Ich habe dieses Buch gelesen, weil es wahnsinnig gute Kritiken hatte.
Nachher war ich eher enttäuscht weil ich mir einfach mehr erwartet hatte.
Trotzdem, ist es auf alle Fälle lesenswert, ist leichtverständlich geschrieben aber trotzdem eine sehr ernste Geschichte auf der Suche nach dem "großen Vielleicht".
Die ganze Geschichte dreht sich um einen Jungen, Miles, der sein langweiliges Leben in Florida statt hat und deshalb in das Internat wechselt das schon sein Vater besucht hat.
Vom Typ her ist Miles unauffällig, interlektuell, hat keine Freunde und schon gar nicht eine Freundin und ein ungewöhnliches Hobby, er sammelt die letzten Worte berühmter Menschen.
Im Internat ändert sich sein Leben dann schlagartig.
Er freundet sich mit seinem Zimmernachbarn, dem Colonel, an, ist begeistert von Religionsunterricht, lernt Alaska kennen und verliebt sich sofort in sie.
Alsaka ist wunderschön, klug, aufregend, exotisch, ausgeflippt und unerreichbar für Miles.
Und doch kommt er nicht von ihr los, bis er schließlich doch noch seinen heißersehnten Kuss bekommt.
Doch kurz darauf, Alaska erhält einen Anruf und Miles Leben nimmt eine 360° Wendung.......
Es ist ein Roman über Leben und Tod, mit Humor und Poesie und doch zugleich traurig und hart; über die große komplizierte Welt, Schicksalsschläge und die erste Liebe.
Mit diesem Buch ist John Green eine wirklich gute Jugendlektüre gelungen, für die ich aber, meiner Meinung nach, schon zu alt bin [17].