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An seiner High School ist Zach (Prinze) der Star. Er ist gutaussehend, intelligent und ungeheuer populär. Ausgerechnet er bekommt nun von Taylor (Jodi Lyn O'Keefe), dem wichtigsten Mädchen der Schule, nach dem Ende der Frühlingsferien einen Korb für den anstehenden Abschlussball. Man muss nun die amerikanische Mentalität verstehen: Gesellschaftlich betrachtet bedeutet der Abschlussball den Eintritt in die Erwachsenenwelt. Diesen Eintritt begeht man als Paar. Und es ist mehr oder minder selbstverständlich, dass der populärste Junge der Schule (meist handelt es sich um einen Football-Spieler -- in diesem Fall ist Zach Kapitän der Fußball-Mannschaft) mit dem wichtigsten Mädchen (meist handelt es sich um die Anführerin der Cheerleader -- in diesem Fall kommt Taylor einfach aus einem reichen Elternhaus) diesen Ball besucht.
Ausgerechnet Zach steht nun also ohne Verabredung dar. Von seinem wenig sensiblen besten Freund (Paul Walker) angestachelt, geht er mit diesem die Wette ein, dass er es schaffen wird, aus jedem Mädchen innerhalb der verbleibenden acht Wochen die Ball-Königin zu machen. Das Objekt ihrer Wette ist die Einzelgängerin Laney (Cook), eine unbeholfen wirkende, angehende Kunststudentin, die sich für Bilder, nicht aber für Jungs interessiert und die sich mehr um ihren jüngeren Bruder und ihren verwitweten Vater kümmert als um Schulpolitik. Dennoch gelingt es Zach, Laney zu einem Date zu überreden. Die beiden kommen sich näher und die zurückhaltende Laney beginnt sich gegenüber ihrer Umwelt zu öffnen -- während Zach schon bald zugeben muss, sich in Laney verliebt zu haben. Es dauert nicht lange und Laney wird tatsächlich für die Wahl zur Abschlussball-Königin nominiert. Ihre Gegnerin ist die gehässige, boshafte Taylor.
Was Eine wie keine aus dem Meer ähnlicher Produktionen hervorhebt, ist die gelungene Mixtur aus märchenhafter Romanze und einem überraschend ehrlichen Blick auf die sozialen Strukturen an amerikanischen Schulen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen sozialen Kasten, die an diesen Schulen bestehen, sind derart präzise gezeichnet, dass sie fast einem Jane Austen Roman entstammen könnten. Diese Zeichnung geschieht allerdings auf einem äußerst satirischen Niveau, so dass dem Film nie der Humor verloren geht.
Regisseur Robert Iscove, ein ehemaliger Choreograph, hat in diesem Film nicht nur die Hauptrollen hervorragend besetzt. In den Nebenrollen glänzen Oscar-Preisträgerin Anna Paquin (Das Piano) als Zachs Schwester, Kieran Culkin als Laneys Bruder und Matthew Lillard (Scream) in der Rolle von Taylors neuem Freund, einem sich selbst überschätzenden, vollkommen idiotischen Schauspieler einer MTV-ähnlichen "Real World"-Serie.
Der Film beinhaltet all das, was man von einem guten, komödiantischen High-School-Drama erwarten darf, und führt zwei ungemein talentierte, attraktive und vor allem interessante Jungschauspieler erstmals in einem Film zusammen, wenngleich Rachael Leigh Cook Prinze an die Wand spielt. Ihre Laney ist ein derart humorvoller, sensibler Charakter, so dass nicht nur Zach, sondern auch der Zuschauer sein Herz an sie verlieren wird. --Mark Englehart
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Schnuckelige Schauspieler in einem modernen Märchen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine wie keine (DVD)
Habe den Film im Fernsehen gesehen und fand ihn so gut, dass ich sämtliche Werbeeinspielungen über mich ergehen ließ (Passiert nicht oft, da ich meist keine Geduld habe). Es handelt sich um ein modernes Märchen: Highschool-Star Zach geht eine Wette ein, dass er aus einem Mauerblümchen die Ballkönigin machen kann. Laney macht es ihm nicht leicht, er muss ein erstes Date mit ihr erpressen: Er droht, den ganzen Nachmittag mit ihrem kleinen Bruder Computerspiele zu spielen. Nach und nach kommen sich die beiden näher, aber es gibt noch einige Hürden zu überwinden, denn Laney ist sehr verschlossen und lässt niemanden an sich heran. Irgendwann erkennt Zach, dass er sich in Laney verliebt hat, aber dann erfährt sie von der Wette ...Meine Lieblingsszene: Zach kommt Laneys kleinem Bruder Simon zu Hilfe, der in der Schul-Cafeteria von zwei Halbstarken in die Mangel genommen wird. Er zwingt die beiden eine von ihnen mit Schamhaaren versehene Pizza zu verzehren :-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Typischer Teenager Film,
Von
Rezension bezieht sich auf: Eine wie keine (DVD)
"Eine wie keine" ist im Grunde genommen ein typischer Teenager Film. Es dreht sich alles um ein Mädchen, um das Mädchen. Aus einer dummen Wette wird eine romantische Liebesbeziehung. Der Film ist witzig und zum Verlieben. Mit einem sehr, sehr schönen Titelsong ("Kiss Me")Obwohl es eine typische Teenager Komödie ist und ich ihn schon sehr oft gesehen habe schaue ich mir ihn jedes Mal wieder gern an. Die Altersbeschränkung bei diesem Film ist auch in Ordnung, da es ja keine gibt. :-) So also von mir 4 Sterne Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Guter Film, jedoch nicht zu viel erwarten!,
Rezension bezieht sich auf: Eine wie keine (DVD)
Nachdem ich mir zuletzt "Den Einen oder keinen" sowie "Boys, Girls & a Kiss" mit Freddie Prinze Jr. ansah, musste natürlich diese von F.Prinze aufgestellte Reihe kömödienhafter Liebesschnulzen durch einen weiteren Film fortgesetzt werden: Eine wie keine. Zudem sprach nur für den Film, dass Racheal Leigh Cook als 2.Hauptrolle (eigentlich DIE Hauptrolle ;)) besetzt war, da sie mir bereits recht gut in "Strike! Mädchen an die Macht" gefiel. Zach (Freddie Prince Jr.) ist der unbezweifelte Mädchenschwarm seiner High School. Nach dem ihm seine Freundin den Laufpass gibt, schließt ein Kumpel mit ihm die Wette ab, dass er ein Mädchen seiner Wahl zur Ballkönigin innerhalb der nächsten 6 Wochen führen soll. Die Wahl fällt auf die unscheinbare Laney (Rachael Leigh Cook). Jedoch entwickelt sich natürlich mehr aus dem Treffen der beiden als nur die Beabsichtigung, Laney zur Ballkönigin zu machen. Zach verliebt sich in Laney... Als ich die ersten 10 Minuten des Filmes mir ansah, war ich richtig enttäuscht. Ich dachte es handle sich um eine total Billigproduktion, mit vordergründigen, dummen Einfällen die irgendwie bloß nicht gut verarbeitet worden sind. Auch wenn ich eher auf Liebe/Romantik-Komödien der Art "Eiskalte Engel" steh, muss ich zugeben, dass die leicht angehauchte romantische Ader die sich in EINE WIE KEINE widerspiegelt sehr gefällt. Die Annäherung Zachs an Laney und ihre Wandelung vom "häßlichen Entlein" zur Fast-Ballkönigin war gut gemacht, natürlich aber auch wie sie ihre Gefühle bezüglich Zach abändert. Von der schauspielerischen Leistung her konnte keiner wirklich überzeugen. Nicht das die Schauspieler schlecht gewesen wären, jedoch war auch nichts tief Eindrucksvolles mit von der Partie. Klar, ein Film wie dieser kann nicht an Filme wie "Rules of Attraction" oder "Eiskalte Engel" angelangen. Jedoch glaub ich auch nicht, dass dies die Absicht ist. Es ist nun mal ein einfacher Film, der auf teilweise lustiger aber auch romantischer Weiße zeigt, dass zwischen 2 Menschen eben mehr stehen kann als nur eine Wette. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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