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Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge Gebundene Ausgabe – 22. August 2011

3.7 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[L]angweilen wird sich inmitten des Kuriositätenkabinetts kaum jemand - und das ist doch schon eine ganze Menge." (KulturSPIEGEL - Ausgabe 10/Johannes Saltzwedel)

"Bryson schafft es, selbst mit trockensten Fakten zu unterhalten. In bester amerikanischer Tradition vermittelt er Wissen ohne Wissenschaftsdünkel." (Süddeutsche Zeitung)

„[Z]war nicht kurz, wie der Titel verspricht, aber kurzweilig allemal“ (Die Presse am Sonntag)

„Eine amüsante und interessante Plauderei über dies und das in unserem Leben und die historischen Bezüge“ (BÜCHER)

„Ein Sachbuch, das seinesgleichen sucht“ (WAZ Westdeutsche Allgemeine)

"Bill Bryson ist ein nahezu unerschöpflicher Wissensquell." (Rheinpfalz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. 1977 zog er nach Großbritannien und schrieb dort mehrere Jahre u. a. für die Times und den Independent. Mit seinem Englandbuch »Reif für die Insel« gelang Bryson der Durchbruch. Heute ist er in England der erfolgreichste Sachbuchautor der Gegenwart. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt und stürmen stets die internationalen Bestsellerlisten. 1996 kehrte Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurück, wo es ihn jedoch nicht lange hielt. Er war erneut »Reif für die Insel«, wo er heute wieder lebt.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Bill Bryson ist ein hervorragender Reiseberichterstatter mit einer erfrischenden und humorvollen Schreibe über Land und Leute verschiedenster Nationen. Auch sein Bericht über die eigene Kindheit in den 50ern in Iowa ist einfach klasse. Aber bei 'ernsten' Sachbüchern haben einfach andere die Nase vorn - hier fehlt Bryson regelmäßig eine gewisse für den Leser nachvollziehbare Strukur. 'Eine kurze Geschichte von fast allem' und auch dieser neue Titel hier zeigen das beide: er verzettelt sich über viele Seiten in architekturgeschichtlichen Nebenschauplätzen und dabei kommt die wirklich spannende Idee, Alltagsgegenstände und ihre Herkunft zu erzählen, wirklich zu kurz. Schade eigentlich.
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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem Buch "At Home" bewegt sich Bryson gedanklich von Zimmer zu Zimmer und schreibt -passend zu jedem Raum - etwas über die Geschichte des Wohnens und den Hintergründen , die hinter Alltagsgesgenständen und -gebräuchen steckt. Dabei ist die Spannbreite enorm: von der Bedeutung des Salzes für den menschlichen Körper über das Rätsel der Maispflanze (Keiner weiß wie die Mayas diese Pflanze züchten konnten) bis hin zu Themen wie Kinderarbeit ist alles drin im Buch. Der Rundgang dient dabei als loser roter Faden.

Und "lose" ist durchaus ernst zu nehmen: Mehr noch als sonst neigt Bryson in diesem Buch zum abschweifen und flechtet hier noch eine Anekdote und dort noch ein paar lustige Details zum Leben der Protagonisten ein. Ein Nachschlagewerk ist "At Home" fürwahr nicht. Das ist aber eigentlich genau die Stärke des Buches: Es will nämlich keines sein. Im Gegenteil: Man merkt, dass Bryson an der Recherche Spaß hatte und möglichst viel von den interessanten Fundstücken mit den Lesern teilen will. Dabei hilft der lockerre Stil, der einem das Gefühl gibt in einer interessanten Konversation mit dem Autor zu stehen.

Für mich nicht zuletzt aufgrund des Umfangs und der Bandbreite der Materie eines der besten Bücher von Bryson!
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Von Nuria VINE-PRODUKTTESTER am 26. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Bill Bryson hat seit seinem Buch "Eine kurze Geschichte von fast fast allem" die Nische des Reiseschriftstellers verlassen und ist zu einem Lehrer geworden - einem wissensreichen, unterhaltsamen Lehrer, wie man ihn in der Schule nicht immer findet. Diesmal hat er sich vorgenommen, über die Entstehung unserer Wohnstätten überhaupt zu sprechen. Bryson bewohnt ein altes Pfarrhaus in England und geht bei seiner Erzählung von Raum zu Raum und erklärt, warum man ihn so entworfen und eingerichtet hat, was einzelne Begriffe bedeuten und vieles mehr. Er hat ein Faible für die kleinen Geschichten und Fakten, die unbeachtet am Wegrand liegen. Wenn er über die Geschichte der Möbel in England spricht, erzählt er beispielsweise viel von Herrn Chippendale, nach dem eine ganze Möbelart benannt ist, und gibt einen kurzen Abriss über sein Leben, beschränkt sich nicht darauf, die Entstehung von "Sophas", wie man das nannte, und Sitzecken zu erklären, sondern sucht das Persönliche. Diese Stärke ist zugleich eine Schwäche. Bryson verliert manchmal den Faden, ufert in lokale Details aus, die besonders den internationalen Leser nicht immer interessieren werden, ist detailverliebt dort, wo dem Leser oft auch das Wissen fehlt, um überhaupt zu verstehen, was gemeint ist. Letztendlich ist das Buch also keine Geschichte der alltäglichen Dinge, die hier präsentiert wird, sondern die Geschichte englischer Häuser. Die Begeisterung dafür muss man mitbringen, um das Buch wirklich genießen zu können. Tut man das aber, wird man reich belohnt. Ich habe selten so etwas Kenntnisreiches, die Allgemeinbildung Förderndes gelesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
... das war zumindest eine von vielen Vorurteilen gegenüber der Elektrizität zur Zeit seiner Erfindung. Bill Bryson ist eine Ausnahmeerscheinung, wenn es darum geht, wirklich allem, was es auf der Welt gibt eine Geschichte abzutrotzen. Mit einer unglaublichen Akribie erzählt er uns also in seinem Buch die Geschichte seines Hauses, das einst ein Pfarrhaus war. Und von den eigenen vier Wänden ausgehend führt er uns vom ersten Hausbau bis zu den einzelnen Zimmern und ihrer Entstehung. Darüber hinaus erfahren wir alles über jene Dinge, die zum jeweiligen Zimmer gehören. Sei es in der Küche ein Ausflug in die Welt der Gewürze oder im Schlafzimmer die Mühen einer Geburt - lange bevor es wirklich gute medizinische Hilfe gab.
Trotz - oder gerade wegen der vielen Geschichten und der dazugehörigen Namen von Personen, Erfindern, Entdeckern, ist das Buch beizeiten anstrengend. In Häppchen genossen durchaus unterhaltsam, am Stück fast nicht zu lesen. Wer gerne vor dem Einschlafen noch ein paar Zeilen liest, wird mit Bill Brysons 600 Seiten starken Geschichtsbuch über die alltäglichen Dinge lange Zeit sein Auskommen finden.
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Format: Gebundene Ausgabe
zugegeben manchmal ein wenig ausschweifend. Dies empfinde ich jedoch nicht als Nachteil, denn es bleibt interessant und irgendwie fesselnd.
Mr. Bryson kommt tatsächlich vom Hölzchen zum Stöckchen, und manchmal auch bis zum ausgewachsenen Baum, doch er schafft immer wieder den "Sprung" zurück zum eigentlichen Thema. Und so erklärt er sehr humorvoll die uns umgebenden unterschiedlichsten Dinge des Alltags. Dabei versucht er sich an seinem Haus und den dazu gehörigen Zimmern zu orientieren: Die Eingangshalle, der Keller, die Küche, der Garten und Flur usw. Und in jedem Kapitel kommen wohl bekannte Namen zum Vorschein (Chippendale, Tomas Jefferson, British Leyland etc.) Obwohl sich der Großteil der Geschichte an einem englischen Pfarrhaus orientiert und viele interessante Dinge aus der Geschichte Englands berichtet werden, wird es doch sehr häufig international, geht es in Übersee. James Cook muss mal herhalten, die Vereinigten Staaten (z.B. New Yorks Central Park) aber auch interessante Sachen aus Italien werden berichtet.
Und so werden Selbstverständlichkeiten fesselnd erklärt, und ich musste häufig über die vielen Anekdoten schmunzeln.
Wer ein trockenes Fachbuch erwartet, wird enttäuscht sein. Und wenn auch häufig viele Zahlen herhalten müssen, wird das Lesen niemals mühsam. Und eine kleine Pause (um das Neue zu "verdauen") zwischen den einzelnen Kapiteln erachte ich nicht als negativ.
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