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Eine englische Liebe [Gebundene Ausgabe]

Angela Lambert , Günter Panske
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 382 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426194724
  • ISBN-13: 978-3426194720
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.432.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zum Geburtstag seines ältesten Sohnes erwartet der erfolgreiche Londoner Banker Roderick mit seiner Frau Jennifer auch seine gerade verwitwete Mutter und seinen Schwiegervater. Die beiden haben sich aufgrund eines Familienstreits seit der Hochzeit ihrer Kinder nicht mehr gesehen. Zunächst erkennen sie sich nicht wieder, aber beide fühlen sich sofort stark zueinander hingezogen. Hinter dem Rücken der Familie beginnt eine heimliche, stürmische Liebesgeschichte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nicht wirklich fesselnd 28. Juni 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Liebesgeschichte von Harriet und Oliver ist mal was anderes als das, was man sonst so zu lesen bekommt. Richtig gepackt hat mich die Geschichte allerdings nicht. Das liegt zum einen an dem Erzählstil der Autorin. Zum anderen finde ich, dass die Liebesszenen teilweise mit ziemlich derben Worten beschrieben wurden. Das passt nicht zu der Geschichte um eine "romantische Liebe", zieht das Ganze eher ins Alltägliche. Die Sorgen von Harriet, was ihre (kleinen!) Enkel(innen) zu ihrer Liebesbeziehung sagen werden (Oliver ist der Großvater mütterlicherseits, Harriet die Großmutter väterlicherseits) konnte ich nun gar nicht nachvollziehen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langatmig und konstruiert 28. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Als mir gegen Urlaubsende der Lesestoff ausging, stieß ich auf dieses Buch, dessen Klappentext eine amüsante Lektüre vermuten ließ. Leider ein Trugschluß, wie ich schon bald feststellen mußte. Nicht nur, daß die Handlung an sich schon wenig Überraschungsmomente birgt - auch der Stil der Autorin nötigt einem gehörige Disziplin ab, will man das Buch tatsächlich bis zum (vorhersehbaren) Ende lesen. Da ist also Harriet, die (natürlich trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch) hübsche Witwe von George, die sich auf einmal magisch angezogen fühlt vom Schwiegervater ihres Sohnes - Oliver. Auch Oliver findet die zurückhaltend-bescheidene Harriet unwiderstehlich, die so gar nichts gemein hat mit der ihm angetrauten Gattin, einem herrischen und dominanten Weibsbild. Während eines Besuches bei ihren Kindern in London (die nebenbei noch eine schwere Ehekrise durchleben...) kommen sich die beiden in atemberaubendem Tempo näher und finden in dem Apartment eines Freundes von Oliver auch einen geeigneten Platz für ihre lustvollen Schäferstündchen. Das Ganze mündet dann in einen Showdown auf der Geburtstagsparty des gemeinsamen Enkels - aber mehr verrate ich nicht, denn vielleicht möchte ja doch noch jemand das Buch lesen. Besonders nervtötend fand ich die nicht enden wollenden Seitenhiebe auf berufstätige Frauen und die quasi unausweichliche Vernachlässigung ihrer Pflichten als Hausfrau und Mutter. Da wird das Ideal der Frau, die in ihrer Rolle als Gattin und Mutter völlig aufgeht und ihrem Mann eine Stütze ist so eindringlich beschworen, daß man fast geneigt ist zu glauben, die Autorin wolle satirische Elemente einbringen. Aber dafür ist es dann doch nicht pointiert und witzig genug und am Ende bleibt nur ein fader Beigeschmack und die Erleichterung darüber, daß man die 382 Seiten hinter sich gebracht hat. Immerhin muß man der Autorin zugute halten, daß sie sich nicht in die Riege der HeraLinds, GabyHauptmanns, EvaHellers und sonstiger "Frauenliteratur"-Schreiblerinnen einreiht - aber ein klein wenig origineller hätte es dann doch sein dürfen und die häufige Verwendung von Adjektiven in Beschreibungen macht aus einem faden Stil noch lange keine Literatur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Etwas erstaunt war ich über das Alter der Hauptpersonen, wobei ich eine mitte 50 jährige und einen 60 jährigen nicht zu denen zähle die alt und vergessen sind, im Gegenteil! Heute werden Menschen 80 - 90 so das man mit 60 durchaus sexuelle Gelüste haben kann, darf, soll und hat (nehme ich an,ich bin 27 nicht 60). Die Geschichte lässt den Leser eintauchen in den Alltag einer ganzen Familie mit Großeltern, Kindern und Kindeskindern. Hierbei wir (meiner Meinung nach) sehr sensibel auch auf die Schwierigkeiten vom schwulen Sohn und dem stotternden Hugo eingegangen, der die Ehekriese seiner Eltern mehr mitbekommt als ihn der Rest der Familie zutraut (bis auf Harriet, die Oma und 1. Hauptperson). Wer gerne über Emotionen liest uund Details mag, die ein Alltag mit sich bringt und in anderen Büchern vielleicht gar keine Erwähnung finden, der kann dieses Buch lesen. Die Rolle der Frau was Beruf und Kinder betrifft ist hier nicht primär und ich habe es nicht als schlechtmacherei empfunden. Vielmehr von Bedeutung ist, dass die junge Mutter sich unfähig fühlt ihre Kinder richtig zu lieben, mit ihnen zu spielen und ihnen halt zu geben. Sie merkt das selber und weiß nicht wie sie es ändern soll bzw. kann es einfach nicht. Also meiner Meinung nach ein weiteres Tabuthema/ Außenseiterthema was aufgegriffen wird neben Sex über 50, Schwule, Stotterer, Scheidung, Verliebtheit einer Witwe. Ein schönes Buch!
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