Kurzbeschreibung
Frederick erwischt seinen Freund Gregor bei einem feurigen Sexstündchen mit dessen Kollegen Christian. Angewidert und fasziniert zugleich beobachtet er das Treiben. Dann wird er erwischt und ist sofort im Mittelpunkt des Interesses der beiden Sexmacher. Einer für den Mund, einer für den Hintern. Frederick bekommt sofort die Quittung für seine Schnüffelei.
Eine erotische Gaygeschichte von Thorsten Lubert.
3200 Worte.
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Die Sonne brannte auf den engen Innenhof, dessen Pflaster hier und da Ölflecken aufwies. Hitze lag über den Gebäuden und der ganzen Stadt. Mitten auf dem sonst leeren Hof schlief ein Hund und schnappte im Traum nach Fliegen. Ruhe, überall gespenstische Ruhe. Zur Straße führte eine kleine Durchfahrt, während sich im hinteren Teil nur heruntergekommene Schuppen befanden.
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Hingerissen verfolgte Frederick, das, zu seiner Verblüffung, sehr zärtliche Treiben der beiden jungen Männer. Gregor bedeckte gerade den nackten Oberkörper seines Partners mit zarten Bissen, während er langsam auf die Knie sank. Der andere stand mit angespannten Muskeln da und überlies sich den Gefühlen, die von Mund, Zunge, Hand des Mannes ausgingen. Gregors Hose stand offen und er rieb sich selbst seinen kräftigen kurzen Schwanz, während er seinen Kollegen mit dem Mund und der anderen Hand rhythmisch liebkoste.
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Frederick konnte genau das verschmierte Gesicht seines Freundes sehen. Gregors Zunge kam aus dem Mund und versuchte das Sperma abzulecken, aber der andere Mann schob ihm seinen Schwanz wieder wie einen Knebel in den Mund. Dann brüllte er Gregor an: „Los saug! Wir sind noch lange nicht fertig.“ Sein Blick wendete sich und er schaute jetzt in die Richtung der Reifenstapel. Deutlich die dunkelblonden Locken eines Mannes sehen. Ein breites Grinsen ging durch sein Gesicht. „Und du komm endlich raus! Ich will sehen, wer du bist!“ Frederick schloss kurz die Augen, man hatte ihn ertappt.
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Christian griff Fredericks Hand und führte sie an seinen harten, nassen Schweif. Er musste nichts sagen, Frederick hatte sich auf das Ganze eingelassen und wusste, was zu tun war. Er packten den harten, festen Schweif des jungen Mechanikers und bewegte langsam die Vorhaut vor und zurück. Ziemlich fest griff er zu, genauso, wie er es auch bei sich selbst mochte.
Eine erotische Gaygeschichte von Thorsten Lubert.
3200 Worte.
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Die Sonne brannte auf den engen Innenhof, dessen Pflaster hier und da Ölflecken aufwies. Hitze lag über den Gebäuden und der ganzen Stadt. Mitten auf dem sonst leeren Hof schlief ein Hund und schnappte im Traum nach Fliegen. Ruhe, überall gespenstische Ruhe. Zur Straße führte eine kleine Durchfahrt, während sich im hinteren Teil nur heruntergekommene Schuppen befanden.
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Hingerissen verfolgte Frederick, das, zu seiner Verblüffung, sehr zärtliche Treiben der beiden jungen Männer. Gregor bedeckte gerade den nackten Oberkörper seines Partners mit zarten Bissen, während er langsam auf die Knie sank. Der andere stand mit angespannten Muskeln da und überlies sich den Gefühlen, die von Mund, Zunge, Hand des Mannes ausgingen. Gregors Hose stand offen und er rieb sich selbst seinen kräftigen kurzen Schwanz, während er seinen Kollegen mit dem Mund und der anderen Hand rhythmisch liebkoste.
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Frederick konnte genau das verschmierte Gesicht seines Freundes sehen. Gregors Zunge kam aus dem Mund und versuchte das Sperma abzulecken, aber der andere Mann schob ihm seinen Schwanz wieder wie einen Knebel in den Mund. Dann brüllte er Gregor an: „Los saug! Wir sind noch lange nicht fertig.“ Sein Blick wendete sich und er schaute jetzt in die Richtung der Reifenstapel. Deutlich die dunkelblonden Locken eines Mannes sehen. Ein breites Grinsen ging durch sein Gesicht. „Und du komm endlich raus! Ich will sehen, wer du bist!“ Frederick schloss kurz die Augen, man hatte ihn ertappt.
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Christian griff Fredericks Hand und führte sie an seinen harten, nassen Schweif. Er musste nichts sagen, Frederick hatte sich auf das Ganze eingelassen und wusste, was zu tun war. Er packten den harten, festen Schweif des jungen Mechanikers und bewegte langsam die Vorhaut vor und zurück. Ziemlich fest griff er zu, genauso, wie er es auch bei sich selbst mochte.
