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Einer schaut nicht weg. Die Geschichte vom barmherzigen Samariter
 
 
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Einer schaut nicht weg. Die Geschichte vom barmherzigen Samariter [Gebundene Ausgabe]

Jule Sommersberg
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Gabriel Verlag (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522300351
  • ISBN-13: 978-3522300353
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.666.969 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Geschichte vom barmherzigen Samariter ist sicher eine der ergreifendsten im Neuen Testament (Lk 10,25-37). Auf die Frage eines Gesetzesgelehrten, wer denn sein Nächster sei, antwortet Jesus mit einer kurzen Geschichte, die dem vorliegenden Buch als Vorlage diente. Jedoch werden die Figuren hier liebevoll charakterisiert, die einzelnen Szenen sehr lebendig geschildert, zudem gibt es ein wenig Romantik und ein Happyend. Ebenso deutlich werden aber auch die negativen Seiten wie Vorurteile, Arroganz und Bösartigkeit gezeigt. Die Sprache ist klar und der Spannungsbogen wird bis zuletzt gehalten. Diese ausgewogene Mischung macht Einer schaut nicht weg zu einem spannenden, vergnüglichen, lehrreichen und vor allem realistischen Leseabenteuer ohne moralischen Zeigefinder für ältere Kinder oder zum Vorlesen.

Der Flötenspieler Johannes ist zum bedeutenden Flötenfest in Jericho eingeladen, doch der Weg ist weit und die Straße gefährlich. Deshalb möchte seine zu diesem Zeitpunkt schwangere Frau Rut auch nicht, dass er geht, und so gehen sie im Streit auseinander. Auf der Straße nach Jericho wird er dann wirklich niedergeschlagen und ausgeraubt, die Räuber lassen ihn einfach im Graben liegen. Ein Priester und ein Levit (Tempeldiener), die des Weges kommen und Johannes dort liegen sehen und die er um Hilfe anfleht, verweigern ihm diese. Und so wäre Johannes fast gestorben, wenn nicht ein Mann aus Samarien, Pareos, sich um Johannes gekümmert, ihn auf seinen Esel gepackt und zu einer Herberge gebracht hätte, wo der Wirt ihn gegen Geld des Samariters pflegt, bis er wieder bei Kräften ist. Schließlich kommt alles zu einem guten Ende, und überdies gibt es noch eine aufschlussreiche Parallelgeschichte mit Onkel Esra Johannes.

Samariter wurden von den Juden wegen ihres abweichenden Glaubensverständnisses abgelehnt und ausgegrenzt. Gerade dies ist die Ironie dieser Geschichte und zugleich das Vorbild, Mitleid und Hilfsbereitschaft ohne Ansehen von Glauben und Herkunft seinem Nächsten, das heißt jedem zuteil werden zu lassen. Dies ist heute genauso gültig wie zur Zeit Jesu. --Osseline Kind

Kurzbeschreibung

Endlich ist das große Dommetenfest gekommen. Lukas packt seine Flöte aus und macht sich auf den Weg nach Jericho. Finstere Gestalten sollen am Wegrand lauern, aber Lukas kann so schnell nicht erschrecken. Doch halt, war da nicht ein Rascheln...? Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter neu erzählt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und aktuell 3. März 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom barmherzigen Samariter? Für Kinder frisch und locker erzählt, kann man viele aktuelle Bezüge herstellen. Die Geschichte spielt wie gehabt in der "alten" Zeit, aber die Sprache ist modern, die Dialoge und Beschreibungen sehr anschaulich. Kleine Erklärung zu den Samariter hilft, die Besonderheit der Episode zu verstehen. Einzige Kritik: Der Onkel freut sich, dass das neugeborene Baby ein Junge ist, dies bleibt unkommentiert und unwidersprochen.

Ansonsten: Gute Gesprächsgrundlage für Fragen über unsere Zeit.

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