oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
101 Angebote ab EUR 2,18

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Eine kurze Geschichte der Zeit (science)
 
Größeres Bild
 

Eine kurze Geschichte der Zeit (science) (Taschenbuch)

von Stephen Hawking (Autor), Hainer Kober (Übersetzer)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Montag, 22. März: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
75 neu ab EUR 7,95 25 gebraucht ab EUR 2,18 1 Sammlerstück(e) ab EUR 2,95

Wird oft zusammen gekauft

Eine kurze Geschichte der Zeit (science) + Das Universum in der Nussschale + Die kürzeste Geschichte der Zeit (sachbuch)
Preis für alle drei: EUR 34,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Eine kurze Geschichte der Zeit (science) von Stephen Hawking

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Universum in der Nussschale von Stephen Hawking

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die kürzeste Geschichte der Zeit (sachbuch) von Stephen Hawking

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Produktbeschreibungen

Der Spiegel

Odyssee durch den Kosmos
In der Schule war er nur mittelmäßig. Weit mehr Vergnügen bereitete es ihm, komplizierte Brettspiele auszuknobeln, die er dann auf Kartonpappen aufmalte. Abendelang mussten sich seine genervten Mitschüler durch labyrinthische Königreiche quälen. Er aber genoss es, dass er die Gesetze ersonnen hatte, die in diesen Phantasiewelten herrschten.

Später wandte sich Stephen Hawking (der während seines Studiums angeblich höchstens eine Stunde täglich büffeln musste) jenen Regeln zu, nach denen das seit Jahrmilliarden dauernde Spiel auf der Himmelsbühne abläuft. Ohne falsche Bescheidenheit verkündete der als Meisterdenker gerühmte Physikprofessor aus Cambridge sein Lebensziel: „Ich möchte herausfinden, woher das Universum kommt. Wie und warum es begonnen hat. Wie es enden wird, und wenn, wie dieses Ende aussehen wird.“

Mit diesen ultimativen Schicksalsfragen beschäftigt sich Hawking auch in seinem 1988 erschienenen Bestseller „Eine kurze Geschichte der Zeit“: Eine so rasante und unterhaltsame Odyssee durch den Irrgarten kosmologischer Denkmodelle hat vor ihm noch kein Wissenschaftler zu Papier gebracht.

Das populärwissenschaftliche Buch, bislang weltweit rund zehn Millionen Mal verkauft, machte Hawking zum berühmtesten lebenden Forscher unserer Zeit. Auf 750 Männer, Frauen und Kinder des Planeten, hat er einmal selber ausgerechnet, komme ein Exemplar. Wer sonst schon könne sich rühmen, scherzt Hawking, „mehr Bücher über Physik verkauft zu haben als Madonna über Sex“?

Doch wirklich gelesen oder gar verstanden haben vermutlich die wenigsten die streckenweise schwere Kost, die der Kosmologe ihnen in seinem Bändchen vorsetzt. Spötter lästern deshalb, die „Kurze Geschichte der Zeit“ sei das meistverkaufte ungelesene Buch seit der Bibel.

Dass kaum ein Leser bis zur letzten Seite durchgehalten hat, bezweifelt nicht einmal der Autor: „Auch ich verstehe keineswegs alle Ideen in meinem Buch; wäre dem so, würde ich den Plan Gottes kennen.“ Und ebenso ehrlich gibt Hawking zu: „Wahrscheinlich hat meine Behinderung zum Verkaufserfolg des Buches beigetragen. Wenn dem so ist, finde ich das bedauerlich.“

Noch eindrucksvoller als seine wissenschaftliche Leistung, sagen Freunde und Kollegen, sei aber ohnehin die Bravour, mit der er sein Schicksal meistert. Seit Jahren ist der Geistesheroe an den Rollstuhl gefesselt. Reden kann der Gelähmte nicht mehr. Was er sagen will, teilt er per Augenbewegung einem Infrarotsensor mit. Ein Sprachcomputer sagt dann mit näselnder Stimme, was der Professor ihm aufgetragen hat.

Mit 20, als junger Physikstudent, erkrankte Hawking an unheilbarem Muskelschwund („amyotrophische Lateralsklerose“). Normalerweise führt dieses Leiden rasch zum Tode. Als die ersten Symptome der Krankheit auftraten, gaben ihm Ärzte nur wenige Jahre. Die niederschmetternde Diagnose warf den jungen Wissenschaftler beinahe aus der Bahn. Dass die Krankheit, die Hawking für zwei Jahre in tiefe Depressionen stürzte, ihn nicht niederrang, verdankte er der Begegnung mit seiner späteren Ehefrau, der Sprachstudentin Jane Wilde: „Von da an war ich entschlossen zu leben.“

Doch auch die Ehe eines Genies hält nicht ewig. Jahre nach der Trennung schilderte seine Ex-Frau, wie sich Hawking als harscher Haustyrann gebärdet habe. Während ihr Mann kosmische Schwarze Löcher ergründete, fühlte Jane sich eher von einem menschlichen Schwarzen Loch verschlungen. Frauen von Astrophysikern, klagt sie, seien Witwen, egal wie lange ihre Männer leben.

Immerhin verhinderte der Mega-Erfolg der „Kurzen Geschichte der Zeit“, dass die persönliche Katastrophe auch zur finanziellen wurde. Als es zur Scheidung kam, war Hawking bereits so berühmt, dass die Klatschblätter Anteil an seinem Privatleben nahmen. „Der klügste Mann der Welt lässt sich scheiden“, alberte „Bild“, „weil seine Frau an Gott glaubt.“

Ohne sein ungewöhnliches Schicksal wäre Hawking sicher kaum zum Popstar der Physik geworden. Sein Werdegang enthält eben alle Zutaten für einen modernen Mythos: Ausgerechnet jener Mann, der sprach- und bewegungslos zurückgeworfen wurde auf den reinen Geist, sucht mit unbändiger Willenskraft nach der Schöpfungswahrheit – die der ungläubige Denker selbst bloß für eine mathematische Formel hält.

Für seine Fans ist es dabei auch unerheblich, dass er in der heutigen Kosmologie nur eine Nebenrolle spielt. Hawking weiß selber sehr genau, dass er nicht in einer Reihe mit Newton und Einstein steht. Er hoffe, sagt er bescheiden, einen kleinen Baustein zur Pyramide des Wissens hinzugefügt zu haben: „Aber er ist sicher nicht so groß wie die Bausteine dieser Männer.“

Seine wichtigste Erkenntnis stammt aus den frühen siebziger Jahren. Als junger Forscher widmete er sich dem (theoretischen) Studium der Schwarzen Löcher – jener Sternenkadaver, die so massereich sind, dass nicht einmal Lichtstrahlen aus ihrem Schwerefeld entkommen können. Hawkings Berechnungen ergaben, dass die düsteren Gebilde keineswegs auf ewig unveränderliche Grabmäler sind. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie sehr wohl energiereiche Strahlung aussenden, dabei schrumpfen und irgendwann sogar verdampfen.

Hawkings Kalkulationen ließen die Hoffnung keimen, dass die Himmelsforscher schon bald sogar in der Lage wären, andere kosmische Extremzustände mathematisch zu entzaubern – vor allem den Urknall selbst, also die explosionsartige Geburt des Universums.

Genau dieser Ehrgeiz treibt ihn seit frühester Jugend an: nachzuweisen, dass der Kosmos auch ohne einen Gott entstanden sein kann. Am elegantesten wäre der Schöpfer aus der Welt zu schaffen, so erkannte Hawking, „wenn wir in einem Universum leben, das vollkommen in sich geschlossen und ohne Anfang und Ende ist“.

Tatsächlich gelang es ihm, ein solches Weltmodell auszutüfteln; um dieses kosmologische Konzept geht es letztlich in den Schlusskapiteln seines Buches. Leider ist das von ihm erdachte Universum, in dem sogar die Zeit ihren Sinn verliert, bis heute reine Theorie geblieben. Im Gegenteil passen die jüngsten Beobachtungen der Astronomen nur schlecht zu den Vorhersagen des Hawking-Kosmos.

Spätestens seit Erscheinen seines Weltbestsellers hat der Professor aus Cambridge ohnehin keine wissenschaftlichen Leistungen zuwege gebracht, die in der Fachwelt für Aufsehen sorgten – was nicht wirklich überraschen kann, grenzt es doch an ein medizinisches Wunder, dass der 64-Jährige überhaupt noch am Leben ist. Zwar rühmen seine Kollegen bis heute seine Geistesschärfe; aber zunehmend sehen sie ihn auch als Orakel vom Dienst. „In den letzten Jahren ist er sehr viel spekulativer geworden“, formuliert diplomatisch sein Freund, der US-Physiker Kip Thorne.

Das Laienvolk indes lauscht immer wieder aufs Neue seinen phantasievollen Gedanken, die er in Büchern oder öffentlichen Vorträgen präsentiert. Gebannt hören seine Fans ihm zu, wenn er über Außerirdische, die Besiedlung ferner Planeten oder die genetische Verbesserung des Menschen fabuliert. Wie kaum ein anderer trägt er so zur Popularisierung von Wissenschaft bei – einen besseren Botschafter und Entertainer hat die Physik seit Albert Einstein nicht gehabt.

Speziell Hawkings britischer Humor hat einen hohen Unterhaltungswert. Mit Ironie berichtet er etwa in der „Kurzen Geschichte der Zeit“ von einer Audienz bei Papst Johannes Paul II. in Rom, wo Jesuitenpater ein Kosmologen-Symposium organisiert hatten. Der Heilige Vater bat die Gelehrten, den Urknall selber, Gottes Schöpfungsakt, von wissenschaftlicher Neugier zu verschonen.

Dass er, Hawking, soeben im Vatikan die Idee ausgebreitet habe, es gebe womöglich keinen Anfang des Universums und somit auch keinen Schöpfungsakt, sei dem Papst wohl entgangen – Gott sei Dank: „Ich hatte keine Lust, das Schicksal Galileis zu teilen, mit dem ich mich sehr verbunden fühle – zum Teil wohl, weil ich genau 300 Jahre nach seinem Tod geboren wurde.“

Nachwort von Olaf Stampf zu Eine kurze Geschichte der Zeit. SPIEGEL-Edition Band 16 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Eine kurze Geschichte der Zeit – Die Suche nach der Urkraft des Universums
OT A Brief History of Time: From the Big Bang to Black Holes OA 1988 DE 1988Form Sachbuch Bereich Physik
Das international ungewöhnlich erfolgreiche Buch Eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen Hawking soll auf allgemein verständliche Weise die fundamentalen Fragen beantworten, die den Autor zu seinen Forschungsarbeiten in Kosmologie und Quantentheorie veranlasst hatten: Woher kommt das Universum? Wie und warum hat es begonnen? Wird es enden? Und wenn, wie wird dieses Ende aussehen?
Inhalt: In elf Kapiteln spannt Hawking den Bogen von unserer Vorstellung vom expandierenden Universum (die Galaxien bewegen sich voneinander fort; beim Urknall war das Universum unendlich klein und dicht) samt seiner mathematischen Abbildung in der allgemeinen Relativitätstheorie von Albert R Einstein über die Darstellung der Elementarteilchen und Naturkräfte zu den Schwarzen Löchern. Auch einen eigenen Forschungsbeitrag stellt Hawking allgemein verständlich dar: Ein Schwarzes Loch als Endstadium der Entwicklung eines sehr massereichen Sterns kann Teilchen und Strahlung als Folge von Quantenfluktuationen in genau der Menge aussenden, die der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik zulässt. Schließlich würde es (sogar) in einem gewaltigen Strahlungsausbruch ganz verschwinden. Das gilt im Prinzip auch für Schwarze Löcher mit vielen hundert Millionen oder Milliarden Sonnenmassen, wie man sie in den Zentren der Galaxien und Quasare vermutet – aber je kleiner das Schwarze Loch ist, umso stärker wird die Strahlung. Auch beim Urknall wird das Gravitationsfeld so stark, dass Effekte der Quantenmechanik bedeutsam werden.
Über die Frage nach Ursprung und »Schicksal« des Universums kommt Hawking zum Zeitpfeil und der – heute immer noch nicht erreichten – Vereinheitlichung der Physik, bei der es darum geht, die bisher getrennt nebeneinander bestehenden Theorien der Gravitation und der Quantenmechanik bzw. Quantenfeldtheorien für starke, schwache und elektromagnetische Wechselwirkung miteinander zu vereinigen.
Das Werk schließt mit Charakterisierungen von Lebenswegen der berühmten Physiker, die sich Hawking zum Vorbild nimmt: Einstein, der mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie eine entscheidende Grundlage der heutigen Gravitationstheorie und Kosmologie gelegt hat, Galileo R Galilei und Isaac Newton (1643–1727), den Begründer der »alten« Gravitationstheorie.
Wirkung: Diese Darstellung der Kosmologie ohne Formeln wurde auch deshalb international ein großer Verkaufserfolg, weil Hawking als Person in Nachrichtenmagazinen und anderen Medien im Vergleich zu seinen Wissenschaftlerkollegen ungewöhnlich oft präsent ist. Das Buch ist Vorläufer vieler anderer populärer Präsentationen der Kosmologie und hat wesentlich zum allgemeinen Interesse für diesen Wissenschaftszweig beigetragen. G. W.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Eine kurze Geschichte der Zeit (science)
56% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Eine kurze Geschichte der Zeit (science) 4.2 von 5 Sternen (83)
EUR 9,95
Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit: Aktualisierte und erweiterte Ausgabe (science)
17% kaufen
Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit: Aktualisierte und erweiterte Ausgabe (science) 4.4 von 5 Sternen (26)
EUR 14,95
Die kürzeste Geschichte der Zeit (sachbuch)
11% kaufen
Die kürzeste Geschichte der Zeit (sachbuch) 3.7 von 5 Sternen (26)
EUR 9,95
Das Universum in der Nussschale
10% kaufen
Das Universum in der Nussschale 3.5 von 5 Sternen (102)
EUR 15,00

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

83 Rezensionen
5 Sterne:
 (51)
4 Sterne:
 (16)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen (83 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kompliziert, aber wenn verstanden, sehr interessant, 8. November 2001
Stephen Hawking, einer der bekanntesten Naturwissenschaftler der modernen Zeit, erzählt in seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit" die Geschichte des Universums von seiner Entstehung an und philosophiert über dessen Beschaffenheit und Zukunft. Er spricht außerdem über die Entwicklung der Physik im Laufe der Zeit und dessen berühmteste und wichtigste Wissenschaftler, wie z.B. Galileo Galilei, Isaac Newton, Max Plank und Albert Einstein. In diesem Zusammenhang erklärt er auch die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik, welche zum Verständnis der Beschaffenheit und der Entwicklung des Universum unbedingt notwendig sind. Der Text wird zusätzlich durch Zeichnungen illustriert. Das Buch ist in einer für den Physiklaien äußerst komplizierten Sprache geschrieben. Schon ab dem zweiten Kapitel müssen Sätze wiederholt gelesen werden, um überhaupt verstanden zu werden. Gegen Ende des Buches wird die Materie nahezu unverständlich.
Ich würde deshalb empfehlen sich das Buch nur dann zu kaufen, wenn man bereit ist sich wirklich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen und eventuell sogar Recherchen zusätzlich zu betreiben.
Fazit: Dieses Buch ist keine Lektüre für zwischendurch und sollte nur von denen gelesen werden, die ausreichend Grundkenntnisse in Mathematik und Physik besitzen. Außerdem sollte eine starke Vorstellungskraft vorhanden sein.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Enthusiasmus für das Leben, 30. Mai 2005
Von Ein Kunde
Wenn ich mir ein Buch zum lesen aussuche, dann möchte ich etwas Inspirierendes, Faszinierendes und Kreatives. Ein Buch, das mich an meinen Enthusiasmus für das Leben erinnert! Stephen Hawking's "Eine kurze Geschichte der Zeit" ist ein solches Buch. Es beschreibt in einfachen Erklärungen die Wunder des Universums. Wichtige Entdeckungen der großen, kreativen Wissenschaftler und Physiker aller Zeit werden verständlich dargestellt. Durch solche Erklärung von Prinzipien und Theorien, die für mich vorher unbegreiflich waren, fühle mich wieder als Teil meiner Welt und somit fähiger, das Universum als Spielraum meines Lebens zu betrachten und zu genießen. Ich habe das Buch sehr genossen.

Einige Passagen haben mich an die beiden Bücher von Ariel und Shya Kane erinnert:
"Unmittelbare Transformation -Lebe im Augenblick und nicht in Gedanken" und "Das Geheimnis wunder-voller Beziehungen". Was Stephen Hawking von der Physik und der Beziehung der großen Galaxien bis zum kleinsten Partikel für den gewöhnlichen Menschen verfügbar macht, erklären die Kanes über das „Labyrinth der Gedanken". Sie veranschaulichen wie man durch „die Kunst, im Augenblick zu leben", einen einfachen und problemfreien Umgang mit der Welt bekommt: Die Beziehung zu sich selbst, seinem Partner und dem Umfeld wird auf magische Weise „verwandelt", sehr empfehlenswert!

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Buch, 12. Juli 1999
Von Ein Kunde
Stephen Hawkings Buch ist eine interresante und faszinierende Einführung in die Welt der modernen Physik. Er verzichtet dabei auf Formeln und sonstige theoretische Grundlagen und bleibt somit auch für Laien verständlich, an die sich das Buch wohl hauptsächlich richtet. Es ist dem Author dabei gelungen, ein Buch zu schreiben, das zugleich die wichtigsten Entdeckungen der moderen Physik anschaulich erläutert, sich aber keineswegs wie ein Physikbuch ließt, sondern eher wie ein spannender Roman. Ein zentraler Punkt in Hawkings Buch ist dabei wie die Physik unser Weltbild im Laufe der Zeit beeinflußt hat, vom Bild eines statischen Universums zur Urknalltheorie und schließlich Hawkings Theorien. Stephen Hawkings Bemühungen, die moderne Physik einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist bemerkenswert. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, auch wenn ich nichts gegen etwas mehr Theorie einzuwenden hätte. Wer sich für Stephen Hawking als Person interresiert sollte sich unbedingt die hervorragende Biographie von White/Gibbins (Stephen Hawking - die Biographie) ansehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Die Offenbarung
Nach der Lektüre von Humberto Maturanas "Der Baum der Erkenntnis" wollte ich mich von der Entstehung von Aminosäure über das menschliche Erkennen bis hin zum Ursprung alles Seins... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Ewök veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Muss man gelesen haben
Es gibt wahrlich genug Rezensionen zu diesem Buch, doch trotzdem noch eine.

Eine echt gelungene Darstellung zum aktuellen Stand der Wissenschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tobias M. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Rezension über ein klasse Buch mit bescheuerten Rezensionen!!!
Seit jeher fasziniert mich die moderne Physik und das, was die Wissenschaft in den letzten 70 Jahren so alles an alten Weltbildern auf den Kopf gestellt hat... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Devian veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen eine kurze geschichte der zeit
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Buch war ziemlich strark gebraucht, der Preis weit weit überteuert!1! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Diethelm Wortmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Buch muss man einfach gelesen haben!
Wir leben in einer Zeit, die man als privilegiert bezeichnen muss. Stellt man sich vor, etwa 600 Jahre früher zu leben und mit dem Bewusstsein zu sterben, die Erde sei eine... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von C. Scholte veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit
Die Ware ist in einem sehr guten Zustand - wie versprochen.
Lieferung und so weiter sind alles hervorragend gewesen; bin sehr zufrieden.
Vor 10 Monaten von Franz veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Ein schwarzes Loch der Bedeutungslosigkeit
Eine wirklich sehr kurze Geschichte!
Die "Zeit" hat stark übertrieben als sie schrieb: "Der Physiker Hawking ist im Begriff, die Formel zu finden, die das Universum... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Roman Nies veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen EINE kurze GESCHICHTE der Zeit
Ein sehr intelligenter Mann hat mir mir einmal gesagt: ,,Mache keine Pläne, denn wenn du Pläne machst, wirst du enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ein Kunde veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Das meistverkaufte Physikbuch der Welt
Am Anfang dieser Rezension möchte ich mit ein paar Behauptungen beginnen:

"Wahre Intelligenz ist, wenn man komplizierte Sachverhalte einfach und anschaulich erklären... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Nima Haji Begli veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wissenschaft leicht und verständlich
Dieses Buch führt jeden Interessierten fesselnd durch die Physik und Astronomie. Hat man es ersteinmal angefangen zu lesesn möchte man es gar nicht mehr bei Seite legen ( das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von Jürgen v.d.K.

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de

Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.