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Eine dunkle Begierde

Michael Fassbender , Keira Knightley , David Cronenberg    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,55 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Produktbeschreibungen

In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) arbeiten an bahn brechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. Als die verführerische Sabina Spielrein (Keira Knightley) auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen...
In seine Klinik in Zürich eingeliefert, ist Sabina für Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Der geheimnisvollen Anziehungskraft seines Studienobjekts kann er sich nicht entziehen und eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Als diese jäh endet, flüchtet Sabina zu Jungs Mentor Sigmund Freud nach Wien, der sich ihrer Faszination ebenso wenig entziehen kann. Er nimmt sie bei sich aus und bildet sie zur Analytikerin aus. So wird Sabina Spiel-rein letztlich zur Muse beider.
In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzen ihrer Wissenschaft in einem Strudel aus geheimen Sehnsüchten, tief verwurzelten Ängsten und unterdrückter Begierde. In einem Machtkampf intellektueller Eitelkeiten werden aus einstigen Freunden erbitterte Gegenspieler.

Movieman.de

Zwar ist Regisseur David Cronenberg ("Die Fliege", "Naked Lunch") für alles andere als seine historischen Dramen bekannt, wohl aber dafür, dass er immer wieder intelligente Filme auf den Markt bringt. Schon seine "Body Horror" Movies beschäftigten sich mit psychologischen Aspekte des Horrors, auch wenn hier noch das Körperliche im Vordergrund stand. Nun widmet sich Cronenberg mit "Eine dunkle Begierde" noch intensiver der Psychologie und analysiert die spannende Beziehung zwischen den uns allen bekannten Psychoanalytikern Sigmund Freud und C. G. Jung. Dabei heraus gekommen ist ein Drama, dem es nicht an Reibungskraft fehlt und dessen Besetzung mindestens ebenso stimmig ausfällt wie seine Dialoge. Schnell taucht man als Zuschauer in die Anfänge des 20. Jahrhunderts ein, denn Kulissen und Kostüme sind überaus ansprechend angelegt und fallen jederzeit authentisch aus. Da wo sich die historischen Stoffe nicht reiben, sind es die erhitzen Gemüter. In der kollegialen Freundschaft bis hin zur Konkurrenz zwischen Freud und Jung fehlte es nie an Spannung. Diese wird packend inszeniert, wobei sich die Beziehung zwischen Jung und seiner Patientin/Assistentin Sabina durchaus in den Vordergrund rückt. Hier knistert es jedoch eher dezent vor sexueller Spannung, denn bis auf eine Hintern-Versohl-Szene hat man auf eine plumpe Inszenierung von Erotik verzichtet. Keira Knightley ("Fluch der Karibik", "Abbitte") macht wie immer einen perfekten Job, auch wenn sie teilweise ein wenig zu überspielen scheint und die Klischees, die mit ihrer Figur einhergehen, recht deutlich ausreizt. Perfekt allerdings bis in die kleinste Nuance, genau wie man es erwartet hat: Viggo Mortensen ("Der Herr der Ringe") und Michael Fassbender ("X-Men: Erste Entscheidung"). Fazit: "Eine dunkle Begierde" ist kein Unterhaltungsfilm, sondern ein ernstes, historisches Drama, das sich stark auf seine Dialoge, die meistens in Zweierkonstellation stattfinden, konzentriert. Ein Film für das anspruchsvolle Publikum und ein etwas anderer Cronenberg.

Moviemans Kommentar: Regisseur David Cronenberg ("A History of Vilence") inszeniert sein Drama in sehr hellen Bildern. Die hellen Kulissen und lichtdurchfluteten Räumen bilden einen Kontrast zu den schweren hysterischen Anfällen der jungen Patienten. Der Zuschauer erhält dadurch einen unmissverständlichen Eindruck von der Schwere ihrer Krankheit. Die Kleider der Charaktere sind ebenfalls sehr hell. Lediglich die Figur von Sigmund Freund sticht mit seinem dunklen Anzug aus der Kulisse heraus und erweckt dadurch den Eindruck des Allwissenden. Die zunehmende Verbesserung des Zustandes von Sabina Spieglein wird durch farbliche Accessoires der Kleidung (Handtasche, Schultertuch) verdeutlicht. Die Natur außerhalb der Klinik offenbart sich in natürlichen und leuchtenden Grüntönen, die nahezu etwas Befreiendes implizieren. Bildstörungen können nicht ausgemacht werden. Die Kontraste zwischen hellen und dunklen Sequenzen sind sehr gut ausbalanciert. Selbst dunkle Möbel und Gerätschaften sind durch gut eingesetzte, natürliche Lichtquellen ausgeleuchtet und demnach gut zu erkennen. Dank einer guten Bildschärfe sind die mit Spitze verzierten Kleider der Frauen offensichtlich (0:21:32). Die Kleider erwecken dadurch einen sehr edlen Eindruck und fügen sich passend in die Handlungsepoche des Films ein. Zudem hat der Zuschauer die Möglichkeit die Briefe der Figuren, die sie sich untereinander schicken, mitzulesen (1:01:08). Die Gespräche zwischen den Filmfiguren stehen im Vordergrund. Hintergrundgeräusche sind in den geschlossenen Räumen nur spärlich eingesetzt. Erst wenn die Handlung außerhalb der Privat- und Handlungsräume verlagert wird, nehmen die Geräusche zu. In der Küche sind nunmehr klappernde Töpfe zu vernehmen und im Billard-Salon ist das Spiel auditiv hervorgehoben. Die Gespräche zwischen den Protagonisten sind sehr gedämpft, aber gut verständlich. Die Ergebnisse der Forschungen werden in ruhiger Stimmlage ausgetauscht. Als Zuschauer hat man dadurch das Gefühl, dass die Forschung noch in den Kinderschuhen steckt und die Ergebnisse demnach nicht laut geäußert werden können. Somit gibt es auch kaum wahrnehmbare Effekte. Die für die Therapiezwecke eingesetzte Musik (0:36:02) wirkt dadurch nahezu revolutionär. Als Extras bietet die Blu-ray lediglich Interviews mit Cast und Crew, was insgesamt sehr spärlich und uninspirierend ausfällt. --movieman.de

VideoMarkt

Carl Gustav Jung, Leiter einer psychiatrischen Klinik, wendet Sigmund Freuds Psychoanalyse bei seiner Patientin Sabina Spielrein an. Die Frau - schön, aggressiv und gebildet - leidet unter hysterischen Anfällen. Der verheiratete Wissenschaftler verliebt sich in sie und beginnt 1906 aufgrund dieser "therapeutischen Grenzverletzung" mit Freud zu korrespondieren. Die Analyse Spielreins endet, als ihre Beziehung bekannt zu werden droht. Jung lässt die Frau fallen, die bei Freud vorspricht, um nun selbst Psychiaterin zu werden.

Video.de

David Cronenbergs Adaption von Christopher Hamptons ("Gefährliche Liebschaften") Theaterstück "Die Methode" ist eine mit Michael Fassbender, Viggo Mortensen und Keira Knightley vorzüglich besetzte Dreiecksgeschichte um die beginnende Psychoanalyse zur Jahrhundertwende, von Peter Suschitzky an Wiener und Züricher Originalschauplätzen erlesen fotografiert. Cronenberg arbeitete bei der kanadisch-deutschen Co-Produktion zum dritten Mal mit Mortensen zusammen.

Blickpunkt: Film

C.G. Jung verliebt sich in eine seiner Patientinnen und nimmt wegen diese Grenzverletzung Kontakt zu Sigmund Freud auf. Mit bestechend scharfen Bildern fotografiertes Drama von David Cronenberg über die wechselhafte Beziehung zwischen Sigmund Freud und C.G. Jung.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Drama über die wechselhafte Beziehung zwischen Sigmund Freud und C.G. Jung und dessen verbotene Liebe zu einer Patientin.

Synopsis

In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung und Sigmund Freud arbeiten an bahnbrechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. Als die verführerische Sabina Spielrein auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen...

In seine Klinik in Zürich eingeliefert, ist Sabina für Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Der geheimnisvollen Anziehungskraft seines Studienobjekts kann er sich nicht entziehen und eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Als diese jäh endet, flüchtet Sabina zu Jungs Mentor Sigmund Freud nach Wien, der sich ihrer Faszination ebenso wenig entziehen kann. Er nimmt sie bei sich auf und bildet sie zur Analytikerin aus. So wird Sabina Spielrein letztlich zur Muse beider. In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzen ihrer Wissenschaft in einem Strudel aus geheimen Sehnsüchten, tief verwurzelten Ängsten und unterdrückter Begierde. In einem Machtkampf intellektueller Eitelkeiten werden aus einstigen Freunden erbitterte Gegenspieler.
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