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Eine berührbare Frau: Das atemlose Leben der Künstlerin Eva Hesse Taschenbuch – 11. August 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442155096
  • ISBN-13: 978-3442155095
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,7 x 2,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 332.070 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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“Haben Sie Taschentücher dabei? Es ist keine Kleinigkeit, mit dreiunddreißig Jahren an einem Gehirntumor zu leiden. Na ja. Mein ganzes Leben war so“ – Eva Hesse in ihrem letzten Interview, einer lakonischen Bestandsaufnahme, wenige Wochen vor ihrem Tod. Keine Spur mehr von der Angst, die sie ein Leben lang einschnürte. Michael Jürgs, hochgradig infiziert von dieser tragischen Figur, die, in Kunstkreisen zwar hochangesehen, einer breiten Öffentlichkeit weitgehend verborgen blieb, hat keine Ruhe gegeben und noch einmal mit dem feinsten Pinsel ein ruheloses Leben nachgezeichnet, das man so leicht nicht wieder vergessen wird.

Abschied von den Eltern auf dem Bahnsteig Altona: An jenem Dezembertag 1938, mutmaßt Jürgs, begann für die Zweijährige der Horror lebenslanger Verlustängste. Einen Monat nach der Pogromnacht entkamen Eva und ihre drei Jahre ältere Schwester Helen per „Kindertransport“ der einsetzenden Judenverfolgung. Den Haag. London, dann mit den Eltern nach New York. „Evas Leben und ihre Kunst seien nicht zu begreifen ohne das frühkindliche Trauma des Naziterrors“, behaupten Zeitzeugen. Ex-Ehemann und Bildhauer Tom Doyle vesteigt sich gar zu der These, nicht Andy Warhol oder Jasper Johns seien Evas künstlerische Wegbereiter gewesen, sondern – Adolf Hitler! Es entsteht das Bild einer schönen und charismatischen Manisch-Depressiven – die nur in ihrer Kunst zur Normalität fand.

Der Freitod der hochdepressiven Mutter. Die verhasste Stiefmutter, verewigt in einer bedrohlichen Gestalt auf dem späteren Gemälde „Untitled“. Der eitle Künstlerehemann, der dem Whiskey und den Frauen zusprach und Eva mehr als Musenanhängsel denn eigenständige Malerin an seiner Seite betrachtete. Begleitet von Panikattacken, Drinks und Psychopharmaka, begann in der (durchaus machohaft auftretenden) Männerkünstlerwelt SoHos der künstlerische Kampf Eva Hesses. Fast entsprach es ihrem stets wachen Sinn für das Absurde dieser Welt, dass sie just in dem Moment abtreten musste, als diese sie zu entdecken begann. Was blieb, ist ein heute hochdotiertes Skulpturenwerk mit Botschaften wie aus einer fremden Welt. Einer Welt, die Michael Jürgs mit seinem akribisch recherchierten Lebensbild erfahrbar gemacht hat. Man darf dankbar sein! --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Alles über Eva? Mitunter hat man den Eindruck, als sei Michael Jürgs selbst dabei gewesen." (Kunstzeitung)

"Dass sich Eva Hesse in Deutschland zu einem Mythos entwickelt, liegt auch am jüngsten Buch von Michael Jürgs." (Der Spiegel)

"Jürgs erzählt mit einer fast schmerzlichen Intensität und Nähe." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Eine spannende deutsch-jüdische Geschichte" (Bücherpick)

"Der Journalist Michael Jürgs hat die Künstlerin für sich und uns wiederentdeckt." (Titel, Thesen, Temperamente)

"Ein sensibles Porträt einer widersprüchlichen Frau." (Wiesbadener Kurier)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helgahofmann am 11. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Person der Eva Hesse und ihre Geschichte sind sehr interessant und auf jeden Fall lesenswert. Da der Stil von Herrn Jürgs aber gewöhnungsbedürftig und sein Umgang mit der deutschen Sprache eher umgangs- als schriftsprachlich ist, fällt es manchmal schwer, weiter zu lesen. Auch ist der Aufbau des Buches ist an vielen Stellen wirr, es gibt häufige Wiederholungen. Weniger wäre hier mehr gewesen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Rosenberg am 13. März 2009
Format: Taschenbuch
Gut, man erkennt den Menschen E. Hesse ganz gut, wenn man in der Lage ist, auch vollkommen wirr angeordnete Gedanken zu verfolgen. Ansich wollte ich das Buch als Unterfutter für ein Referat verwenden und habe den Gedanken ganz schnell wieder verworfen. Keine Zitate, vage Quellenangaben und generell vom hören sagen... und ja, ganz wichtig E. H. war ur hübsch und hatte einen großen Busen... ganze 3 mal kam der Hinweis darauf. Also bitte, was soll ich davon halten. Danke und fertig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von whatawonderfulworld am 10. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ich war überrascht über die relativ schlechten Rezensionen zu diesem Buch auf Amazon. Aber das Leben von Eva Hesse war ungewöhnlich & nicht bürgerlich und vermutlich werden es auch hauptsächlich ebensolche Leser zu schätzen wissen. Alle, die ein bisschen künsterlisch veranlagt sind und sich unter "Bohème" etwas vorstellen können, werden sich in dem Buch wiederfinden. Herr Jürgs hat mit seiner eigenen Art, Eva Hesse zum Leben zu erwecken, einen meiner Meinung nach sehr guten Job gemacht. Kontraste zwischen jetzt und damals ( er interviewt ehemalige Lebensgefährten und Freunde von EH live und beschreibt ebenso intuitiv, feinfühlig & eindringlich auch diese Menschen), zwischen Deutschland und Amerika, sowie das Leben der Künstler in den 60'er Jahren in den Lofts von New York City werden wunderbar dargestellt. Respekt für dieses Buch, ich fand es faszinierend und habe es sehr gern gelesen. Dafür 5 Sterne.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaivai am 18. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Mit den Augen fühlen,das war Eva Hesse." Manchmal gibt es Sätze,die haben Widerhaken.Die liegen in einem Buch und das Buch ist ein Fluß und ich bin ein Fisch und schwimm den Fluß hinunter.An einer Angel hängt dieser Widerhaken und fängt mich."Mit den Augen fühlen" hab ich noch nie gehört.Als ich dies las,dacht ich aber im selben Moment: das bin ich.Am schönsten sind Biografien,in denen ich Parallelen zu mir selbst entdecke.Hier war ich fündig.Manchmal sehr konkret.Eva Hesse wurde im selben Jahr wie mein Vater geboren.Beide in Hamburg.Als sie ein Jahr alt war zog sie in die Rothenbaumchaussee.In dieser Straße wohnte damals auch mein Vater.Das Titelbild dieses Buches entstand in meinem Geburtsjahr. Als ich dies gelesen hab,hab ich mich gefreut.Ein kleines bißchen Versöhnung mit meinem Vater und Eva Hesse als Mittlerin.Nicht der berührbare Vater,doch die berührbare Frau.Die genauso eine berührende Frau war und ist.Beides kommt daher,daß sie zeitlebens eine offene Seele hatte und ihre Lieblingstugend "Leidenschaft" hieß(ich weiß aber nicht wirklich,ob sie ihre Leidenschaft geliebt hat,aber sie hat sie gelebt und wenn sie noch länger gelebt hätte,wär aus der Qual der Leiden schaffenden Leidenschaft bestimmt auch immer mehr eine Leidenschaft geworden,die leiden abschafft).Michael Jürgs,der dies Buch auch deshalb schrieb,weil er heut in der Isestraße wohnt,in der Eva nach ihrer Geburt zuhause war,bis sie in die Rothenbaumchaussee umzog,wird ihr in jeder Hinsicht gerecht,denn seine Leidenschaft für sie macht diese tolle Frau wieder lebendig.
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