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Eine ganz andere Geschichte: Ein Fall für Inspektor Barbarotti Gebundene Ausgabe – 18. August 2008

96 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit dem Autor Håkan Nesser: Jetzt reinlesen [335kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: 1. (18. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442751748
  • ISBN-13: 978-3442751747
  • Originaltitel: En helt annan historia ( Barbarotti 2)
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.724 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Lesen ist großartig, aber schreiben ist vielleicht noch großartiger", sagte Håkan Nesser einmal. Den deutschen Lesern ist er besonders durch die Reihe mit Kommissar Van Veeteren bekannt sowie durch die "Gunnar-Barbarotti"-Krimis. In Schweden sind seine Werke so anerkannt, dass zwei seiner Bücher zu Schulliteratur wurden: "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" sowie "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla". Das freut den Autor besonders, weil er bis 1998 als Lehrer tätig war. Der 1950 in der schwedischen Gemeinde Kumla geborene Schriftsteller hat Geisteswissenschaften studiert und Englisch und Schwedisch unterrichtet. Er lebt heute mit seiner Familie in London und auf Gotland.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Tolle Charaktere, Spannung bis zum Ende: ein Meisterwerk!" (Brigitte zu "Mensch ohne Hund")

"Und wieder einmal muss man es sagen: Nie war Nesser besser." (Die Welt zu "Mensch ohne Hund")

"Nesser schreibt spannender, hintersinniger, literarischer als der Rest der schwedischen Krimi-Elite." (Brigitte)

Klappentext

"Seine Krimis zählen zum Besten, was das Genre in Skandinavien zu bieten hat. Dramaturgisch raffiniert, mit vielschichtigem Personal ausgestattet und psychologisch besonders wertvoll."
Literarische Welt

"Nesser wird neben Henning Mankell als der derzeit erfolgreichste schwedische Krimiautor gehandelt. Sein Stil ist ähnlich human und romantisch wie der Mankells, dabei aber noch andeutungsvoller, zeitlos-poetischer und geheimnisvoller."
ZDF

"Derart eigenwillig und eigenständig erzählt kaum jemand Kriminalgeschichten."
WDR-Mittagsmagazin



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jost am 6. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich war sehr begeistert, als ich das Buch zuschlug. Endlich mal eine überraschende Geschichte, ohne Heldenklischees. Die schwedische Provinzpolizei, die dort im Mittelpunkt steht, wirft nicht gerade das beste Licht auf ihresgleichen. Es gibt kein Superhirn-Ermittler, der alles rausfindet, ebenso gibt es keine Ultra-FBI-Hightech-Ausrüstung und Profiler, immerhin passieren solche Dinge dort nicht alle Tage. So kommen die Ermittler ein bißchen trottelig und ratlos rüber, im Gegensatz zu Kay Scarpetta und David Hunter o.ä. Auch die obligatorische Schießerei am Ende fehlt, also wer so was braucht... Demgegenüber überzeugt der Mörder umsomehr. Er ist intelligent, strukturiert und man weiß kaum was über ihn. Ich will auch nicht zuviel verraten. Vielleicht hätte man die Lösung finden können, mir ist es nicht gelungen. Am Ende bleiben ein paar Fragen offen, aber man hat den Eindruck, dass die Lösungen im Buch enthalten sind und man ist versucht, das ganze nochmal zu lesen, was mir sonst nie passiert. Klar ist die Lösung konstruiert, ist ja auch ne erfundene Geschichte, aber unrealistisch finde ich sie ganz und gar nicht. Viel Spass beim Lesen!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT am 17. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Henrik, Katharina, Gunnar, Anna und Erik sind schwedische Touristen, die sich zufällig in Mousterlin, dem schönen Ferienort der Bretagne treffen und einige gemeinsame Tage dort verbringen. Mit dabei ist ein namenloser Unbekannter, den Erik zufällig aufgesammelt hat und der nun bei diesem im Ferienhaus wohnt. Wenige Jahre später wird einer nach dem anderen der Gruppe ermordet und Kommissar Gunnar Barbarotti und sein Team tappen im Dunkeln, obwohl der Mörder Barbarotti persönliche Briefe schickt, in denen er die Namen des nächsten Opfers bekannt gibt. Immwer wieder stellt sich die Frage: Was geschah damals in Mousterlin?

"Eine ganz andere Geschichte" kann man gut ohne Vorkenntnis des Vorgänger, "Mensch ohne Hund", lesen. Barbarotti ist ein angenehmer Kommissar, der nicht - wie viele andere nordische Beamte - in privaten Sorgen aufgeht und seine Fälle mehr melancholisch als analytisch löst. Doch natürlich hat auch er ein Privatleben, das er am liebsten mit seiner Freundin Marianne verbringen mag. Da kommt ihm dieser briefeschreibende Mörder sehr unrecht. Vor allem, weil dieser ihm offensichtlich keine Chance lässt, die Opfer zu retten.

Dies war mein erstes Buch von Håkan Nesser und ich wurde angenehm überrascht, hatte ich doch befürchtet, einen depressiven Kommissar anzutreffen. Barbarotti ist aber ein Mensch wie Du und ich, der sich fast unauffällig in seine Welt einfügt. Dies hat den Nachteil, dass er leider auch im Roman selbst eine eher unauffällige Rolle spielt und sich durch nichts besonders hervortut. Ein Charakter, an dem der Autor also ruhig noch etwas hätte feilen können, der aber in Kombination mit seiner Kollegin Eva Backman herrlich humorvoll werden kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von oaty am 27. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Es ist gut, dass dies nicht mein erster Hakan Nesser war, denn vom Schluss war ich doch ein wenig enttäuscht.
Auf den letzten Seiten geht plötzlich alles hopplahopp, und ob es eine gute Idee ist, das Privatleben des Kommissars Barbarotti zum Cliffhanger zu machen? ...
Mehr darüber möchte ich nicht verraten, da soll sich jeder sein eigenes Bild verschaffen.

Aber trotzdem ein toller Kriminalroman, der mich wie bisher alle Bücher dieses Autors sehr in seinen Bann gezogen hat.
Es geht um eine unheimliche und rätselhafte Mordserie. Neben der Frage nach der Identität des Täters beschäftigt den Leser vor allem die Frage nach seinen Motiven und dem Rätsel seiner Psyche.
Schnell wird klar, dass die beiden Handlungsstränge (2002 in Frankreich und 2007 in Schweden) miteinander verwoben sind. Doch auch wenn man sich als Leser auf der richtigen Spur wähnt, bleiben immer genügend Fragen offen, um die Spannung zu halten.
Ja, und dann ist doch alles wieder ganz anders - eine andere Geschichte eben ...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Rudolf Pichler am 15. August 2010
Format: Taschenbuch
H. Nesser führt einen lange aufs Glatteis und baut somit gute Spannung auf. Die Täuschungen des Mörders sind wahrscheinlich auch für erprobte Krimi-Leser neu und so wartet man begierig, wie sich das Ganze denn nun auflöst. Dies erfolgt dann, wie erwartet, nicht nur überraschschend, sondern auch leider etwas sehr schnell und ziemlich banal mit etlichen zurück bleibenden offenen Fragen. Die Beweisführung kommt sehr kurz, wenn sie überhaupt erkennbar ist. Man bekommt den Eindruck, dass der Autor für das Finale vom Verlag dann plötzlich nur noch 20 Seiten bekommen hat. Schade. Die privaten Geschichtchen und Befindlichkeiten des Kommissars kommen, wie in so vielen Krimis, leider auch in diesem Roman für meinen Geschmack eindeutig zuviel Platz. Noch mehr Konzentration und Dichte auf den Kriminalfall selbst und insbesondere im Finale hätten diesen Krimi tatsächlich zu einem Spitzenprodukt gemacht.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Bleis VINE-PRODUKTTESTER am 27. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein typischer Nesser. Diesmal läßt er seinen sympathischen Kommissar Barbarotti in seinem zweiten Fall wieder einen verzwckten Fall aufklären. Dabei hat Nesser aber wiederum vor allem eines im Sinn: Ein Porträt der Gesellschaft und des Miteinanders zu zeichnen.

Der Fall selbst ist mysteriös und wirklich auch spannend. Man fragt sich die ganze Zeit, Wie kann das sein? Wie hängt das alles miteinander zusammen?

Kleiner Tipp: Sie können darauf kommen! Legen Sie das Buch immer wieder mal aus den Händen und überlegen Sie einmal, wie Sie mit den vor Ihnen liegenden Informationen umgehen würden. Erfahrene Krimi-Leser sollten eine ganz gute Chance haben, den Mörder zu finden. (Nicht das der Eindruck entsteht, mir wäre das gelungen. Mich hat die Auflösung auch überrascht. Habe mir nur nachher gesagt. Natürlich! Etwas weniger hintereinander weg lesen. Etwas mehr selber ein bisschen rätseln. Und man hat eine ganz gute Chance.)

Ein sehr gutes Buch in vielerlei Hinsicht, empfehlenswert.
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