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Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends Taschenbuch – 4. November 2008

23 Kundenrezensionen

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Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends + Das Rätsel der Menschwerdung: Die Entstehung des Menschen im Wechselspiel der Natur + Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 5 (4. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596174392
  • ISBN-13: 978-3596174393
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.376 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Prof. Dr. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, war bis April 2010 Leiter der Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München und Professor für Ökologie und Naturschutz an der Technischen Universität München. Er war zudem viele Jahre lang Mitglied der Kommission für Ökologie der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) und des Vorstands/Präsidiums des World Wide Fund for Nature (WWF) Deutschland. Daher ist er mit der nationalen wie auch der globalen Problematik der Erhaltung von Großtieren vertraut.

Umfangreiche eigene Erfahrungen sammelte er auf Forschungsreisen nach Südamerika, Afrika und Südasien. Der Autor von Büchern über Naturschutz, Ökologie und Evolution ist Träger der "Treviranus-Medaille", der höchsten Auszeichnung der Deutschen Biologen, und des Grüter-Preises für Wissenschaftsvermittlung. 2007 wurde er zudem mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet. 2010 wurde sein Buch "Rabenschwarze Intelligenz" in Österreich als "Wissenschaftsbuch des Jahres" im Bereich Medizin/Biologie prämiert.

"Reichholf vermittelt sein Wissen kompakt, interessant und immer gut verständlich."
Bild der Wissenschaft

"Ein Sachbuch wie es sein soll: differenzierte Positionen, kluge Antworten und ein Schuss persönlicher Emotion."
Falter (A)

"Rabenschwarze Intelligenz" heißt das wunderbare, fabelhafte in grandioser Wissenschaftsprosa verfasste Buch von Josef H. Reichholf. Ein Buch gegen das Schwarz-Weiß-Denken im Umgang mit Raben."
Zitat von Dennis Scheck, Druckfrisch

Produktbeschreibungen

Werbetext

»Eine Jahrtausendbilanz des globalen Klimas.« Die Welt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josef H. Reichholf ist Evolutionsbiologe, Naturforscher und Bestsellerautor. Bis 2010 war er Leiter der Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München und Professor für Ökologie und Naturschutz an der TU München. Zahlreiche Bücher, Fachpublikationen und Fernsehauftritte machten ihn einem breiten Publikum bekannt. 2007 wurde Josef H. Reichholf mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet, nach dem Cicero-Ranking 2009 gehört er zu den 40 wichtigsten Naturwissenschaftlern Deutschlands. Bei S. Fischer erschien von ihm: ›Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends‹ und ›Warum die Menschen sesshaft wurden‹.

»Wer seine Bücher liest, versteht, dass wir in einer wahrhaft aufregenden naturgeschichtlichen Epoche leben.«
Eckhard Fuhr, Die Welt

»So aufregend, unheimlich oder wunderlich ist das große Reich des Organischen selten erfasst worden wie in [Reichholfs] fast drei Dutzend Büchern«
Julia Voss, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Meinhard Stalder am 17. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Josef Reichholf, Professor für Zoologie, bringt mit dem vorliegenden Buch völlig neue Aspekte in die Klimadiskussion: das Mikroklima von Ökosystemen und historische Verbreitung von Indikatorlebewesen (v.a. Vögel).

Dabei werden die anderswo publizierten abstrusen Blüten der gängigen Klima-Apokalypsen ("die Biosphäre wird sich nicht anpassen können") gründlich widerlegt:
Wenn es überhaupt zu einem Niedergang der Biodiversität kommt, dann vor allem durch eines: direkte Rodung zur Schaffung von intensiver landwirtschaftlicher Nutzfläche. Denn nirgendwo ist die Artenvielfalt so gering wie in Feld & Flur. Die natürlichsten Verhältnisse findet man demnach dort, wo Landwirtschaft viel zu gefährlich ist:
- auf Truppenübungsplätzen (in Mitteleuropa)
- im Tsetse-Gürtel (in den Tropen)

Ausserdem: Der direkte Einfluss eines noch so großen globalen Temperaturanstiegs hinkt deutlich hinter den Einflüssen des Mikroklimas hinterher. Wieder einmal zwei Beispiele aus der Landwirtschaft:
1) nach Rodung großer Flächen im Amazonasgebiet steigen die lokalen Tageshöchsttemperaturen um bis zu zehn Grad an, da der durch den Regenwald zuvor zurückgehaltene regulierende Feuchtigkeitsmantel verschwunden ist.
2) umgekehrt verhält es sich durch die Intensivierung der Landwirtschaft in Mitteleuropa: durch dichteren Bodenbewuchs sinken direkt an der Erdoberfläche die Temperaturen, so dass sich u.a wieder Arten ansiedeln, die man eher mit einer Abkühlung (und nicht Erwärmung!) assoziieren würde.

Und bei allem gilt: Veränderung ist der Biosphäre gleichgültig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Klimaveränderungen entwickeln sich nicht in zeitlichen Dimensionen von Menschenleben. So kommt es, dass wir Menschen der Illusion erliegen, das Klima sei eine Konstante. Mit dem Klima verhält es sich in Bezug auf die menschliche Wahrnehmung also so wie mit der biologischen Evolution allen Lebens oder der Relativität von Zeit und Raum. Darwin und Einstein haben beides nur gegen massiven Widerstand der Menschheit aus der Illusion der Absolutheit herausreißen können. Wir Menschen tun uns halt schwer mit allem, was gegen unsere direkte, individuelle Wahrnehmung wahr sein soll - aus gutem Grund: Im Laufe unserer menschlichen Evolution war es ein wesentlicher Selektionsvorteil, wenn wir uns auf unsere direkte Wahrnehmung verlassen konnten.
Reichholf gelingt es eindrucksvoll, die wechselhafte Klimageschichte der vergangenen tausend Jahre in kausalen Bezug zur menschlichen Kulturgeschichte von Mittelalter und Neuzeit zu setzen. Wir müssen erkennen, dass die Natur mit ihrem wechselvollem Klima, uns Menschen die Rahmenbedingungen für unser Walten auf Erden setzt; in der Gegenwart genau wie in der Geschichte - und in Zukunft!
Vor dem Hintergrund der (notwendigen) Klimawandel-Diskussion unserer Zeit ist dieses Buch ein wesentlicher Beitrag, um diese Diskussion zu versachlichen und so vom apokalyptischen Mythos zu befreien, der die Menschen auch schon beim letzten großen Klimawandel im ausgehenden Mittelalter in den religiösen Extremismus trieb. Dabei stellt Reichholf an keiner Stelle die anthropogene, globale Erwärmung und ihre möglichen, unabsehbaren Folgen für die Menschheit in Frage. Ganz im Gegenteil: dieses Buch bringt dem Leser auf sachliche Art und Weise den nötigen, aber adäquaten Respekt vor dem Klima bei.
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74 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Reinhart Gruhn am 28. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Reichholf gelingt es, in einer sehr gut verständlichen Sprache und Gedankenführung einen Streifzug durch die Naturgeschichte des letzen Jahrtausends vorzulegen. Sein Schwerpunkt liegt auf Europa, aber er wendet den Blick auch immer wieder auf die gesamte "globalisierte" Welt. Die Fakten und Entwicklungen, die er aufzeigt und ausführlich darlegt und begründet, sind immer wieder überraschend: das mediterrane Mittelalter, der von Lachsen überquellende Rhein, die schmelzenden und sich wieder aufbauenden Gletscher der Alpen - alles zeigt deutlich, wie sehr die Natur, das Klima, die Erde insgesamt in einer andauernden Veränderung begriffen sind. Es gibt keinen festen Normal-Status, keinen Stillstand, sondern nur eine ständige Änderung, Anpassung der Lebenswelten, Zunehmen, Abnehmen, Weichen und Wachsen.

Reichholfs Blick zurück lehrt die Gegenwart besser zu verstehen und auch die Zukunft gelassener einzuschätzen. Statt der verbreiteten Katastrophen-Hysterie ("Klimakatastrophe") ist der Blick zurück in die Vergangenheit der letzten Jahrhunderte und Jahrtausende sehr lehrreich. Er zeigt, welche Veränderungen unsere Erde und der Lebensraum in Mitteleuropa durchgemacht haben, welchen Herausforderungen Pflanzen, Tiere und Menschen immer wieder gegenüberstanden und wie die Kulturgeschichte nicht ohne die Naturgeschichte verständlich ist.

Das Buch ist sehr lesenswert, wirklich bedenkenswert und äußerst empfehlenswert!
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