringers Roman ist einer von vielen Romanen, die dieses Jahr erscheinen.
Aber er ist einer der Besten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Öschelbrunn am 24. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der 1. September 1923 ist der Ausgangspunkt von Norbert Zähringers Roman "Einer von vielen". In Kalifornien und Japan bebt die Erde, im Berlin der unruhigen Weimarer Jahre auch, allerdings ohne Zutun der Natur. Edison Frimm erblickt in der kalifornischen Mojave-Wüste, genaugenommen unter einem Tisch der Möbelfrabrik Raabe aus Berlin, das Licht der Welt. Zur gleichen Zeit wird in Berlin Siegfried Heinze geboren, uneheliches Kind des Juniorchefs besagter Möbelfabrik. Währenddessen steht der Polizist Koga in den Trümmern seiner Heimatstadt Tokio, als einziger Überlebender seiner Familie und ohne jegliches Erinnerungsstück an sein bisheriges Leben.

Die Lebenswege von Frimm, Heinze und Koga werden sich in den dramatischen Jahren zwischen 1923 und 1945 kreuzen, besonders zugespitzt diejenigen von Heinze und Frimm in den Trümmern der untergehenden Reichshauptstadt Berlin. Der erzählerische Rückblick aus dem Jahr 2003, in dem Heinze und Frimm wieder zurück in ihrer jeweiligen Heimat auf die Wendungen Ihrer Jugend zurückschauen, erschafft eine zusätzliche Lesedimension.

Norbert Zähringer hat ein ganzes Panoptikum an Personen erschaffen, deren Lebenswege mal kürzer mal länger das Leben der drei Hauptprotagonisten begleiten, beeinflussen oder auch nur ganz kurz kreuzen. Die Personenvielfalt ist so groß, dass der Verlag sicherheitshalber ein Diagramm in den Einband des Romans drucken ließ. Die erzählerische Klasse Zähringers wird aber genau darin deutlich, dass diese optische Erinnerungshilfe gar nicht notwendig gewesen wäre, da Zähringers zahlreiche Romanfiguren so lebendig sind, dass der Leser sich unweigerlich an sie erinnern wird.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Was macht die Zeit mit uns, und was machen wir mit der Zeit, die uns durchdringt?", fragt sich Edison Frimm in Norbert Zähringers für den Deutschen Buchpreis 2009 nominierten Roman "Einer von Vielen". Und genau dies ist das Kernthema des Buches, das einen wahrhaft weiten zeitlichen und auch örtlichen Rahmen umspannt.

Verschiedene Protagonisten "bevölkern" Zähringers auktorial erzählten Roman. Zwei davon entwickeln den Haupterzählstrang. Das ist zum einen eben jener Edison Frimm und zum anderen Siegfried Heinze. Beide Männer werden am selben Tag, dem 1. September 1923, geboren. Ersterer in einer Aussteiger-Siedlung in der Mojave-Wüste, der andere in Berlin. Und genau dort, in den letzen Kriegstagen, kommt es beinahe zu einem Zusammentreffen. Doch ihrer beider Schicksale haben die Form von zwei Parallelen, die sich nie berühren werden, auch wenn sie im Roman beinahe kontrapunktisch aufeinander bezogen sind.
Zähringer erzählt von Menschen, die vom aufkommenden Nationalsozialismus in Deutschland fliehen und in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ihre Träume wahr werden lassen wollen, letztendlich aber doch nur ihr Sein an einem anderen Ort weiterleben, dann wieder von anderen, die nach Fehlschlägen und einer beinahe zum Stillstand gekommenen Existenz, letztendlich so etwas wie das kleine, große Glück finden.

Der Autor nimmt den Leser auf eine große Reise mit, die im Jahr 1923 ihren Ursprung hat und gleichsam das ganze zwanzigste Jahrhundert überspannt. Sie führt nach Japan, die USA, Deutschland und Großbritannien. Das kann leicht verwirren oder den Überblick verlieren lassen.
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