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Eine Woche voller Samstage Gebundene Ausgabe – 1. Februar 1973


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Oetinger Verlagsgruppe
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 143 Seiten
  • Verlag: Oetinger Verlag; Auflage: 27., Aufl. (1. Februar 1973)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789119520
  • ISBN-13: 978-3789119521
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 1,9 x 20,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Maar, 1937 in Schweinfurt geboren, studierte Malerei und Kunstgeschichte. Heute lebt er als freier Autor und Illustrator in Bamberg. Er ist einer der bedeutendsten Kinder- und Jugendschriftsteller deutscher Sprache, Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, Funkerzählungen, Kindertheaterstücke und Illustrator. Zu seinen beliebtesten und meistgelesenen Werken gehören die Geschichten vom Sams, einem hintergründig-frechen Fabelwesen, vom Träumer Lippel und vom kleinen Känguru. Paul Maar wurde mit vielen namhaften Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREIS, dem ÖSTERREICHISCHEN STAATSPREIS, dem BRÜDER-GRIMM-PREIS, dem GROSSEN PREIS DER DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR KINDER- UND JUGENDLITERATUR und dem SONDERPREIS DES DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREISES für sein Gesamtwerk.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Für die ganze Familie, die alten und neuen Sams-Freunde. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Maar wurde 1937 in Schweinfurt geboren. Nach einem Studium der Malerei und Kunstgeschichte in Stuttgart war er zunächst freier Maler, dann Kunsterzieher. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Bamberg.

Inzwischen zählt der Geschichtenerzähler, Erfinder von Versen, Rätseln, Wort- und Buchstabenspielen zu den bekanntesten deutschen Kinderbuchautoren, seine Bücher erhielten viele Auszeichnungen, u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis und 1996 den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk. Außerdem wurde Paul Maar für den Internationalen Jugendliteraturpreis 1998 nominiert.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 20. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Woche voller Samstage

Samstage kennt doch jeder sollte man meinen und das mag auch für die gewöhnlichen zutreffen. Was aber , wenn es sich um Sams-Tage handelt, also um Tage, die ganz entscheidend von einem Sams gestaltet werden? Ein solches Sams erinnert sehr stark ein einen rotzfrechen Lümmel, etwa im Alter von 5 Jahren, mit roten Haaren, einem Bäuchlein, einer Rüsselnase und blauen Punkten. Diese blauen Punkte erinnern an Sommersprossen , sind aber tatsächlich WUNSCHPUNKTE, und derjenige, zu dem das Sams kommt, kann sich die herrlichsten Sachen wünschen.

Damit aber das Sams überhaupt kommen kann, muß eine klare Abfolge von Ereignissen eintreten (was das ist, wird nicht verraten) und scheinbar nur ein Mensch, nämlich Herr Bruno Taschenbier, merkt, dass sich etwas ungewöhnliches anbahnt und so wundert es nicht, dass unser Sams eben zu jenem Herrn Taschenbier kommt. Herr Taschenbier gehört als sehr angenehmer Zeitgenosse aber eher in die Kategorie Loser" , hat einen stupiden Job, wird von seiner Wirtin, Frau Rotkohl, richtig unterdrückt und hat obendrein weder Mut noch Geschick beim anderen Geschlecht. Einzig positiv ist sein Freund und Tierliebhaber Mon. Und so bahnt sich eine wunderbare märchenhafte Geschichte an, mit vielen Verwechslungen und einer grandiosen Situationskomik. Der geneigte Leser erfährt viel über Samse und wie diese leben, ebenso wie man überhaupt zielgenau wünscht bzw. was passieren kann, wenn man es nicht tut. Eines der vielen Highlights ist die Konstruktion der KBA, der Knackwurst-Bring-Anlage. Am Ende muß das Sams, so ist es nun einmal mit Samsen, gehen, hinterläßt jedoch Herrn Taschenbier eine Wunschmaschine, aber...............
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fräulein Bücherwald am 14. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Am Sonntag scheint die Sonne.
Am Montag kommt Herr Mon zu Besuch und bringt einen Mohnblumenstrauß mit.
Am Dienstag hat man Dienst.
Am Mittwoch ist Mitte der Woche.
Am Donnerstag gibt es ein kräftiges Gewitter, bei dem es ordentlich donnert.
Am Freitag hat man frei.
Und am Samstag…

Ja, am Samstag. Da kommt dann eben ein Sams vorbei.

Es gibt kaum Bücher, die mein Leben als Kind so lange begleitet hat wie die „Sams“- Reihe von Paul Maar. Und als ich neulich bei meiner Mutter im Keller stand und in alten Kisten und Erinnerungen gewühlt habe, kamen die Bücher auf einmal wieder zum Vorschein.

Ich weiß gar nicht, ob heutzutage das Buch auch noch gelesen wird, aber „zu meiner Zeit“ (ist ja mittlerweile auch schon ein paar Jährchen her, so Mitte/ Ende der Neunziger) kannte jeder das Sams.

Ob als Buch, als Theaterstück, als Film oder als Musical, ich habe mir alles angeschaut und kann Teile aus dem ersten Band „Eine Woche voller Samstage“ immer noch auswendig mitsprechen.

Für die Leute, die das Sams nicht kennen (auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, dass es die gibt oder dass die sich trauen, auf meinen Blog zu klicken), hier einige Erklärungen: Ein Sams ist sozusagen eine lebendige Wunschmaschine. Es hat blaue Wunschpunkte im Gesicht und wenn man einen Satz mit „Ich wünsche mir…“ anfängt, dann geht dieser Wunsch in Erfüllung und ein Punkt verschwindet.

Optisch mutet das Sams etwas seltsam an: Es hat feuerrote Haare, einen riesigen Mund und einen Rüssel statt einer Nase, dazu einen dicken Bauch, kurze Arme und Beine und Froschfüße.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "arminthoma" am 15. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist KLASSE!!!
Ich lese es meinen beiden Kindern soooo gerne vor - und die hören zu wie bei keinem anderen Buch!!!
Allerdings sind beide noch nichtmal 8 Jahre alt!
Die Große wird es zwar bald, aber die Kleine ist erst 4 Jahre alt. Und ich glaube, der gefällt es noch besser!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. September 2001
Format: Hörkassette
Das kleine Sams taucht eines Samstags im langweiligen Leben von Herrn Taschenbier auf und dreht es mit seiner Spontaneität und seinen frechen Sprüchen komplett herum. Der Pflegevater, Herr Taschenbier, lernt, sein Leben aktiver zu leben - das ist die Moral - und der (auch erwachsene) Zuhörer lacht sich bei jedem Streich und jedem Reim, den das Sams von sich gibt, fast kaputt. Und man entdeckt bei jedem Zuhören etwas neues. Es ist einfach köstlich und Kinder (ab 5 Jahre) amüsieren sich wie die Könige! Für seinen Mut, seine offenen Worte und seinen Witz gewinnt man das Sams richtig lieb.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Koyaanis am 3. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es existieren unzählige Beispiele in der Kinder- und Jugendbuchliteratur, in der das eintönige und langweilige Leben einfacher Menschen wie aus heiterem Himmel umgekrempelt wird. Aber einen Verursacher wie das Sams hat die Leserschaft bis dato noch nicht erlebt...

Herr Taschenbier, der menschliche Protagonist, ist vom ersten Satz an dermaßen in die Rolle eines besonders einfach gestrickten Charakters (nett, freundlich, konfliktscheu) gedrängt, dass ihm jeder Leser eine richtige Abwechslung wünscht; vor allem im Hinblick auf seine Hauswirtin Frau Rotkohl, die als ewig herumkeifender Putzteufel im Grunde die legendäre Else Kling aus der Lindenstraße vorwegnimmt und gleichermaßen liebens- und hassenswert herüberkommt.

Das Ur-Sams, das erst im späteren Verlauf humanoide Züge annimmt, ist der definitive Anstoßpunkt für den bis heute anhaltenden Erfolg: Große Klappe, unermüdlicher Dichter-Eifer und eine Freßgier, die vor nichts haltzumachen scheint, lassen jeden Normalitätsanspruch in einem zum Brüllen komischen Chaos versinken und machen EINE WOCHE VOLLER SAMSTAGE zu einem Kinderbuchklassiker, der auch über dreißig Jahre nach seiner Ersterscheinung nichts von seiner Genialität eingebüßt hat.
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