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Einen Augenblick allein Taschenbuch – August 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 1. (August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423246634
  • ISBN-13: 978-3423246637
  • Originaltitel: Un instant d'abandon
  • Größe und/oder Gewicht: 9,2 x 2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 329.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philippe Besson wurde 1967 in Barbezieux, einem Dorf in der Charente, geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bordeaux und der Oberstufe in Rouen, ging Besson 1989 nach Paris, wo er zunächst eine Laufbahn als Jurist und Dozent für Sozialrecht einschlug. 1999 begann er an seinem ersten Roman ›Zeit der Abwesenheit‹ zu schreiben, der Anfang 2001 in Frankreich erschien. Fortan veröffentlichte er fast jährlich einen neuen Roman.

Philippe Bessons Bücher sind in Frankreich Bestseller. Sie wurden vielfach ausgezeichnet und in 14 Sprachen übersetzt. Sein Roman ›Sein Bruder‹ wurde von Patrice Chéreau verfilmt.


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 30. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist eine Überraschung, ja eine wunderbare Entdeckung. Hier zeigt sich ein Schriftsteller von außergewöhnlicher Qualität, ein Dichter mit einer wunderbaren Begabung, der mit großer Sensibilität und sprachmächtig zu erzählen weiß. Die Geschichte: Ein Fischer verliert bei eine Ausfahrt seinen Sohn. Ist dies an sich schon schlimm genug, setzt die Gesellschaft der Hafenstadt noch einen drauf. Sheppard wird wegen fahrlässiger Tötung an seinem Sohn verdächtigt und verurteilt. Für viele Menschen in seiner Stadt war es jedoch Mord.
Nach Jahren kehrt er aus dem Gefängnis zurück und versucht, sich wieder einzufinden: in sein Leben, in eine Gesellschaft, die ihn immer noch ablehnt. Doch steht er am Rande der Gesellschaft, lediglich von Betty und einem pakistanischen Ladenbesitzer vorurteilsfrei akzeptiert.
Er erlebt und erleidet Einsamkeit in höchstem Maße - nur dadurch innerlich gemildert, als er in Gedanken bei Luke weilt, seinem Zellengenossen im Gefängnis.
Der französische Schriftsteller Philippe Besson erzählt kraftvoll, voller Empathie für seine Figuren, für Menschen am Rande der Gesellschaft. Er erzählt von dem Schweigen, das sie umgibt, und den großen und kleinen Geheimnissen des Lebens.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Mettner am 12. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Ein wunderbarer Roman. Atmosphärisch düster, und doch so positiv endend. Mit Ausnahme von "Zeit der Abwesenheit" kann ich allen Bessons empfehlen, die schnörkellos erzählte Geschichten mögen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harry Peck am 26. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein total magisches Buch --dies ist meine Meinung ,weil die Erzählweise dich auf magische weise
immer weiter in diese Geschichte einbindet ---einsaugt----
Das Buch handelt von einer Abrechnung mit sich selber--die Abrechnung über einen Mord -der keiner war--oder doch?????
Der wunderbar, ungewöhnliche, subtile --Schreibstiel von Besson
ist ein Fest für jeden der gute Bücher mag.
EIN FEST FÜR ALLE SINNE
---Eine hommage an die Liebe-----
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Von Albrecht am 26. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vom ersten Roman, den ich von Philippe Besson gelesen habe (Sein Bruder) war ich einfach begeistert und ich habe es vorbehaltlos Freunden und Bekannten empfohlen. Anschließend habe ich „Venice Beach“ gelesen, und da war ich nicht so überzeugt. Zuletzt habe ich „Einen Augenblick allein“ gelesen und da bin ich regelrecht enttäuscht. Die Gestalten haben weder Tiefe noch Konsistenz. Ich weiß zum Schluss nicht, was Besson uns erzählen will. Wenn es die Geschichte einer Untreue und ihrer Konsequenzen ist, dann finde ich das ganze unnötigerweise in die länge gezogen. Geht es jedoch um das Lebensdrama des Protagonisten, dann wirkt das ganze oberflächlich und seicht. Auch die im Grunde lebenslange Einsamkeit der Hauptgestalt kommt nicht richtig zur Geltung, genauso wenig wie die Kleinlichkeit, Borniertheit und Gehässigkeit der Einwohner von Falmouth. Dementsprechend wirkt auch die Rolle des Luke fad und unscheinbar, obwohl offensichtlich ihm die Rettung des Protagonisten zukommt.
Aber dass ist es ja: man kann die Absichten des Autors erahnen, aber sie gehen nicht über Absichten hinaus. Anders als „Sein Bruder“ kann und werde ich diesen Roman nicht empfehlen.
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