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Eine vorläufige Theorie der Liebe: Roman [Kindle Edition]

Scott Hutchins , Eva Bonné
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sprachlich und in der Dynamik der Beziehungen zwischen den Personen und zwischen Personen und ›der Maschine‹ ein unterhaltsam und anregend zu lesendes Buch.«, rezensionsseite.de

»Ein kluger, witziger Roman über das Menschsein und das Maschinesein.«, ORF Online, 18.06.2014

»Warmherzig, offen, genial!«, InStyle

»›Eine vorläufige Theorie der Liebe‹ regt zum Nachdenken und Philosophieren an und ist dabei ausgezeichnete Unterhaltung.«, Badische Zeitung, 28.06.2014

»Mensch versus Menschlichkeit .(...) Szenarien, die allzu fern nicht wirken - die Frage bleibt: Utopie oder Dystopie?, uMag

»Ein nachdenklich stimmender, mit einer wohltuenden Leichtigkeit geschriebener, witziger Roman.«, Hamburger Morgenpost, 03.04.2014

»Dieser Roman stellt die Liebe ins Zentrum beim Versuch, das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine zu klären - denn erst die, wenn auch vorläufige, Theorie der Liebe, so Hutchins, mache aus dem Wust an Informationen aus dem Computer so etwas wie ein Wesen, mit so etwas wie einer Seele.«, Der Spiegel, 24.03.2014

»Scott Hutchins schafft es mit seiner leichten, aufgeräumten und stets ein wenig traumverhangenen Sprache das Buch wie einen Trip wirken zu lassen.«, sf magazin, 20.03.2014

»Ein bezaubernder Roman, der für jeden Leser etwas zu bieten hat.«, Regensburger Nachrichten, 24.03.2014

»Das Romandebüt des Amerikaners Scott Hutchins (...) erreicht durch den ungeschönten Blick auf die emotionalen Defizite seines Helden Lebensnähe.«, Hamburger Abendblatt, 13.03.2014

»Neill selbst weiß am Ende kaum noch, ob er mit einer Maschine chattet oder ob sein Vater in Form des Computers von den Toten auferstanden ist. Das ist zuweilen fast ein bisschen unheimlich.«, blog.literaturwelt.de, 30.03.2014

»Hutchins Roman über künstliche Intelligenz ist intelligente Kunst: komisch, bitterernst und vergnüglich zu lesen.«, Tages-Anzeiger (CH), 23.04.2014

»Mit untrüglichem Auge für die Paradoxien des Lebens und angenehmem Humor führt dieser Roman vor Augen (...), was die menschliche Existenz im 21. Jahrhundert gefährdet. (...) Vielleicht wird man ›Eine vorläufige Theorie der Liebe‹ in einigen Jahren einen der definierenden Romane unseres Jahrzehnts nennen.«, buecherrezension.com, 04.05.2014

»Ein nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Forschungen im Silicon Valley höchst aktuelles Buch, das vor allem von seiner Selbstironie lebt; und ein äußerst bemerkenswertes Debüt.«, Südkurier, 11.07.2014

»Bewegend und einfühlsam.«, Maxi, 10.04.2014

»Sensibel und mit Humor erzählt, erweist sich seine Geschichte um Selbstfindung, Liebe und späte Vergebung nicht nur als beunruhigendes Denkmodell, sondern auch als äußerst unterhaltsame Lektüre.«, Kieler Nachrichten, 03.09.2014

Kurzbeschreibung

Seine junge Ehe ist grandios gescheitert, Neill Bassett jr. ist emotionales Strandgut. Als ihm das 5000 Seiten dicke Tagebuch seines Vaters einen Job im Silicon Valley beschert, begreift er, dass genau darin seine Rettung liegt. Die offenherzige, verdammt witzige und dabei ziemlich romantische Odyssee eines Helden zwischen Liebe, Trauer und der Versöhnung mit seiner Vergangenheit.
Mit Mitte dreißig steht Neill Bassett jr. wieder ganz am Anfang. Seine Frau hat ihn abserviert, jetzt muss er sich auf erniedrigende Tennis-Abende für Singles einlassen. Auf der Haben-Seite seines Lebens steht nur das aberwitzig umfangreiche Tagebuch, das sein Vater ihm hinterlassen hat. Im Silicon Valley soll er damit einen empfindsamen Computer entwickeln. Während Neill nebenbei dem Grund für den Selbstmord seines Vaters auf die Spur kommt, macht der Computer ebensolche Fortschritte in Liebesangelegenheiten wie Neill selber.
"Eine vorläufige Theorie der Liebe" ist das elektrisierende Romandebüt des jungen Amerikaners Scott Hutchins.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 669 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (10. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GZL728G
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #135.628 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hatte etwas anderes erwartet 16. April 2014
Von Sursulapitschi TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es fällt mir etwas schwer, über dieses Buch zu berichten.
Zunächst fängt es vielversprechend an. Eine Gruppe Nerds arbeitet an einem intelligenten Computerprogramm, das wie ein echter Mensch reagieren soll. Dazu füttern sie ihn mit den Fakten eines sehr umfangreichen Tagebuchs. Um sich menschlich zu geben muss man sich menschlich fühlen, und dazu braucht man eine Vergangenheit.

Neill ist Ende 30, erfolgloser BWL Student, geschieden, ohne Freunde, Ziele oder besondere Ambitionen, und seine Aufgabe ist es, dieses Programm zu prüfen, dass auf dem Tagebuch seines Vaters beruht. Der wiederum war Arzt, brillant, verheiratet, hatte zwei Kinder, Erfolg und Depressionen und hat noch vor seinem fünfzigsten Geburtstag Selbstmord begangen.

Durch die Gespräche mit diesem Computer, der seinem Vater immer ähnlicher wird, erfährt Neill viel über seinen Vater und seine Vergangenheit, was ihn sicher weiter bringt, den Leser aber herzlich langweilt. Die Handlung springt hin und her zwischen Erinnerungsfetzen: Neill erinnert sich, sein Vater erinnert sich, manchmal auch seine Mutter.

Neill lernt die 20jährige Rachel kennen, die im Coffeeshop arbeitet, ihren Schulabschluss nachholt und Lebenshilfe bei einer Sekte sucht, die mit speziellen Liebespraktiken arbeitet. Auch Rachel hat es nicht leicht und verschiedene Erinnerungen. Genau wie Jenn, die er vielleicht auch lieben könnte, oder Erin, seine Exfrau.

Eigentlich hat man hier ausreichend skuriles Personal für ein unterhaltsames Buch. Leider verläuft sich die eher dürftige Handlung in weitschweifigen Gedanken zu Neills Lebenssituation und Vergangenheit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas gedehnt - aber lesenswert 10. März 2014
Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit künstlicher Intelligenz befasst sich Scott Hutchins‘ Roman „Eine vorläufige Theorie der Liebe“. Ein Mann namens Neill arbeitet in einer kleinen Firma, die versucht, einen Computer zu bauen, den unabhängige Juroren nicht von einem Menschen unterscheiden können. Der Computer wird mit einem 5000 Seiten dicken Tagebuch gefüttert, das Neills Vater vor seinem Selbstmord verfasst hat.

Den Wissenschaftlern gelingt es, den Computer immer menschenähnlicher zu machen, und so kreist der Roman um Fragen wie: Kann ein Computer denken? Kann er Gefühle wie Jähzorn oder gar Liebe entwickeln? Neill selbst weiß am Ende kaum noch, ob er mit einer Maschine chattet oder ob sein Vater in Form des Computers von den Toten auferstanden ist. Das ist zuweilen fast ein bisschen unheimlich.

Ein zweiter Handlungsstrang sind verschiedene Liebschaften Neills, die aber alle seltsam unerfolgreich verlaufen, weil Neill sie mit angezogener Handbremse angeht. Immer wenn es scheint, als beginne eine Beziehung zu laufen, meidet Neill künftig wochenlang den Kontakt zu der Frau.

Das alles ist durchaus interessant und liest sich glatt und flüssig - allerdings ist die erste Hälfte des Buches deutlich stärker als der Rest. Ab der Mitte flacht es ab, hat Längen, und die Handlung kommt nicht mehr recht voran. Kürzungen wären hier gut gewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Anfang aber auch stark nachgelassen 22. Juli 2014
Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Neill Basset arbeitet in einer kleinen Computerfirma, die eine künstliche Intelligenz aufgrund der Tagebücher seines verstorbenen Vaters bauen möchte. Dieses Projekt wird mit jeder weiteren Verbesserung auch für ihn persönlich eine Herausforderung, denn es sind noch nicht alle Dinge mit seinem Vater geklärt. Aber es gibt noch mehr Baustellen im Leben von Neill.

Der 1974 geboren Scott Hutchins veröffentlich mit „Eine vorläufige Theorie der Liebe“ seinen Erstlingsroman. Er versucht viele Themen in diesem Roman anzusprechen, wobei er sie dadurch alle nur oberflächlich behandelt hat.
Die Handlung die am Anfang wirklich überzeugen konnte, wird im Laufe des Romans immer eintöniger und das Buch zieht sich gegen Ende immer mehr. Hätte der Autor das Buch zum Ende hin gekürzt, wäre es ein besserer Roman geworden. War ich am Anfang noch überzeugt, so war es am Ende fast schon schwer das Buch zu lesen.

Dennoch ist der Schreibstil gut und kann dadurch den Protagonisten, vor allem der künstlichen Intelligenz im Laufe des Buches immer mehr Leben einhauchen.

Fazit: Der gute Ansatz der am Anfang dieses Buches stand, konnte leider nicht umgesetzt werden. So ist es ein Mix aus Themen geworden, welche alle angesprochen, jedoch keine abschließend wirklich behandelt wurden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht mal so schlecht. Seltsames Setting... 22. Juli 2014
Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Neall Bassett ist in seinen 30ern und lebt in San Francisco. Er erholt sich gerade von einer Horrorehe, dessen geistige Narben er davon getragen hat und arbeitet für ein kleines aufstrebendes Computerunternehmen. Herausfordernd ist die Aufgabe, eine KI (künstliche Intelligenz) z u bauen, die sämtliche menschliche Eigenschaften in sich vereint, sodass diese den Tester überlisten könnte bzw. so tun könnte, als habe er es mit einem Menschen zu tun.

Nealls Vater hat Selbstmord begangen. Auf dessen 20 Jahre alte Expertise, die in einem Tagebuch niedergeschrieben ist, fußen sich die Daten der Programmierer. Neall selbst ist kein Computerwissenschaftler. Der Computer, mit dem Neall schließlich kommuniziert besitzt die Lebensweisheit seines Vaters. Die Programmierer versuchen fortlaufend, das Programm immer menschlicher zu gestalten. Schließlich importieren sie - wie sinnig - die sieben Todsünden. Na ja, sechs, Lust wurde an ein anderes Unternehmen verkauft und versuchen den Computer einen Geschlechtstrieb zu verpassen.

Zwischenmenschlich switcht Neall ebenfalls eine Menge. Er hat eine On/Off-Beziehung mit der 20jährigen Rachel, für seine Ex-Frau Erin kann er ebenfalls Zeit erübrigen und hat Sex mit Jenn, die für ein konkurrierendes Unternehmen programmiert.

Spätestens jetzt dämmert es dem Leser, dass die echte Herausforderung nicht darin besteht, ob der Emotionstest von dem Computer bestanden werden kann, sondern ob Neall den Menschlichkeitstest besteht. Als Rachel nämlich ihm gegenüber ihre Liebe gesteht, gerät er in eine Schockstarre wie eine Kreatur, die von einem Adler gejagt wird.
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Nach dem Scheitern seiner Ehe ist Neill Bassett jr. Emotional am Ende. Das Tagebuch seines Vaters beschert ihm daraufhin einen Job im Silicon Valley und Neill begreift, dass hier... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von hasewue veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unentschlossen
Neill ist ziemlich am Arsch. Er ist Mitte dreißig. Seine Frau hat ihn verlassen. Sein Vater hat sich schon vor Jahren umgebracht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von RT Zapper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Poetisch und liebevoll
Wenn ich in eine Buchhandlung gehe, entscheiden viele Faktoren darüber, welches Buch ich kaufe. Kein einziger dieser Faktoren hätte mich dieses Buch kaufen lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von CogitoLeider veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessantes Debüt mit Schwächen
Neill Bassett jr. Ist Ende 30 und hat eine regelrechte Pechsträhne. Seine junge Ehe scheitert, im Studium versagt er und Freunde hat er keine. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Carmen Vicari veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vielversprechendes Debüt
Neill Bassett jr. ist das, was man eine gescheiterte emotionale Existenz nennt. Die Frau ist auf und davon und muss er mit Mitte dreißig erst mal sehen, wie er sein... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Theorie der Liebe
Inhalt:
Seine junge Ehe ist grandios gescheitert, Neill Bassett jr. ist emotionales Strandgut. Als ihm das 5000 Seiten dicke Tagebuch seines Vaters einen Job im Silicon Valley... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Daniela U. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen etwas zäh, aber dennoch lesenswert
Ein wunderbares Buch, offen und ehrlich mit einer Prise Humor dazu. Scott Hutchis hat hier ein sehr charismatisches Buch geschrieben mit mehreren Handlungssträngen und einem... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sandravl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Viele Ideen gut umgesetzt, Schwachpunkt: Schreibstil!
Bei "Eine vorläufige Theorie der Liebe" habe ich zunächst eine schöne, humorvolle Geschichte erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Brina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz okay, aber nicht so gut wie erwartet
Seine junge Ehe ist grandios gescheitert, Neill Bassett jr. ist emotionales Strandgut. Als ihm das 5000 Seiten dicke Tagebuch seines Vaters einen Job im Silicon Valley beschert,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider einige Längen, Grundidee gut, interessante Charaktere
Es ist nicht ganz einfach, dieses Buch zu bewerten, da ich einerseits zwar die Geschichte selbst gut finde, auch die verschiedenen Elmente gefallen mir sehr gut, aber für mein... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ira W. veröffentlicht
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