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Eine auswärtige Affäre


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Produktinformation

  • Darsteller: Jean Arthur, Marlene Dietrich, John Lund, Millard Mitchell, Peter Zerneck
  • Komponist: Friedrich Hollaender
  • Künstler: Charles Brackett, Charles Lang, Billy Wilder, Richard Breen
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 1948
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0012R2RY2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.714 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Phoebe Frost, eine "frostige" Kongressabgeordnete aus Iowa, USA, fliegt zu einem fünftägigen Kontrollbesuch in das Nachkriegsberlin, um die Moral der US-amerikanischen Besatzungstruppe zu überprüfen. Dabei kommt es zu allerlei pikanten Situationen rund um die Nachtclubsängerin Erika von Schütlow, die mit Captain John Pringle ein Verhältnis hat.
In diesem Film singt Marlene Dietrich die Titel "Black Market", "Illusions" und "The Ruins of Berlin".

VideoMarkt

Kongressabgeordnete Phoebe Frost landet im Nachkriegs-Berlin des Jahres 1947, um das moralische Verhalten der Besatzungstruppen zu untersuchen. Als Teil ihrer Mission übergibt Capt. John Pringle einen Kuchen, den dieser sofort auf dem Schwarzmarkt gegen eine Mätresse tauscht. Diese nimmt er mit in die Wohnung seiner Freundin Erika von Schluetow, einer deutschen Nachtclubsängerin. Als Phoebe für eine Deutsche gehalten wird und von einem Soldaten in den Club entführt wird, in dem Erika singt, findet sie dort ihren eigenen Kuchen wieder. Sie lässt Capt. John das Appartement der Sängerin zu beobachten, um deren amerikanischen Lover zu identifizieren.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Pootemans am 2. Juni 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
erscheint dieser wunderbare Billy Wilder Klassiker auf DVD. Er ist einer von Billy Wilders persönlichsten Filmen, der nach der Machtergreifung der Nazis aus Berlin fliehen musste. Und zugleich - obwohl weniger bekannt - gehört er zu seinen Besten. Er weist Paralellen auf zu "Zeugin der Anklage" (Marlene als Nachtclubsängerin) und "Eins, Zwei, Drei" (Handlungsort Berlin) im Nachkriegsdeutschland auf.

Im Kriegszerstörten Berlin verfilmte er die Geschichte der jungen republikanischen Kongressabgeordneten Phoebe Frost (Jean Arthur), die mit einer Delegation nach Berlin kommt, um die Moral der dort stationierten amerikanischen Soldaten zu überprüfen. Schon am Flughafen Tempelhof lernt sie Captain John Pringle (John Lund) kennen, der wie sie auch aus dem verschlafenen Iowa kommt. Er soll sie dabei unterstützen, den heimlichen amerikanischen Verehrer zu enttarnen, der offenbar seine schützende Hand über die Nachtclubsängerin Erika von Schlütow (Marlene Dietrich) hält, die während des Dritten Reiches eng mit der Naziführung verknüpft war. Was sie nicht ahnt ist, dass ausgerechnet John Pringle selber dieser heimliche Verehrer ist. Er tauscht sogar die Schokoladentorte seiner Verlobten, die Phoebe ihm aus Iowa mitgebracht hat, gegen eine bequeme Matratze für Erika ein. Ein unverholener Hinweis auf Sex, den darzustellen vom Hays Office, der amerikanischen Zensur verboten war. Um nicht aufzufliegen fängt er an, der frostigen Phoebe den Hof zu machen um sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Natürlich verliebt sich die unerfahrene Abgeordnete unsterblich in den schneidigen Captain. Sein Vorgesetzter Colonel Rufus J. Plummer (Millard Mitchell) weis jedoch von der Affäre mit der Nazi Künstlerin.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 15. Mai 2008
Format: DVD
Endlich, endlich auf DVD - A Foreign Affair. Wie man einen dermaßen wilden Genre-Mix hinzaubern kann, ohne sich hoffnungslos zu verrennen, das muss man dem Wilder erst einmal nachmachen. Das Ding ist saukomisch, Polit-Satire, hochromantisch, nachdenklich, ein hellwaches Stück Zeitgeschichte noch zudem, ein Feuerwerk an Sprüchen und visuellen Einfällen. Hier stimmt alles, das Drama, die Witze, die Darsteller, die Erzähltechnik. Die US-Kongreßabgeordnete Phoebe Frost (Jean Arthur) möchte dem Hallodri-Capt. John Pringle (John Lund) auf die Spur kommen, der mit Erika von Schlütow (Marlene Dietrich) eben eine "foreign affair" hat und ihr großzügig durch die Entazifizierung im Berlin des Jahres 1948 hilft. Dies führt zu einer sehr genauen und gleichzeitig spaßigen Beobachtung des Schwarzmarktes, der "Fraternisierungen", der Bemühungen, aus Kommißköppen Menschen zu machen - und zu einer herzzerreißenden Liebesgeschichte. John muss Phoebe zunächst vorgaukeln, in sie statt in Erika verliebt zu sein. Ganz allmählich wird aus der Fake Ernst, das ist bei aller Burleske sehr behutsam und zart erzählt, wunderbar. Es gibt einen ganzen Sack voller komischer und tragikomischer Höhepunkte, und es gibt kluge Doppelungen. So kommen, um nur ein Beispiel zu nennen, in dieser Geschichte zwei lustige, etwas plumpe Soldaten vor, die stets Frolleins auf wenig originelle Art aufreißen wollen. Diesen wird eine urkomische Szene mit Phoebe geschenkt, da die Männer nicht wissen, dass sie Amerikanerin ist und jedes Wort versteht... Gegen Ende tauchen die beiden wieder auf, nun wissend, wie sie sich einst blamiert hatten.Lesen Sie weiter... ›
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 21. Februar 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Regie: Billy Wilder; mit: Jean Arthur, Marlene Dietrich, John Lund, Paramount, USA 1948, 116 min; Musik: Frederick Hollander

Im Berlin der Nachkriegszeit soll eine US-Delegation, darunter die Kongressabgeordnete des Staates Iowa, die Moral der US-Truppen unter die Lupe nehmen. Dabei gerät die kühle Phoebe Frost (Jean Arthur), deren Name so frostig ist wie ihre non-existente Bereitschaft zum Amüsement, in einen Sündenpfuhl amoralischen Verhaltens. Ein Mitglied der Armee scheint ein Verhältnis mit der zwielichtigen Nachtclub-Sängerin Erika von Schlütow (Marlene Dietrich) zu haben. Phoebe will der Sache während ihres fünftägigen Aufenthaltes auf den Grund gehen, mit der Hilfe Captain John Pringels (John Lund). Nichts ahnend, dass sie dabei den Bock zum Gärtner macht, verliebt sie sich auch noch Hals über Kopf.
So nimmt ein heiter-amüsantes Verwirrspiel mit einer sagenhaften Besetzung seinen Ausgang vor einem gebeutelten Berlin der Nachkriegszeit. Dabei verwebt Wilder so geschickt O-Aufnahmen der Trümmerstadt mit Studioaufnahmen, dass man denkt der Film wurde komplett in Berlin gedreht.

Neben den locker-flockigen Dialogen und Szenen hat Wilder, der auch am Drehbuch mitarbeitete, jede Menge sarkastisch-zynische Untertöne eingewoben: Ein Deutschland am Boden, das mit Hilfe aufrechter US-Amerikaner, wie Phoenix aus der Asche steigt. Dass diese gar nicht so moralisch sind, wie eine republikanische Abgeordnete aus dem hinterwäldlerischen Mittleren Westen denkt, ist selbstredend vorausgesetzt.
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