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Eine wundersame Weihnachtsreise: Roman Gebundene Ausgabe – 11. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Marion von Schröder (11. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3547711916
  • ISBN-13: 978-3547711912
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.513 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Corina Bomann, 1974 in Parchim geboren, entdeckte die Welt der Bücher schon recht früh für sich. Als Kind verzierte sie die Exemplare der heimischen Bibliothek mit eigenen "Wachsstift-Illustrationen", später, als sie das Schreiben erlernt hatte, begann sie, eigene kleine Geschichten zu verfassen. Langeweile in Schule und Bus füllte sie mit viel Fantasie aus, sodass aus kleinen Geschichten bald ganze Romane wurden, die zunächst mehrere Kladdehefte füllten. Die Hefte und eine alte Schreibmaschine wichen nach und nach dem Computer; ihre Geschichten entstiegen den Schubladen und fanden ihre Heimat bei Verlagen. Noch heute lebt Corina Bomann in Mecklenburg und nutzt die traumhafte Ruhe und wunderbare Landschaft, um ihre Romane zu spinnen. In ihrer zweiten Heimat Berlin lässt sie sich dagegen vom Puls der lebendigen Stadt inspirieren. Ihre große Liebe gilt der Geschichte, und so finden sich auch in ihrem neuen Roman "Die Schmetterlingsinsel" historische Elemente, die geschickt mit dem Heute verwoben werden.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Anna ist 23 und war schon lange an Weihnachten nicht mehr zu Hause. Doch in diesem Jahr wünscht sich ihr kleiner Bruder nichts sehnlicher, als gemeinsam mit seiner Schwester unter dem Christbaum zu sitzen. Obwohl Anna keine Lust auf das Fest der Liebe hat, macht sie sich am Morgen von Heiligabend mit dem Zug auf den Weg nach Berlin. Dummerweise schläft sie während der Fahrt ein und landet in einem eingeschneiten Nest an der Ostsee. Ihr Handy gibt den Geist auf, ein Zug fährt nicht mehr, an Busfahren ist nicht zu denken. So einfach wird es nicht mit dem Nachhausekommen! Anna schlägt sich per Anhalter durch und trifft eine Bande renitenter älterer Damen, sitzt in einem polnischen LKW, landet in einem Streifenwagen und lässt sich schließlich in einem bunt bemalten VW-Bus in Richtung Berlin kutschieren. Die viel zu lange Reise ist zwar alles andere als entspannend, aber gerade das steigert Annas Vorfreude auf den eigentlich so gar nicht ersehnten Heiligen Abend...

Buchrückseite

Das Wunder einer Weihnachtsreise Eigentlich kann Anna Weihnachten nicht ausstehen. Doch in diesem Jahr will sie mit der Familie feiern. Und so setzt sie sich in den Zug nach Berlin. Was folgt, ist ein Roadtrip der verschneiten Art: Nichts geht mehr, Anna muss sich mit Schneepflug und per Anhalter durchschlagen, und überall läuft in Dauerschleife "Last Christmas". Auf ihrer Odyssee begegnet sie aufmüpfigen alten Damen, einem lebensklugen LKW-Fahrer und einem Haufen Hippies. Doch so unterschiedlich diese Menschen auch sind, sie alle verbindet an diesem Tag das eine: Es ist Weihnachten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zu Weihnachtsbüchern mag man stehen wie man will, dieses hier hat mich angesprochen und dies obwohl ich ein Mann älteren Semesters bin. Heldin Anna studiert in Leipzig, fühlt sich in ihrer Familie in Berlin, seit der Scheidung der Eltern nicht mehr wohl und fährt schon seit Jahren zu Weihnachten nicht mehr nach Hause.

Was Corina Bomann nun aus dieser Story macht, ist nichts Neues. Sie reflektiert Themen wie Familie und Weihnachten und sie bastelt sich eine Geschichte, die an einigen Ecken arg konstruiert wirkt, aber sich dennoch schön lesen lässt.

Anna verpasst in Berlin den Zugausstieg und erwacht viel zu spät erst in Binz. Was nun beginnt ist eine beschwerliche Reise im Schneegestöber auf der Autobahn in Richtung Heimat Berlin. Sie trifft mehrere Gestalten, die ihr alle beim Weiterkommen behilflich sind, die aber auch alle zu Bomanns Thema Weihnacht etwas beizutragen haben. Diese Szenen waren für mich immer wiederkehrende kleine Höhepunkte in Variationen.

Warum sich die Autorin um den Höhepunkt ihres Romans bringt und mir nicht erzählt wie es im Kreise der Familie denn nun gewesen ist, verstehe ich zwar nicht, aber vielleicht ist es auch eine Herausforderung der Autorin an ihre Leser.

Wer dem Geist von Weihnachten nachspüren will, ist mit dieser wundersamen Weihnachtsreise sehr gut bedient!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchmonsterchen TOP 500 REZENSENT am 19. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Lebkuchen, Weihnachtsmarkt, Kerzenlicht, Lieder…Weihnachten liegt in der Luft. Oh nein-bitte nicht, meint zumindest Anna, die in Leipzig „ Literarisches Schreiben“ studiert und mit Weihnachten so gar nichts am Hut hat.
Eigentlich flieht Anna um diese Zeit ja auch immer in den Süden, aber dieses Jahr reicht das Geld leider nicht aus. Nach einer Email ihres kleinen Bruders, der sie unheimlich gern sehen würde und der sich so sehr auf Weihnachten freut, wird sie schwach. Er wünscht sich sehnlichst ein Märchenbuch vom Weihnachtsmann und den Wunsch will Anna ihm erfüllen und beschließt nach Berlin zu fahren.
Es wird eine Reise mit Hindernissen- oder auch Umwegen zum Weihnachtsglück.
Ich liebe Weihnachtsbücher. Solche Bücher stimmen einen so wunderbar ein auf diese schöne, bunte Zeit. Wenn es draußen so früh dunkel ist, das Kaminfeuer prasselt und der Plätzchenduft durch das Haus streicht, ist es genau die richtige Zeit ein wunderschönes, märchenhaftes Buch zu lesen und sich so einen kleinen besinnlichen Mittelpunkt in dieser doch eher hektischen Zeit zu schaffen.
Das Buch bildet dazu einen perfekten Rahmen. Anna, die ja ein wirklicher Weihnachtsmuffel ist. Doch dann erinnert sie ihr kleiner Bruder, ein Kind, an die Freude, die Kinder an Weihnachten haben. Die Ungeduld auf das Warten bis der Weihnachtsmann kommt, die leuchtenden Kinderaugen, die geschmückte Tanne. Also gibt sie ihrem Herzen einen Ruck.
Was Anna in dieser Nacht vor dem Heiligen Abend erlebt, gleicht ein wenig einer Schnitzeljagd zum Weihnachtsglück. Die Hilfsbereitschaft der Menschen, ein wunderschönes Geschenk einer alten Dame.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sevo sama VINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss ja gestehen, dass ich mich, kaum dass ich das Buch zum ersten Mal sah, sofort in es verliebt habe. Dementsprechend waren meine Erwartungen mehr als hoch, vor allem, da es auch noch mein erstes Weihnachtsbuch für dieses Jahr werden sollte und ja, was soll ich sagen, leider wurde ich am Anfang doch sehr enttäuscht.

Irgendwie konnte ich mit der Protagonistin Anna am Anfang wenig anfangen. Da ging es jetzt weniger darum, dass sie ein „Grinch“ ist, sondern einfach, dass ich sie nicht ausstehen konnte, warum, auch immer. Dann fand ich leider auch, dass sich die Geschichte am Anfang irgendwie zog, mich nicht richtig fesselte und dann kam ein „Unglück“ nach dem anderen und eine neue Mitfahrgelegenheit nach der anderen … alles gaaaanz zufällig … na … ja …

Doch dann kommt Anna an eine Raststätte und begegnet einem Omitrio, das so göttlich und unvergesslich ist, dass ich einfach nur noch schwärmen konnte. Wirklich … ich LIEBE diese Omis einfach und ich finde auch, sie machen das Buch erst wirklich zu was besonderem.

Danach ging es für mich nur noch bergauf. Ich war in der Geschichte drin, ich konnte mich mit den „zufälligen“ Begegnungen abfinden und fand sie am Ende auch irgendwie wieder passend. Was das Buch vor allem auszeichnet sind auf jeden Fall die drei Omis von der Raststätte und die nette alte Dame Frau Habermann, die mich vor allem am Schluss sehr berührt hat.

Auch wenn ich am Anfang echt brauchte, um mit dem Buch warm zu werden, habe ich es spätestens ab der Hälfte echt lieb gewonnen und gerade zum Schluss schwelgt man einfach auf der Weihnachtswolke und ist hin und weg.

Ich kann diese Weihnachtsgeschichte ohne Gewissensbisse jedem ans Herz legen, dem Weihnachten wichtig ist und der sich gerne jetzt schon in weihnachtliche Stimmung versetzen lassen will … so wie ich selbst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igelmanu am 14. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ein paar Tage vor Weihnachten ist Anna wie in jedem Jahr um diese Zeit genervt. Ihren Spitznamen „Grinch“ hat sie sich verdient, denn sie hasst alles, was mit Weihnachten zu tun hat und entflieht möglichst kurz vor dem Heiligen Abend in südliche Gefilde. Auch in diesem Jahr hat sie gerade im Internet nach Reise-Angeboten gesucht, als sie eine Nachricht von ihrem kleinen Bruder erreicht. Er, der der einzige aus ihrer Familie ist, mit dem sie in regelmäßigem Kontakt steht wünscht sich, dass sie Weihnachten mit ihm und der Familie feiert. Dem Neunjährigen kann sie nicht gut etwas abschlagen, also willigt sie ein, in diesem Jahr in den sauren Apfel zu beißen und macht sich am 23. Dezember auf in Richtung Heimat. Doch aus der eigentlich nur wenige Stunden dauernden Reise werden zwei Tage, da alles, was auf einer Fahrt schiefgehen kann, eintritt. Zwei Tage, in denen Anna viele Bekanntschaften macht, viele Lebensgeschichten hört und am Ende ganz neu zu sich findet.

Eine klassische Weihnachtsgeschichte, verpackt wie ein Roadmovie. Im Grunde ist Anna ein moderner weiblicher „Scrooge“, für den alles, was weihnachtlich ist, Humbug ist. Und das, was ihr unterwegs alles passiert, könnte man tatsächlich für Geistererscheinungen halten, so unrealistisch erscheint die Anhäufung der diversen Geschehnisse. Die unterschiedlichen Menschen, die sie trifft und die ihr jeweils ihre persönlichen Weihnachtsgeschichten erzählen, setzen so nach und nach einen Umdenkungsprozess bei Anna in Gange, der sie am Schluss zu einem glücklichen Weihnachtsfest mit ihrer Familie führt.

Für mich ein schönes, vorweihnachtliches Buch.
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