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Eine kurze Geschichte der Zeit
 
 
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Eine kurze Geschichte der Zeit [Taschenbuch]

Stephen Hawking , Hainer Kober
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 29 (1. Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499605554
  • ISBN-13: 978-3499605550
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.305 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stephen Hawking
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Produktbeschreibungen

Der Spiegel

Odyssee durch den Kosmos
In der Schule war er nur mittelmäßig. Weit mehr Vergnügen bereitete es ihm, komplizierte Brettspiele auszuknobeln, die er dann auf Kartonpappen aufmalte. Abendelang mussten sich seine genervten Mitschüler durch labyrinthische Königreiche quälen. Er aber genoss es, dass er die Gesetze ersonnen hatte, die in diesen Phantasiewelten herrschten.

Später wandte sich Stephen Hawking (der während seines Studiums angeblich höchstens eine Stunde täglich büffeln musste) jenen Regeln zu, nach denen das seit Jahrmilliarden dauernde Spiel auf der Himmelsbühne abläuft. Ohne falsche Bescheidenheit verkündete der als Meisterdenker gerühmte Physikprofessor aus Cambridge sein Lebensziel: „Ich möchte herausfinden, woher das Universum kommt. Wie und warum es begonnen hat. Wie es enden wird, und wenn, wie dieses Ende aussehen wird.“

Mit diesen ultimativen Schicksalsfragen beschäftigt sich Hawking auch in seinem 1988 erschienenen Bestseller „Eine kurze Geschichte der Zeit“: Eine so rasante und unterhaltsame Odyssee durch den Irrgarten kosmologischer Denkmodelle hat vor ihm noch kein Wissenschaftler zu Papier gebracht.

Das populärwissenschaftliche Buch, bislang weltweit rund zehn Millionen Mal verkauft, machte Hawking zum berühmtesten lebenden Forscher unserer Zeit. Auf 750 Männer, Frauen und Kinder des Planeten, hat er einmal selber ausgerechnet, komme ein Exemplar. Wer sonst schon könne sich rühmen, scherzt Hawking, „mehr Bücher über Physik verkauft zu haben als Madonna über Sex“?

Doch wirklich gelesen oder gar verstanden haben vermutlich die wenigsten die streckenweise schwere Kost, die der Kosmologe ihnen in seinem Bändchen vorsetzt. Spötter lästern deshalb, die „Kurze Geschichte der Zeit“ sei das meistverkaufte ungelesene Buch seit der Bibel.

Dass kaum ein Leser bis zur letzten Seite durchgehalten hat, bezweifelt nicht einmal der Autor: „Auch ich verstehe keineswegs alle Ideen in meinem Buch; wäre dem so, würde ich den Plan Gottes kennen.“ Und ebenso ehrlich gibt Hawking zu: „Wahrscheinlich hat meine Behinderung zum Verkaufserfolg des Buches beigetragen. Wenn dem so ist, finde ich das bedauerlich.“

Noch eindrucksvoller als seine wissenschaftliche Leistung, sagen Freunde und Kollegen, sei aber ohnehin die Bravour, mit der er sein Schicksal meistert. Seit Jahren ist der Geistesheroe an den Rollstuhl gefesselt. Reden kann der Gelähmte nicht mehr. Was er sagen will, teilt er per Augenbewegung einem Infrarotsensor mit. Ein Sprachcomputer sagt dann mit näselnder Stimme, was der Professor ihm aufgetragen hat.

Mit 20, als junger Physikstudent, erkrankte Hawking an unheilbarem Muskelschwund („amyotrophische Lateralsklerose“). Normalerweise führt dieses Leiden rasch zum Tode. Als die ersten Symptome der Krankheit auftraten, gaben ihm Ärzte nur wenige Jahre. Die niederschmetternde Diagnose warf den jungen Wissenschaftler beinahe aus der Bahn. Dass die Krankheit, die Hawking für zwei Jahre in tiefe Depressionen stürzte, ihn nicht niederrang, verdankte er der Begegnung mit seiner späteren Ehefrau, der Sprachstudentin Jane Wilde: „Von da an war ich entschlossen zu leben.“

Doch auch die Ehe eines Genies hält nicht ewig. Jahre nach der Trennung schilderte seine Ex-Frau, wie sich Hawking als harscher Haustyrann gebärdet habe. Während ihr Mann kosmische Schwarze Löcher ergründete, fühlte Jane sich eher von einem menschlichen Schwarzen Loch verschlungen. Frauen von Astrophysikern, klagt sie, seien Witwen, egal wie lange ihre Männer leben.

Immerhin verhinderte der Mega-Erfolg der „Kurzen Geschichte der Zeit“, dass die persönliche Katastrophe auch zur finanziellen wurde. Als es zur Scheidung kam, war Hawking bereits so berühmt, dass die Klatschblätter Anteil an seinem Privatleben nahmen. „Der klügste Mann der Welt lässt sich scheiden“, alberte „Bild“, „weil seine Frau an Gott glaubt.“

Ohne sein ungewöhnliches Schicksal wäre Hawking sicher kaum zum Popstar der Physik geworden. Sein Werdegang enthält eben alle Zutaten für einen modernen Mythos: Ausgerechnet jener Mann, der sprach- und bewegungslos zurückgeworfen wurde auf den reinen Geist, sucht mit unbändiger Willenskraft nach der Schöpfungswahrheit – die der ungläubige Denker selbst bloß für eine mathematische Formel hält.

Für seine Fans ist es dabei auch unerheblich, dass er in der heutigen Kosmologie nur eine Nebenrolle spielt. Hawking weiß selber sehr genau, dass er nicht in einer Reihe mit Newton und Einstein steht. Er hoffe, sagt er bescheiden, einen kleinen Baustein zur Pyramide des Wissens hinzugefügt zu haben: „Aber er ist sicher nicht so groß wie die Bausteine dieser Männer.“

Seine wichtigste Erkenntnis stammt aus den frühen siebziger Jahren. Als junger Forscher widmete er sich dem (theoretischen) Studium der Schwarzen Löcher – jener Sternenkadaver, die so massereich sind, dass nicht einmal Lichtstrahlen aus ihrem Schwerefeld entkommen können. Hawkings Berechnungen ergaben, dass die düsteren Gebilde keineswegs auf ewig unveränderliche Grabmäler sind. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie sehr wohl energiereiche Strahlung aussenden, dabei schrumpfen und irgendwann sogar verdampfen.

Hawkings Kalkulationen ließen die Hoffnung keimen, dass die Himmelsforscher schon bald sogar in der Lage wären, andere kosmische Extremzustände mathematisch zu entzaubern – vor allem den Urknall selbst, also die explosionsartige Geburt des Universums.

Genau dieser Ehrgeiz treibt ihn seit frühester Jugend an: nachzuweisen, dass der Kosmos auch ohne einen Gott entstanden sein kann. Am elegantesten wäre der Schöpfer aus der Welt zu schaffen, so erkannte Hawking, „wenn wir in einem Universum leben, das vollkommen in sich geschlossen und ohne Anfang und Ende ist“.

Tatsächlich gelang es ihm, ein solches Weltmodell auszutüfteln; um dieses kosmologische Konzept geht es letztlich in den Schlusskapiteln seines Buches. Leider ist das von ihm erdachte Universum, in dem sogar die Zeit ihren Sinn verliert, bis heute reine Theorie geblieben. Im Gegenteil passen die jüngsten Beobachtungen der Astronomen nur schlecht zu den Vorhersagen des Hawking-Kosmos.

Spätestens seit Erscheinen seines Weltbestsellers hat der Professor aus Cambridge ohnehin keine wissenschaftlichen Leistungen zuwege gebracht, die in der Fachwelt für Aufsehen sorgten – was nicht wirklich überraschen kann, grenzt es doch an ein medizinisches Wunder, dass der 64-Jährige überhaupt noch am Leben ist. Zwar rühmen seine Kollegen bis heute seine Geistesschärfe; aber zunehmend sehen sie ihn auch als Orakel vom Dienst. „In den letzten Jahren ist er sehr viel spekulativer geworden“, formuliert diplomatisch sein Freund, der US-Physiker Kip Thorne.

Das Laienvolk indes lauscht immer wieder aufs Neue seinen phantasievollen Gedanken, die er in Büchern oder öffentlichen Vorträgen präsentiert. Gebannt hören seine Fans ihm zu, wenn er über Außerirdische, die Besiedlung ferner Planeten oder die genetische Verbesserung des Menschen fabuliert. Wie kaum ein anderer trägt er so zur Popularisierung von Wissenschaft bei – einen besseren Botschafter und Entertainer hat die Physik seit Albert Einstein nicht gehabt.

Speziell Hawkings britischer Humor hat einen hohen Unterhaltungswert. Mit Ironie berichtet er etwa in der „Kurzen Geschichte der Zeit“ von einer Audienz bei Papst Johannes Paul II. in Rom, wo Jesuitenpater ein Kosmologen-Symposium organisiert hatten. Der Heilige Vater bat die Gelehrten, den Urknall selber, Gottes Schöpfungsakt, von wissenschaftlicher Neugier zu verschonen.

Dass er, Hawking, soeben im Vatikan die Idee ausgebreitet habe, es gebe womöglich keinen Anfang des Universums und somit auch keinen Schöpfungsakt, sei dem Papst wohl entgangen – Gott sei Dank: „Ich hatte keine Lust, das Schicksal Galileis zu teilen, mit dem ich mich sehr verbunden fühle – zum Teil wohl, weil ich genau 300 Jahre nach seinem Tod geboren wurde.“

Nachwort von Olaf Stampf zu Eine kurze Geschichte der Zeit. SPIEGEL-Edition Band 16 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Eine kurze Geschichte der Zeit – Die Suche nach der Urkraft des Universums
OT A Brief History of Time: From the Big Bang to Black Holes OA 1988 DE 1988Form Sachbuch Bereich Physik
Das international ungewöhnlich erfolgreiche Buch Eine kurze Geschichte der Zeit von Stephen Hawking soll auf allgemein verständliche Weise die fundamentalen Fragen beantworten, die den Autor zu seinen Forschungsarbeiten in Kosmologie und Quantentheorie veranlasst hatten: Woher kommt das Universum? Wie und warum hat es begonnen? Wird es enden? Und wenn, wie wird dieses Ende aussehen?
Inhalt: In elf Kapiteln spannt Hawking den Bogen von unserer Vorstellung vom expandierenden Universum (die Galaxien bewegen sich voneinander fort; beim Urknall war das Universum unendlich klein und dicht) samt seiner mathematischen Abbildung in der allgemeinen Relativitätstheorie von Albert R Einstein über die Darstellung der Elementarteilchen und Naturkräfte zu den Schwarzen Löchern. Auch einen eigenen Forschungsbeitrag stellt Hawking allgemein verständlich dar: Ein Schwarzes Loch als Endstadium der Entwicklung eines sehr massereichen Sterns kann Teilchen und Strahlung als Folge von Quantenfluktuationen in genau der Menge aussenden, die der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik zulässt. Schließlich würde es (sogar) in einem gewaltigen Strahlungsausbruch ganz verschwinden. Das gilt im Prinzip auch für Schwarze Löcher mit vielen hundert Millionen oder Milliarden Sonnenmassen, wie man sie in den Zentren der Galaxien und Quasare vermutet – aber je kleiner das Schwarze Loch ist, umso stärker wird die Strahlung. Auch beim Urknall wird das Gravitationsfeld so stark, dass Effekte der Quantenmechanik bedeutsam werden.
Über die Frage nach Ursprung und »Schicksal« des Universums kommt Hawking zum Zeitpfeil und der – heute immer noch nicht erreichten – Vereinheitlichung der Physik, bei der es darum geht, die bisher getrennt nebeneinander bestehenden Theorien der Gravitation und der Quantenmechanik bzw. Quantenfeldtheorien für starke, schwache und elektromagnetische Wechselwirkung miteinander zu vereinigen.
Das Werk schließt mit Charakterisierungen von Lebenswegen der berühmten Physiker, die sich Hawking zum Vorbild nimmt: Einstein, der mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie eine entscheidende Grundlage der heutigen Gravitationstheorie und Kosmologie gelegt hat, Galileo R Galilei und Isaac Newton (1643–1727), den Begründer der »alten« Gravitationstheorie.
Wirkung: Diese Darstellung der Kosmologie ohne Formeln wurde auch deshalb international ein großer Verkaufserfolg, weil Hawking als Person in Nachrichtenmagazinen und anderen Medien im Vergleich zu seinen Wissenschaftlerkollegen ungewöhnlich oft präsent ist. Das Buch ist Vorläufer vieler anderer populärer Präsentationen der Kosmologie und hat wesentlich zum allgemeinen Interesse für diesen Wissenschaftszweig beigetragen. G. W.

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60 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erste Sahne!, 17. September 2000
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist eines der viel zu seltenen Werke, in denen es dem Autor gelingt, komplexe Wissenschaft gut verständlich darzustellen. Auch wenn (nach Schwanitz) die Physik nicht zur sog. Bildung gehört: Jeder gebildete Mensch sollte Stephen Hawking gelesen haben. Er verkündet kein Dogma, sondern zeigt, wie unsicher (und gleichzeitig faszinierend) unser Weltbild ist und wie es sich im Lauf der Jahrtausende immer wieder verändert hat. Man lernt bei der Lektüre eine gewisse Bescheidenheit gegenüber den Wundern des Universums und sieht hernach die Welt mit anderen Augen. Das in der Schule todlangweilige Thema Physik ist durch dieses Buch für mich äusserst interessant geworden.
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65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach herrlich zum Ansehen und Verstehen, 3. Februar 2005
Von 
Dichtung&Kritik "Varush" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Wie man manche Rezensionen unter anderen, die einem wirklich bedeutsam sind, nur verfasst, um positive Stimmen zu sammeln (!), so wurde auch dieses Buch hauptsächlich verfasst, um dem Auge zu gefallen. Stephen Hawkings Buch ist ein populärwissenschaftliches Physikbuch: es verwendet keine Formeln, nur Bilder und Worte. Trotzdem gelingt es dem Autor, auch dem unbedarftesten Leser einen großen Teil der modernsten Gedanken Einsteins, Gödels, Wittens und vieler weiterer großer Denker der Physik zu vermitteln.
Mit Hilfe herrlicher vieler bunter schöner Bilder und vieler Beispiele und Erklärungen führt Hawking den im Lehnstuhl gemütlich ausruhenden Leser durch die Welt der Quantenmechanik, der Pfadintegrale Feynmans, durch die Welt der kleinsten Teilchen bis zu den Strings und Branen, aber auch bis zu den gekrümmtesten Regionen der Raumzeit, den schwarzen Löchern.
Er beginnt, ohne Vorkenntnisse vorauszusetzen, und kommt doch so weit, wie ein Physikstudent erst nach einigen Semestern.
Natürlich erlangt man nur ein bildhaftes Verständnis der Theorien, aber man beginnt doch, recht gut einige Zusammenhänge zu erahnen.
Ich habe dieses Buch vor meinem Physikstudium geschenkt bekommen, wusste wirklich noch nichts über Quarks und schwarze Löcher - und habe mit Hilfe dieses Buches doch einen großen Einblick erhalten, der mir viel Spaß gemacht, aber auch geholfen hat, Zeitungsartikel, Fernsehserien (und in meinem Fall: auch mein Studium) besser und schneller zu verstehen.
Sehr liebenswert in den schönen Bildern, angenehm zu lesen, und dabei höchst spannend und modern: absolut empfehlenswert.
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kompliziert, aber wenn verstanden, sehr interessant, 8. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Eine kurze Geschichte der Zeit. (Taschenbuch)
Stephen Hawking, einer der bekanntesten Naturwissenschaftler der modernen Zeit, erzählt in seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit" die Geschichte des Universums von seiner Entstehung an und philosophiert über dessen Beschaffenheit und Zukunft. Er spricht außerdem über die Entwicklung der Physik im Laufe der Zeit und dessen berühmteste und wichtigste Wissenschaftler, wie z.B. Galileo Galilei, Isaac Newton, Max Plank und Albert Einstein. In diesem Zusammenhang erklärt er auch die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik, welche zum Verständnis der Beschaffenheit und der Entwicklung des Universum unbedingt notwendig sind. Der Text wird zusätzlich durch Zeichnungen illustriert. Das Buch ist in einer für den Physiklaien äußerst komplizierten Sprache geschrieben. Schon ab dem zweiten Kapitel müssen Sätze wiederholt gelesen werden, um überhaupt verstanden zu werden. Gegen Ende des Buches wird die Materie nahezu unverständlich.
Ich würde deshalb empfehlen sich das Buch nur dann zu kaufen, wenn man bereit ist sich wirklich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen und eventuell sogar Recherchen zusätzlich zu betreiben.
Fazit: Dieses Buch ist keine Lektüre für zwischendurch und sollte nur von denen gelesen werden, die ausreichend Grundkenntnisse in Mathematik und Physik besitzen. Außerdem sollte eine starke Vorstellungskraft vorhanden sein.
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