Neue Zürcher Zeitung
Pressestimmen
Libération
»Die Romane von Philippe Besson setzen das Glück in Klammern. Die letzten Zeilen von ›Eine italienische Liebe‹ über die Umstände des Todes von Luca Salieri sind hervorragend: Ernst und Leichtigkeit untrennbar ineinander verwoben.«
Magazine littéraire
»Das Mysterium, das Doppelleben [...] Wieder einmal ist Philippe Besson ein Glanzstück gelungen. Die Schreibweise ist feinsinnig, präzise, ausgearbeitet bis zur Obsession. Eine überaus gekonnte und schockierende Reflexion über die Einsamkeit, die aus dem Anderssein erwächst [...] Ein bitterer und kraftvoller Roman, unbedingt lesen!«
L'Express
»Sein Talent entfaltet sich in der leisen Melodie, die er erklingen läßt. Der fest umschlossene Raum, die Feinsinnigkeit der Gefühle, die Genauigkeit der Worte, die Präzision in der Beschreibung der Personen ... nichts ist dem Zufall überlassen oder dem Mittelmaß preisgegeben. Ein Buch, süffig wie ein guter Chianti ...«
Paris Match
»Eine Kriminalgeschichte, die sich als eine ungewöhnliche, spannende Liebesgeschichte entpuppt, voller Hintersinn, Nachdneklichkeiten und Reflexionen über das Leben, über Moral und Doppelmoral in unserer Welt, über Sexualität und gewollte und ungewollte Einsamkeit.«
buechervielfrass.de
»In einem guten Kriminalroman steht am Beginn der Handlung der Leichenfund. So auch in diesem Buch. (...) Philippe Besson versteht sein Handwerk. Mit viel psychologischen Feingefühl analysiert er die Gedankenwelt der handelnden Personen. Ein spannender Roman.«
Hans Peter Kauder, Bücherschau
Kurzbeschreibung
Die stilistisch elegante, psychologisch feinsinnige, originell komponierte und teilweise durchaus schalkhaft erzählte Geschichte einer Liebesbeziehung, deren Dreieckskonstellation erst posthum ans Licht kommt und wie selbstverständlich den Rahmen bietet für Reflexionen über die großen Themen der Literatur: Leben und Tod, Zeitlichkeit und Zeitlosigkeit, die Nähe von Glück und Unglück, körperliche und emotionale Liebe, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Sinn und Sinnlosigkeit von Worten, Moral und Doppelmoral, Leben und Doppelleben ...
Der Roman wird in fragmentarischen und alternierend angeordneten Sequenzen aus der jeweiligen Ich-Perspektive seiner drei Hauptfiguren Luca, Anna und Léo erzählt. Dabei besteht eine eigenwillige und humorvolle Besonderheit darin, dass Luca, unmittelbar bevor er zum ersten Mal das Wort ergreift, verstorben ist ertrunken im Arno, in Florenz. Die Geschichte wird also durch einen Toten der sukzessive vom Stadium der Totenstarre in das der Verwesung übergeht , seiner Lebensgefährtin und seinem Geliebten, einem Bahnhofsstricher, erzählt. Bald steht die Frage nach der Ursache von Lucas Tod im Mittelpunkt. Weiß Anna wirklich alles über ihn, und was verbirgt sich hinter dem schönen Gesicht von Léo? Warum und gegen wen ermittelt Inspektor Tonello? Gibt es ein Geheimnis um Luca?
Der Verlag über das Buch
»Die Romane von Philippe Besson setzen das Glück in Klammern. Die letzten Zeilen von Eine italienische Liebe über die Umstände des Todes von Luca Salieri sind hervorragend: Ernst und Leichtigkeit untrennbar ineinander verwoben.« Magazine littéraire
»Das Mysterium, das Doppelleben [...] Wieder einmal ist Philippe Besson ein Glanzstück gelungen. Die Schreibweise ist feinsinnig, präzise, ausgearbeitet bis zur Obsession. Eine überaus gekonnte und schockierende Reflexion über die Einsamkeit, die aus dem Anderssein erwächst [...] Ein bitterer und kraftvoller Roman, unbedingt lesen!« L'Express
»Sein Talent entfaltet sich in der leisen Melodie, die er erklingen läßt. Der fest umschlossene Raum, die Feinsinnigkeit der Gefühle, die Genauigkeit der Worte, die Präzision in der Beschreibung der Personen ... nichts ist dem Zufall überlassen oder dem Mittelmaß preisgegeben. Ein Buch, süffig wie ein guter Chianti ...« Paris Match
»Eine Kriminalgeschichte, die sich als eine ungewöhnliche, spannende Liebesgeschichte entpuppt, voller Hintersinn, Nachdneklichkeiten und Reflexionen über das Leben, über Moral und Doppelmoral in unserer Welt, über Sexualität und gewollte und ungewollte Einsamkeit.« buechervielfrass.de
»In einem guten Kriminalroman steht am Beginn der Handlung der Leichenfund. So auch in diesem Buch. (...) Philippe Besson versteht sein Handwerk. Mit viel psychologischen Feingefühl analysiert er die Gedankenwelt der handelnden Personen. Ein spannender Roman.« Hans Peter Kauder in Bücherschau