Ein solches Buch wie dieseuber das Leben in Deutschland zu der Zeit von Hitler ist kaum zu finden, wenn man wirklich von den Deutschen horen will. Auf Englisch gibt es zwar viele Bucher uber WWII, aber meistens hort man nur von den ehemaligen Soldaten, oder von ehemaligen Deutschen, die Juden, die meistens jetzt im Ausland leben. Da so viele sind endlich in Amerika gelandet, gibt es immer eine judische Weltanschauung, als ob alles uber Deutschland, damals und immer noch jetzt, ist von totalitarischer Mentalitat beherrscht. Ich hatte die entgegengesetzte Erfahrung, als ich in Deutschland in 1980iger Jahren gelebt hatte.
Ich selber bin genau wie Alison Owings. Ich bin in der San Francisco Bay Area grossgewachsen, habe vieles uber WWII gelesen, und habe Deutsch gelernt wenn ich einmal das Land gesehen habe. Warum? Weil ich so gut beieindruckt war, von Land, Leute und Lebensweisen. Das Volk ist gut informiert, sehr hilfsbereit, freunchlich, grosszugig, immer neugierig uber neue Sachen. Die Deutschen engagieren sich mit Intelligenz und Ehrgeiz, was mich wrklich erstaunte, weil hier in Kalifornien, gibt es oft eine Gleichgultigkeit, vor allem wegen Mangel an Information. Ich hatte,am Anfang nur vor, einen Sommerjob zu machen. Dann bin ich zwei Jahren geblieben, und habe Tausende von Familien und Leute fantastichen gut Eindrucken. Vier mal wieder bin ich zuruck nach Deutschland gekommen, um Urlaub zu machen, und alte Bekannter wieder zu sehen. Nie war ich enttauscht. Was Alison Owings gemacht hatte, habe ich auch gemacht: von Hunderten, Manner und Frauen beide, habe ich die Geschichten von den schlechten Kriegszeit Jahren gehort. Schade , dass ich nicht solche Gesprach augeschrieben hatte! Da ich auch eine junge Frau war, nicht Deutsch und nicht Judin, haben viele erzahlt, genau was sie erlebt and gedacht haben. Meistens habe ich nichts besonderes Gutes uber Juden gehort, aber von Hitler und seine Ideologie habe ich auch selten was Positives gehort. Die Deutschen sind keine Idioten, und wusten zu der Zeit sehr vieles uber ihre Problemen. Losungen waren nicht so einfach zu finden, genau wie in USA in den Wirtschaftskrisenjahren. Daruber sprechen die Frauen in diesem Buch - ihre Personliche Kampfe um Arbeit, Brot, Familienproblemen. So wie alle andere Leute auf dieser Erde, es kam das Problem von Uberleben erstens. Ich habe auch von Viktor Klemperers Buch "I Will Bear Witness" dasselbe verstanden: er dachte nur von seine eigene Geld- und Gesundheitskrisen, uber seine Frau und sein Sommerhaus, uber sein Auto und seine Schreiberei. Grosse Sorgen uber Deutschlands "kleine Leute?" Bitte schon! Trotzdem es scheint so, dass Alison Owings erstaunt war, wenn sie nur von ihrem eigenen Aussichtspunkt aufgeregt waren. Z.B., eine Frau sagte, sie kennte kaum Juden, ausser einem, der ein kleines Geschaft hatte, wo sie ihre Gemuse gekauft hatte. Sonst hatte sie keine grosse Sorgen gemacht uber Juden. Das finde ich eine ganz ehrliche Antwort, genauso hier in USA, wenn so was gegen Chinesen passieren wurde. Zum Schluss, bin ich uberzeugt, dieses Buch ist mindestens ehrlich geschieben, wie alle Geschichtsbucher sein sollten. (Bitte entschuldigen Sie mich, dass ich auf Deutsch noch nicht perfekt bin!)