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Eine Zierde für den Verein: Roman vom Rauchen, Sporteln, Lieben und Verkaufen (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 1. Dezember 1975

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 206 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 12 (1. Dezember 1975)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518367943
  • ISBN-13: 978-3518367940
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 1,3 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marieluise Fleißer, 1901 in Ingolstadt geboren und dort 1974 gestorben.

Marieluise Fleißer, die »größte Dramatikerin des 20. Jahrhunderts« (Elfriede Jelinek), wurde – nach frühen Erfolgen im Umfeld Brechts – in den sechziger Jahren von jungen Theaterautoren wie Rainer Werner Faßbinder und Franz Xaver Kroetz wiederentdeckt. Ihre Stücke wurden erneut gespielt, und endlich nahm ein größeres Publikum sie auch als Erzählerin wahr, obschon Walter Benjamin bereits früh die Prosa Marieluise Fleißers als »Kunstmittel ersten Ranges « erkannt und Alfred Kerr ihr Werk schlicht » einen Besitz« genannt hatte. »Die Werke der Marieluise Fleißer«, schrieb der Kritiker Heinrich Goertz aus Anlaß des Erscheinens der Gesammelten Werke, » sind eine Schule der Rechtschaffenheit, der stilistischen Ehrlichkeit und Prägnanz. Die Sprache als perfekter Ausdruck ihres Denkens und Erlebens - eine körnige Prosa, hart, zupackend, konkret, ohne unverbindliche Allgemeinheiten und schmückende Beiwörter - nur die Sache selbst, jeder Satz eine Enthüllung.«

»Ich schreibe für jene, die entschlossen sind, zu erkennen. Ich schreibe für jene, die sich nichts vormachen lassen.«


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 5. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Obige Rezension kann ich nicht so stehenlassen.Bei Marieluise Fleisser geht es nicht um spannende Szenen,sondern um das Innere des Menschen,wie er denkt und empfindet.Auch ich habe mich mit diesem Buch zunächst sehr schwer getan.Es ist schwierig zu lesen und hat,das muß ich zugeben,seine Längen.Allerdings werden die Figuren,ihre Lebensumstände und das Kolorit der Umgebung und der damaligen Zeit mit sehr viel Liebe beschrieben,Friedas Selbstmorversuch und das Eisenbahnattentat sind SEHR spannende Szenen.Ich empfehle das Buch jedem,der etwas Geduld aufbringen kann.Und man sollte es nicht nur einmal lesen,abhaken und zum Verstauben ins Regal stellen.
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Format: Audio CD
Marieluise Fleißer wurde am 23. November 1901 in Ingolstadt als Tochter eines Eisenwarenhändlers geboren. Sie wurde im Klosterinternat in Gnadenthal, später bei den Englischen Fräulein" in Regenburg erzogen. Zeitlebens verband sie ein sehr zwiespältiges Verhältnis zu ihrer Heimatstadt. Doch mehr als unter Ort ihrer Herkunft müsste sie unter den sie umgebenden und sie vereinnahmenden Männern gelitten haben. Ihr erster Mentor, Lion Feuchtwanger (der sie sogar dazu brachte, alles bis dahin Geschriebene zu vernichten) bevormundete sie während ihrer Zeit München ebenso, wie später Brecht oder ihr Lebensgefährte in Berlin und ihr Ehemann in Ingolstadt. Sie wurde von Brecht, mit dem sie auch eine Liebesbeziehung verband, protegiert und gleichzeitig ausgenutzt. Ihr Theaterstück Fegefeuer in Ingolstadt wurde 1926 unter Brechts Vermittlung an der Jungen Bühne uraufgeführt. Das Nachfolgestück Pioniere in Ingolstadt, führte Brecht selbst 1929 (nachdem es 1928 in Dresden durchfiel) am Theater am Schiffbauerdamm auf. Es kam zum Skandal und brachte die Ingolstädter aufgrund seiner drastischen Schilderung des Provinzalltags, gegen Fleißer auf. Brecht hatte das Stück eigenmächtig radikalisiert. Es kam zum Bruch mit Brecht. Sie lebte, reiste, schrieb und stritt drei Jahre mit dem äußerst schwierigen Egozentriker Hellmut Draws-Tychsen. 1932 kehrt sie nach Ingolstadt zurück. Ihr Jugendfreund und Ex-Verlobter Bepp Haindl wurde ihr Ankerpunkt im kleinbürgerlichen Milieus Ingolstadts. Als seine Tabak- und Spirituosenhändlersgattin wurde sie aufs Heimchen reduziert. Literarisch war sie nicht mehr aktiv. Die Nazi-Zeit überstand sie weitgehend unbehelligt.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Obwohl "Eine Zierde an den Verein" zur Weltliteratur gezählt wird, würde ich dieses Buch nicht mehr freiwillig lesen und schon gar nicht bearbeiten. Das Geschriebene enthält weder Interessantes noch Wissenswertes. Ich hatte immer die Hoffnung, dass die Geschichte gegen das Ende hin spannender wird. Ergab sich aber die Möglichkeit, eine Szene interessant zu gestalten, überflog sie diese. Das Buch ist nur für diejenigen lesenswert, welche Mitleid mit der armen Marieluise Fleisser haben.
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