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Einer da oben hasst mich Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2014

22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: cbt (26. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570162834
  • ISBN-13: 978-3570162835
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Somebody Up There Hates Me
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,7 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.517 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"absolut lesenswert!" (RBB Kulturradio)

"ein anrührendes Buch" (Westfälische Nachrichten)

"Ein Roman der im Gedächtnis hängen bleibt und dort tiefe Spuren hinterlässt." (Kreiszeitung Böblinger Bote)

„So locker und flapsig, teilweise ironisch und aufmüpfig in Ich-Form geschrieben, dass man in Anbetracht der Tragik der Situation oft nach Luft schnappt.“ (Buchkultur, Nr. 155, Aug./Sept.)

"berührend, inspirierend, humorvoll" (Bibliotheksnachrichten)

Ein gutes Buch [...] eins, das unter die Haut geht. (Bloggerstimme)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Durch die jahrelange Pflege ihres Sohnes hat Hollis Seamon viel Zeit in Kinderkrankenhäusern verbracht. Die Jugendlichen dort, die trotz ihrer Krankheit Teenager blieben, haben sie dazu inspiriert, ihr erstes Jugendbuch, „Einer da oben hasst mich“, zu schreiben. Seamon lebt in Kinderhook, New York, und unterrichtet Englisch und Kreatives Schreiben.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Damaris TOP 1000 REZENSENT am 16. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Einer da oben hasst mich" gehört bei den Jugendbüchern in die Sparte "harte Kost". Die Geschichte begleitet einen Jugendlichen in den letzten Tagen, bzw. Wochen, seines Lebens. Richie hat Krebs im Endstadium und liegt in einem Hospiz. Hier werden nur Kinder aufgenommen, deren Diagnose lautet, dass sie weniger als vier Wochen leben werden. Darum ist "Einer da oben hasst mich" auch kein Buch, bei dem man ein Happy End oder einen angenehmen Ausgang erwartet. Es hat von Anfang an etwas Endgültiges. Dennoch ist es absolut zu empfehlen, Richie im Hospiz zu begleiten. Die Geschichte wird in vielerlei Hinsicht anderes sein, als man erwartet.

Schon mit der ersten Seite fällt einem einem die sehr jugendlich gehaltene Sprache auf. Sie zeigt Richard als das, was er ist. Ein normaler Jugendlicher, mit Wünschen und Gedanken, die fast alle 17-Jährigen haben. Mit dem einzigen Unterschied, dass ihm sehr wohl bewusst ist, wie kurz seine verbleibende Lebenserwartung ist. Zum einen hat er sich damit abgefunden, dass er bald sterben wird, zum anderen merkt man Richie auch eine leise und ganz natürliche Verbitterung an. Indem er seine Krankheit EDOHM-Syndrom oder Einer-Da-Oben-Hasst-Mich-Syndrom nennt, wird unterschwellig klar, wem er die Schuld an seiner Situation gibt. Das zeigt sich auch an seiner Abneigung den Geistlichen gegenüber, die die Kinder im Hospiz besuchen.

***
"Ich habe das Einer-Da-Oben-Hasst-Mich-Syndrom." Ich finde, diese Diagnose bringt auf den Punkt, was davon zu halten ist, wenn ich, Sylvie und andere in unserem Alter an einem Ort wie diesem enden und etwas hinter sich haben, das in unseren Grabreden bald ungefähr so klingt: "... ein mutiger Kampf gegen ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia am 1. Juli 2014
Format: Kindle Edition
Richard möchte wie jeder andere Teenager sein. Er will verliebt sein, ausgehen und machen was jeder andere in seinem Alter macht.
Aber Richard hat Krebs und das schon im Endstadium, er verbringt seine letzten Wochen in einem Hospiz, wo er ein ebenfalls krankes Mädchen kennenlernt, das mit ihrer Ausstrahlung im nu sein Herz erobert. Sie ist sein kleiner Lichtblick und mit ihr will er erleben wie es ist normal zu sein, mit einigen Hindernissen, denn ein Hospiz ist immerhin keine Bar oder ein Club.

*****Meine Meinung*****
Ich erfuhr von diesem Buch über eine Werbemail des Verlags. Nachdem ich gelesen hatte, dass die Autorin durch die Pflege ihres Sohnes selbst viel mit dem Thema zu tun hatte, war ich gespannt. Ich erwartete mir eher einen Bericht über Erlebtes, fand mich dann aber in einer Geschichte wieder die etwas Fern der Realität schien.

Der Titel des Buches ist etwas aufwühlend, aber durchaus passend und das erfahren wir schon recht bald im Buch und dem Jungen mit dem EDOHM-Syndrom. Das Cover des cbt Verlages ist zwar okay, aber leider nicht sehr aussagekräftig, wohingegen das des Originals sehr gut passt, zumindest zum Inhalt.

Wir erleben diese Geschichte aus der Perspektive von Richard, einem todkranken Jungen, der in einem Hospiz, unter ständiger Beobachtung, seine letzten Wochen erlebt. Leser die selbst noch nicht in Berührung mit solchen Fällen gekommen sind, erleben teilweise verstörende Augenblicke, nur um dann wieder Verhaltensweisen eines ganz normalen Teenagers mitzubekommen, wie die erste Verliebtheit, sich rausschleichen oder sich auch mal volllaufen zu lassen, nur um zu wissen wie das so ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buchstabenfaengerin am 23. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Richard ist 17, verknallt in Sylvie und Fan von Black Sabbath. Ein ganz normaler Teenager also – mit dem Unterschied, dass Richard und Sylvie im Hospiz leben. Sie wissen, dass ihre Zeit begrenzt ist und lassen es deshalb an diesem so ernsten Ort sehr zum Ärger des Pflegepersonals gerne richtig krachen. Manchmal aber reicht die Kraft der beiden Teens nicht einmal dafür, aufzustehen. Dann sind sie zwei kahlköpfige hilflose Wesen, die der Krebs voll im Griff hat. Doch so leicht ergeben sich Richard und Sylvie nicht…

Die US-Autorin Hollis Seamon hat mit "Einer da oben hasst mich" ein mutiges Thema für ein Jugendbuch gewählt: Den nahenden Tod zweier Teenager, die doch das ganze Leben noch vor sich haben sollten. Ihre Hauptfigur Richard, der gleichzeitig der Erzähler ist, wirkt anfangs ziemlich cool und abgebrüht. Doch Seite um Seite dringt man als Leser näher in das Seelenleben des Jungen vor. Dabei merkt man, dass seine Fassade nichts als ein Schutzschild ist. Er ist bemüht, seine Mutter aufzuheitern und ihm tut es sogar leid, dass er sie mit seiner Krankheit derart belastet. Auch vor den Pflegern und Schwestern gibt er mit gelegentlichem Sarkasmus oft den lässigen Typen. Doch in seinem Inneren hat er Angst, Todesangst. Im Laufe des Buches habe ich Richard liebgewonnen. Er ist nämlich ein sensibler und charmanter Typ, der sich niemals selbst bemitleidet. Deshalb ist "Einer da oben hasst mich" auch keine Herzschmerz-Geschichte, bei der pausenlos die Tränen kullern, sondern eine von einem starken Jungen schnoddrig erzählte Liebeserklärung an das Leben. Oft hatte ich einen Kloß im Hals bei Richards messerscharfen und schonungslosen Betrachtungen.
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