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Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch: Roman
 
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Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch: Roman [Taschenbuch]

Fiona Campbell , Lutz Steinhoff , Damaris Brandhorst
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (BLT); Auflage: 2 (6. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404923081
  • ISBN-13: 978-3404923083
  • Originaltitel: Death of a Salaryman
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.207 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein brillanter Roman!" (The Times)

"Scharfsinnig und unterhaltsam!" (The Guardian)

"Selten hatte eine Autorin ihre Geschichte so gut im Griff wie Fiona Campbell" (Financial Times)

Kurzbeschreibung

Ein japanischer Angestellter, der gerade gefeuert wurde. Ein verlotterter Glücksspieler, der sich für Elvis hält. Gemeinsam streifen sie durch Tokio, auf der Suche nach einem Job. Die 10-Millionen-Volt-Idee fährt vom Himmel, als einer der beiden vom Blitz getroffen wird ═ auf der Driving Range. Der Plan könnte beide zu Millionären machen, würde ihnen nicht einfach jemand die famose Idee klauen ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bei "Eine kurze Geschichte des Scheiterns auf Japanisch" handelt es sich um das Erstlingswerk von Fiona Campbell, die eine kurze Zeit in Japan gearbeitet hat und ihre Eindrücke über die japanische Kultur in diesem Buch niederschreibt.

Die Handlung lässt sich kurz zusammenfassen: Kenji ein durchschnittlicher Salaryman verliert nach 20 Jahren seinen Job bei einem Fernsehsender. Statt es sofort seiner Frau zu beichten, hält er es aus Scham darüber ein halbes Jahr geheim und verdient seinen Lebensunterhalt mit Pachinko spielen, einem japanischen Glücksspiel.
Natürlich erfährt es seine Frau und zwingt ihn niedere Arbeiten anzunehmen, da Kenji ansonsten keine seiner Qualifikation entsprechenden Jobs finden kann. Kenji quält sich also Tag ein und Tag aus zur Arbeit und entwickelt währendessen aus Langeweile in seinem Kopf das Konzept für eine neue "spektakulären" Fernsehshow.
Als er diese einem Bekannten aus der Fernsehproduktion vorstellt, ist dieser sofort begeistert und verspricht diese mit Kenji zu produzieren.
Natürlich kommt es anders als von Kenji gedacht! Der Produzent gibt die Idee als seine eigene aus und lässt Kenji außen vor, bis es diesem gelingt durch eine List ins Team hinzu zu stoßen. Dort wird er jedoch nicht wie erhofft in die Arbeiten miteinbezogen, sondern verbringt wochelang seine Zeit damit Toaster und ähnliches zu reparieren.
Durch eine glückliche Fügung wird Kenji völlig unerwartet von seinem Martyrium befreit und zum leitenden Produzenten befördert. Natürlich ist auch dieses Glück nicht von Dauer und Kenji schafft es nur unter Biegen und Brechen die Show fertig zu stellen, die dann nach vielen Anlaufschwächen prompt zur erfolgreichsten Show Japans mutiert!
Leider muss Kenji diesen Erfolg bitter bezahlen...

Das Buch ist ganz nett geschrieben und wurde von mir innerhalb von 3 Tagen durchgelesen. Natürlich ist die eigentliche Geschichte von ewigen Loser nicht neu, dafür entschädigt jedoch das Setting, in dem sie spielt. Ich habe selbst eine Zeit lang in Japan gelebt und finde es sehr schön, wie die sich meine Erfahrungen und Eindrücke zur japanische Gesellschaft mit denen der Autorin decken.

Für Japan Fans also 4 Sterne, alle anderen sollten lieber einen Stern abziehen!
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Humorvoll und schräg 19. Dezember 2011
Von Daniel F
Im Buchladen sprach mich gleich das interessante Cover sowie der Titel an. Ja ich mochte lost in Translation, also wurde das Buch promt gekauft.
Rückblickend ein Glückskauf. Der Schreibstil und die Geschichte sind einfach wunderbar - wie ein Theatherstück mit grandiosen Wendungen und kleinen
Höhepukten. Wer Zeit hat liest es in einem Rutsch aber auch für die Zugfahrt ist es ein guter Gefährte.
Für ein Erstlingswerk ein tolles Buch! Hoffe es gibt bald mehr davon!

Vieleicht noch eins. Japan Fan müss man nicht sein, aber es hilft...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nette Unterhaltung 5. Februar 2009
Von M. Vavra
Auf dem Buchrückentext wird mit einem Leseerlebnis wie bei Murakami geworben. Davon kann leider nicht die Rede sein (wie auch sonst nicht alles, was auf dem Buchrücken steht 100% passt).
Die Geschichte des ewigen Verlierers ist zwar nett und amüsant geschrieben, aber auch reichlich übertrieben und voller Wiederholungen. Nachdem der Held zum hundertsten Mal scheinbar den Erfolg auf seiner Seite hat, nur um dann doch wieder auf die Nase zu fallen, ist einem das irgendwann reichlich egal. Mich haben überdies die teilweise überflüssigen Schilderungen der Autorin gestört.

Das Buch ist nette Unterhaltungslektüre und erzält einem das ein oder andere über Japan, aber Literatur ist es in meinen Augen nicht.
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