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Eine andere Welt [Taschenbuch]

Philip K. Dick
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Mai 2004 --  

Kurzbeschreibung

1. Mai 2004
Die USA – ein totalitärer Polizeistaat? Mit diesem Buch schrieb Philip K. Dick den wohl provokantesten Science-Fiction-Roman in der Geschichte des Genres und lieferte damit neben "1984" und "Schöne neue Welt" seinen Beitrag zu den großen Sozialutopien des 20. Jahrhunderts.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345387403X
  • ISBN-13: 978-3453874039
  • Originaltitel: Flow, My Tears, the Policeman Said
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Philip K. Dick wird immer wieder als "Visionär", "Science-Fiction-Genie" und Kultautor gefeiert -- und das völlig zu Recht. Sein Blick auf die Welt ist einzigartig: Er ist paranoid und scharfsichtig zugleich, und wie kein anderer versteht Dick es, die Wirklichkeit in Frage zu stellen. Er ist der Kafka der SF.

In Eine andere Welt verliert der berühmte Sänger und Showmaster Jason Taverner plötzlich seine Identität. Ohne die im Polizeistaat dieses zukünftigen Nordamerika notwendigen Papiere erwacht er in einem heruntergekommenen Hotelzimmer. Niemand erinnert sich an ihn -- weder sein Manager noch seine Geliebte. Und in den Programmzeitschriften ist seine Fernsehsendung nicht verzeichnet. Da er sich ohne Ausweise nicht frei auf der Straße bewegen darf, nimmt er sein letztes Geld, um sich illegale Papiere zu beschaffen. Mit diesen begibt er sich nun auf die Suche nach Spuren seiner Identität, doch weder einer seiner Millionen Fans noch eine Geburtsurkunde lässt sich auftreiben. Dafür beginnt die Polizei sich für ihn zu interessieren und verdächtigt ihn schließlich eines Mordes, den er nicht begangen hat.

Eine andere Welt zeigt glaubwürdige und verschrobene Figuren, die in einem Polizeistaat (über-)leben, diesen stützen, ignorieren oder verändern wollen. Menschen, die belogen werden und sich selbst belügen, die leben und atmen und mit wenigen Worten treffend charakterisiert werden. Dick bannt das Gefühlt des Ausgeliefertseins hier perfekt auf knapp 300 Buchseiten, in eine packende Handlung, die bis zum Schluss mit überraschenden Wendungen aufwartet. Und inmitten all dieser Düsternis blitzt immer wieder menschliche Nähe und ein Augenblick voll Liebe und Glück auf, der nicht aufgesetzt und süßlich wirkt, sondern wahrhaftig. Dick ist hier einmal mehr ein ausgezeichneter Roman gelungen, der sich nahtlos in die Reihe seiner Meisterwerke wie Ubik oder Blade Runner einreiht. Kurz: Eine andere Welt ist brillant. --Ewald Richter

Pressestimmen

»Was Kafka für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war, war Philip K. Dick für die zweite.« (Art Spiegelman)

»Es ist noch nicht zu spät für Philip K. Dick. Schlimmstenfalls ist es immer noch zu früh.« (DIE WOCHE)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thematik gewinnt wieder an Präsenz 12. April 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In diesem Werk Dicks verliert der Protagonist Taverner, ein weltbekannter und Weltberühmter Fernsehstar, für eine begrenzte Zeit seine Identität und sieht sich dadurch den Repressalien seiner Welt ausgesetzt. In dieser Welt haben praktisch alle Angst vor den Pols und den Nats, den Polizisten und Nationalen. Diese repräsentieren einen ziemlich klassischen Polizeistaat, in dem jeder per se verdächtig ist. Gleichzeitig tobt eine Art Bürgerkrieg gegen die "Studenten" die in den "Campussen" leben. Jedoch wird dies nicht eingehender beleuchtet. In dieser Welt hatte Taverner als Berühmtheit kaum etwas zu befürchten, ließ sich allerdings auch nie wirklich etwas zuschulden kommen. Als Sechser, also genetisch verbesserter Mensch der 6. Generation, ist er vielen anderen Menschen ohnehin überlegen, sowohl geistig als auch äußerlich. All das ändert sich, als er quasi über Nacht seine Identität verliert und in einer Welt aufwacht, in der niemand ihn zu kennen scheint. Ohne Ausweispapiere muss er nun auch Angst vor der Polizei haben, besorgt sich gefälschte Papiere, wird aber dennoch aufgegriffen, etc. Es ist wie ein Alptraum. Im Laufe der Geschichte jedoch gibt es plötzlich wieder Hinweise auf sein früheres Leben, es tauchen Plattencover auf, plötzlich erkennen ihn wieder Menschen und auch seine Akte bei der Polizei taucht wieder auf. Warum, sei hier nicht verraten.
Eigentlicher Hintergrund der Geschichte ist die Überwachung der Gesellschaft, die Macht der Polizei und die Gefahren für jeden einzelnen, in deren Netz zu geraten. Die Überwachungsmöglichkeiten dieser Behörden sind durchaus realistisch, wenn auch eine miniaturisierte H-Bombe etwas zu hoch gegriffen sein dürfte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Robert Meyer TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Autor Philip K. Dick (1928-1982) hatte die Präsidentschaft von Richard Nixon sehr kritisch betrachtet und daher diesen spannenden Science-Fiction-Thriller verfasst, der die USA als totalitären Polizeistaat beschreibt.

Der Roman erzählt die Geschichte des Fernsehstars Jason Taverner, der sein Leben und seine Erfolge genießt bis er durch einen Mordanschlag schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wird und das Bewusstsein verliert.
Doch dann erwacht er statt in einer Krankenstation in einem unbekannten und vor allem schäbigen Hotelzimmer wieder. Jason versucht Kontakt mit seinem Agenten, seinem Anwalt und sogar mit seiner Partnerin aufzunehmen, doch sie kennen ihn plötzlich nicht mehr. Jason kann das nicht verstehen warum ihn niemand mehr kennt. Er telefoniert sogar mit dem Zentrum für Geburtenerfassung in Iowa, die nicht einmal eine Geburtsurkunde von ihm haben.
Jason muss mit Entsetzen feststellen, dass er in einer anderen Welt geraten ist. Eine Welt, in der er niemals existiert hat. Eine Welt, wo die USA ein Polizeistaat ist. Jason versteht schnell dass er rein rechtlich ein nicht existenter Bürger ist und daher eine leichte Beute für den Staatsapparat ist.
Zum Glück hat er genug Geld in der Tasche um sich gefälschte Papiere besorgen zu können, aber damit ist er nur vorläufig sicher. Jason Taverner muss herausfinden wie er in diese Welt geraten ist und wie er wieder in seine Realität und damit auch in sein altes Leben zurückkehren kann.

Ist ziemlich unheimlich wenn man als nicht existente Person gilt nur weil es keine Papiere gibt und was so alles passieren kann wenn man in einem Polizeistaat lebt.
Dieser Philip K.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der besten von Philip K. Dick 1. Januar 2007
Von lyrx
Format:Taschenbuch
Philip K. Dick als Science-Fiction-Autor zu bezeichnen, ist eigentlich

eine Falschklassifizierung, obwohl er per Konvention diesem Genre angehört.

Eigentlich ist es offensichtlich, dass er seine Gegenwart thematisiert

und die Stilmittel des SF-Genres nutzt, um zu verfremden und zu

verzerren.

In "Eine andere Welt" geht es um den Fernsehmoderator Jason Taverner,

dessen Realität sich dergestalt verändert, dass niemand mehr ihn

kennt. Es gibt keine Aufzeichnungen über ihn, nicht einmal eine

Geburtsurkunde, seine Fernsehsendungen sind nie gesendet worden, und

seine Freundin kennt ihn nicht.

Die Welt, in der er lebt, ist von staatlicher Kontrolle

dominiert. Ohne gültige Ausweispapiere kann man sich nicht einmal auf

die Straße trauen. So zieht Taverner los, verschafft sich gefälschte

Ausweispapiere und versucht das Rätsel seines Identitätsverlustes zu

begegnen und sich selbst wieder zu "legalisieren". Dabei ist ihm

jedoch bewusst, dass es eigentlich aussichtslos ist: Wer den "Pols"

einmal aufgefallen ist, der hat verloren. Nur Anonymität oder

Berühmtheit schützt vor Verfolgung, und beides hat er verloren, denn

weil er sich nicht legitimieren kann, hat sich die Polizei schon an

seine Fersen geheftet.

Taverner ist das Produkt eines Eugenik-Projekts, ein sogenannter

Sechser. Das sind Menschen mit ausgewählten Genen und besonderen

körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Er ist sehr von sich selbst

überzeugt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen danke schön...
ich kannte die Geschichte, hatte sie aber noch nicht gelesen. was für ein Visionär...
Geschichte studieren, lesen und Sapre Aude!
Vor 4 Monaten von Jörg Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Roman
in diesem Buch findet ihr sehr viel Lebenserfahrung und Weisheit von Herrn Dick.
Es sind auch traurige Erfahrungen, die Herr Dick gemacht hatte und uns in diesem Roman... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Jens Sonnenberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wieder gut
Dick SF Romane sind fast alle sehr gut.
Auch dieses. Bin jetzt durch mit seinen ganzen Büchern.
Bin halt ein echter Fan. Genau mein Ding.
Vor 11 Monaten von E.W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Science - ok, aber FICTION?
Das Buch ist (leider) KEINE Science-Fikton (mehr)!

Alleine DESHALB schon - ein MUSS!

Ob das Buch Aufgrund von den durchlebten psychodelischen Zukunft-Visionen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Stansation veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Starke Charaktere, etwas zähe Story
Jason Taverner tritt jede Woche vor 30 Millionen Fernsehzuschauern auf. Am Morgen nach seiner jüngsten einstündigen Sendung, erwacht der charismatische und wohlsituierte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von chrisp
4.0 von 5 Sternen Leicht eingeschränkter Klassiker
Eine interessante Variante auf die Betrachtung dystopischer totalitärer Systeme, die durchaus in keiner SF-Handbibliothek fehlen sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2007 von Amazon Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Schwächeres Werk von Dick
Philip K Dick ist vielleicht sogar mein Lieblingsautor. Doch dieses Buch gehört zu den wenigen Werken, die mich eher enttäuscht hatten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von Roy Felgner
5.0 von 5 Sternen Komplexes, aber dennoch straffes Meisterwerk
Der Roman spielt in der nahen Zukunft 1988 (zumindestens aus Sicht des Erscheinungsdatums von 1974). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2006 von Travis
2.0 von 5 Sternen Schwaches Buch von Dick
Eine andere Welt ist das bisher schlechteste Buch, das ich von Dick bisher gelesen haben. Die Spezialität von Dick - surreale Elemente in alltäglich Geschichten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2006 von Christoph Heinzl
5.0 von 5 Sternen Totalitarismus in Frage gestellt
Jason Taverner ist ein erfolgreicher TV-Showmaster, reich, von den Frauen begehrt und führt ein sicheres, luxuriöses Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2006 von Ossiwan
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