Eine pornografische Beziehung 2000

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(8)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Eine Frau und ein Mann sind auf der Suche nach Sex. Über eine Zeitungsannonce finden sie zusammen. Doch dann kommt die eigentlich unerwünschte Liebe ins Spiel....

Darsteller:
Nathalie Baye, Sergi López
Laufzeit:
1 Stunde 17 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Eine pornografische Beziehung

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Romantik
Regisseur Frédéric Fonteyne
Darsteller Nathalie Baye, Sergi López
Nebendarsteller Jacques Viala
Studio ARP Sélection, Artémis Productions, Canal+
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Runentag auf 2. März 2011
Format: DVD
Der Titel ist bestimmt nicht unbeabsichtigt. Dennoch verleitet er zu falschen Annahmen.
In diesem Film geht es um eine Beziehung, wie sie ehrlicher nicht sein könnte.
Eine Frau und ein Mann treffen sich auf eine Anzeige hin um miteinander Sex zu haben.
Nicht mehr und nicht weniger.

Jedoch ist die Geschichte der beiden Hauptfiguren eingebettet in ein Interview, das erst Jahre später stattfand.
Das Interessante ist nun, worin sich ihre Aussagen unterscheiden, ergänzen, widersprechen oder worin sie übereinstimmen.

Diese beiden passen zueinander - in jeder Hinsicht. Doch in dem Moment, in dem sie ehrlich sein müssten, verlieren sie ihre Ehrlichkeit.
Vielleicht weil Gefühle einen verwundbar machen und verwunden können.

Ein wunderschöner Film! Und eine Begründung, warum man im entscheidenden Moment, nichts "Falsches" sagen sollte.
Was uns froh machen könnte ... wenn es den Film endlich auf DVD geben würde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine auf 28. Juli 2014
Format: Amazon Instant Video
..... Zwei-Personen-Stück über Beziehungen, Nähe und Distanz, Männer und Frauen.... Es ist definitiv kein Erotikfilm à la neuneinhalb Wochen. Die Leistung der Schauspieler, ihre Körpersprache und Mienenspiele und auch die Geschichte an sich machen ihn unbedingt sehenswert!

Handlung:
Ein Interviewer befragt unabhängig voneinander eine Frau und einen Mann zu ihrer Beziehung, die die Frau „eine pornografische Beziehung“ nennt. Ein Mann und eine Frau in den besten Jahren lernen sich in Paris über eine Zeitungsannonce kennen. Beider Ziel ist es, ihre sexuellen Fantasien auszuleben. Er und sie, beide kennen weder Name noch Adresse noch Beruf des anderen, treffen sich immer donnerstags im selben Café um schließlich gemeinsam in ein Hotelzimmer zu gehen. Doch mit zunehmender Vertrautheit schleichen sich Gefühle in die zu Beginn rein körperliche Affäre ein und mit ihnen die Möglichkeit, verletzt zu werden ...

Mit seinem Titel "Eine pornographische Beziehung" lockt der belgische Regisseur Frédéric Fonteyne den Zuschauer wissentlich auf eine falsche Fährte und gibt vor, mehr zu zeigen, als er tatsächlich tut. So bleiben beispielsweise die sexuellen Fantasien der Protagonisten den gesamten Film über im Verborgenen. Denn es handelt sich mitnichten um Pornographie. "Eine pornographische Beziehung" ist ein gefühlvoll inszeniertes Stück für zwei Personen, das die Hauptfiguren begleitet, ohne auch nur an einer einzigen Stelle in Voyeurismus abzudriften. Rückblickend erzählen die beiden Protagonisten einem Interviewer, der aus dem Off spricht, ihre jeweilige Sicht auf ihr in der Vergangenheit liegendes Verhältnis.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar auf 15. Januar 2013
Format: DVD
Eine Frau (Natalie Baye) verwirklicht ihre sexuellen Träume über eine Kontaktanzeige. Er (Sergi Lopez) ist in dieser Hinsicht die Erfüllung schlechthin. Es ist nichts für Voyeure, denn der Titel ist irreführend. Man sieht nur eine Sexszene, die allerdings mit betonter Verzögerung und viel Gefühl. Von Anfang an machen beide getrennte Analysen. Man ahnt es ist nichts für die Ewigkeit.
Der Vergleich zu Chéreaus ‘Intimacy‘ – zwei Jahre später - drängt sich auf und läuft ins Leere. Wir erfahren nichts über die beiden. Sie leben ihren wöchentlichen Sex und sind überwältigt, ‘gefühlsverloren‘. Er wird zur Gewohnheit, Vertrautheit, sie denken über den Nachmittag hinaus. Es gibt Streit und Frust. Ein nächstes Mal ? – Vielleicht. Gespräche im Café streifen den philosophischen Bereich. Unpersönlich, nichts Privates, trotz einer Liebeserklärung. Ein Hotelgast stirbt, ein Hinweis? Das Ende, ein Missverständnis. Vertrauen konnte nicht entstehen. Sie meint, da ist immer noch etwas, aber was? Sex und Liebe sind zwei Paar Schuhe und nur mit diesen beiden kann man laufen, sonst humpelt man auf einem Bein. Die beiden Darsteller sind Klasse: sensibel, ehrlich, suchend…
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Format: Amazon Instant Video
Mich hat der Film durchaus sehr berührt. Okay - die Figuren sind nicht gerade besonders fein gezeichnet gewesen aber bei mir hat der Film einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Angst vor der eigenen Courage ... wie oft führt das dazu, dass man sein Glück nicht festhält und einfach ziehen lässt. und dabei ist es gar nicht so schwer, das Glück zu finden. Es dann aber festzuhalten, scheint umso schwerer. Doch der Film zeigt, dass es im Grunde gar nicht schwer ist. Man muss nur seinem Herzen folgen und "ja" sagen, anstatt darüber nachzudenken, was der andere meinen könnte ...
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