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Eine gute Partie Gebundene Ausgabe – Oktober 1999


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Gebundene Ausgabe, Oktober 1999
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1421 Seiten
  • Verlag: Hoffmann u Campe Vlg GmbH; Auflage: 2. Auflage, (Oktober 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345507068X
  • ISBN-13: 978-3455070682
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 16 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.203.667 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

»Eine lange, süße, schlaflose Reise zum Leben.« The Guardian -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vikram Seth wurde 1952 in Kalkutta geboren. Seine Mutter war die erste Richterin an Indiens Oberstem Gerichtshof. Vikram Seth studierte in Oxford und Stanford. In Kalifornien entstand sein Versroman »The Golden Gate«, seine Reise von China nach Indien durch das Himalaya hielt er in »Tianchi« fest. Für seinen Weltbestseller »Eine gute Partie« reiste er zwei Jahre lang durch die Städte und Dörfer Indiens. »Zwei Leben« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cd am 10. November 2006
Format: Taschenbuch
Ich meine es ernst! Nachdem ich sich die ersten 300 Seiten etwas hinzogen, wollte ich das Buch auf den restlichen knapp 1700 Seiten nicht mehr weglegen. Es zeichnet nicht nur ein Bild Indiens in der Zeit nach der Teilung, sondern auch ein vielschichtiges Familienporträt, das - hoffentlich - ein wenig den indischen Charakter wiederspiegelt. Wer sich gerne in Büchern verliert, ist hier bestens bedient.
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Bergner am 20. November 2006
Format: Taschenbuch
Unglaublch aber wahr: in diesem Buch wird über 2.000 Seiten sehr interessant, abwechslungsreich, unterhaltsam und informativ die Zeit nach der Trennung Indien/Pakistan beschrieben. Man erfährt jede Menge über die damalige politische Situation, über das Leben und die Mentalität der Inder. Verpackt ist das Ganze in die "Ehefindungsgeschichte" einer der Hauptpersonen. Das Buch ist aufgeteilt in 20 Kapitel, die sich mehr oder weniger abwechselnden Themen widmen, ohne jedoch den Handlungsfaden zu vernachlässigen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das beste Argument, das ich nennen kann: ich kam zu keinem Moment auf die Idee, das Buch erst Mal zur Seite zu legen, und vielleicht etwas anderes zu lesen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Photo F am 16. März 2003
Format: Taschenbuch
Seth entwirft ein athmosphärisch dichtes Bild der indischen Gesellschaft mit viel Liebe zum Detail und ausgezeichneter Sachkenntnis. Siedelt er die kurze Zeitspanne aus dem Leben seiner Protagonistin und ihres Umfelds zwar in den frühen 50er Jahren an, so ist doch unverkennbar, dass er gleichwohl ein Bild zeichnet, das sehr anschaulich und gelegentlich auch ironisch die Lebensrealität der indischen 'upper middle class' heutiger Tage und die noch immer ungelösten Probleme der 'größten Demokratie der Erde' widerspiegelt. Seinen Landsleuten gibt Seth das Bild einer jungen indischen Frau mit auf den Weg, wie es auch im beginnenden 21. Jahrhundert noch lange nicht selbstverständlich ist. Das Buch ist jedem zu empfehlen, ganz besonders aber allen, die eine Reise nach Indien planen. Schade, dass es nur rund 1600 Seiten hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. November 2004
Format: Taschenbuch
Selten hat mich ein Buch noch tagelang, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte, so beschäftigt. Für Lata, die Heldin des Romans geht es nicht nur um eine gute Partie. Sondern vielmehr um die richtige. Es geht um den Mann, mit dem sie ihr Leben verbringen soll. Bei drei Anwärtern nicht gerade die einfachste Wahl für Lata.
Vikram Seth zeichnet in "Eine gute Partie" ein lebhaftes Bild der indischen Gesellschaft der 50er Jahre, die sich nach der Unabhängigkeit von England, gerade eine Weg zur eigenen Identität erkämpft; geschüttelt von Konflikten, die heute leider noch genaus so aktuell sind wie damals. In dieses Umfeld eingebetet geht es für Lata letztlich um Werte wie Familie, Liebe und Freundschaft und um die Bedeutung der einzelnen Personen in ihrem Leben -- Fragen, die niemals an Aktualiät verlieren. Schon gar nicht in einer Generation die sich so stark wie nie eine Generation zuvor mit der Frage beschäftigt: Was ist mir wirklich wichtig im Leben? Wer sich für die Vergangenheit Indiens interessiert und ein Buch mit Tiefgang sucht, ist mit "Eine gute Partie" gut beraten und sollte sich vom Umfang des Buches nicht abschrecken lassen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pia_muellnerstrnadl" am 4. März 2003
Format: Taschenbuch
Vikram Seths Roman „Eine gute Partie" ist ein unterhaltsamer Wälzer von 1998 Seiten und das benennt auch schon seine Stärke und Schwäche, denn im Gegensatz zu anderen indischen Autoren, wie Rohinton Mistry oder Manil Suri macht er nicht nachdenklich sondern unterhält mit einem liebevollen Ratequiz vom Typ: Wen erwählt das Mädel zum Gemahl ? Wer gewinnt die nächste Wahl? . Wo immer tragische Konflikte und unentrinnbare Emotionen gezeichnet werden, bleibt der Roman seltsam oberflächlich und weicht rasch auf andere Themen aus. Die Unterhaltsamkeit der lustigen Passagen entschädigt jedoch weitgehend für die mangelnden psychologischen Feinheiten. Ich habe einige Male herzlich gelacht und kann das Buch allen empfehlen, die bei nicht zu schwerer Lektüre Trost finden wollen für ihre eigenen komplizierten und absolut unidyllischen Familien. Denn das wird hier eindrucksvoll gezeigt, dass die Familie ein schwieriger Ort ist. Gibt es sie, so hemmt sie, beeinflusst schamlos, erpresst und verdirbt bisweilen die schönsten Augenblicke. Gibt es sie nicht, so fehlt das selbstverständliche Netz an sozialen Kontakten, Ratschlägen, Vergnügungen, Annehmlichkeiten und Unterstützungen. Zum Schluss sei noch angemerkt, dass beim Glossar der indischen Wörter die Lautschrift fehlt und man sich nie sicher ist, wie ein Wort ausgesprochen wird, und dass ruhig eine Doppelseite mit dem wichtigsten politischen Personal in Entsprechung zur Familienübersicht nicht schlecht wäre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Boehm am 17. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Im Schatten Salman Rushdies finden immer mehr Autoren aus dem indischen Subkontinent begeisterte Leserschaft in Europa und Amerika, was nicht nur daran liegt, dass viele von ihnen in englischer Sprache schreiben, sondern vor allem auch daran, dass sie ihr Handwerk meisterhaft verstehen. Nach Arundathi Roy ("Der Gott der kleinen Dinge") und Rohinton Mistry ("Das Gleichgewicht der Welt") schafft das nun auch Vikram Seth mit seinen Romanen, allen voran mit "Eine gute Partie".
Seth erzählt darin die Geschichte mehrerer miteinander durch Heirat und Freundschaft verbundener indischer Familien kurz nach der Teilung (Abspaltung Pakistans), also inmitten großer gesellschaftlicher Umbrüche und politischer Unruhen, eine Art indischer "Forsyte Saga" also. Aber so gut Seth es auch versteht, die politischen und religiösen Hintergründe in seinem Roman zu entfalten, so'bleibt er zugleich dennoch immer auf interessante Weise an den Figuren seines breit angelegten Erzählstromes.
Im Zentrum steht die junge Lata Mehra, die von ihrer Mutter verheiratet werden soll. Also ist alles auf der Suche nach einem "suitable boy" (so der Originaltitel), eben der sprichwörtlichen "guten Partie". Mehrere Bewerber erscheinen auf der Bildfläche, und der Leser zittert bis zum Schluss: Wird der Roman so enden, wie er begonnen hat, mit einer Hochzeit? Und wenn ja, wen nimmt Lata zuletzt?
Eines ist sicher: Langweilig wird einem auf den nahezu 1200 Seiten jedenfalls nicht!
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