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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Furchtbar!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Tochter Trojas. (Gebundene Ausgabe)
Das ist kein "Fantasy"-Roman, sondern ein Porno! Ich, eine wikrlich Interessierte Leserin von allem was mit Mythen (besonders die Mythen um Troja) zu tun hat, kaufte mir das Buch, da der Titel relativ vielverprechend war. Allerdings war das der größte Fehlkauf überhaupt.Zum Inhalt: Briseis, die ach so wunderschöne Tochter des Königs von Lyrnessos, erzählt in Rückblenden ihre Lebensgeschichte. Nun könnte man annehmen, dass der mythisch-historischen Stadt Troja besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird - doch weit gefehlt! Briseis, die schöner sein soll als Helena aus Sparta, dessen Schönheit in den Mythen offiziell als Auslöser des 10-jährigen trojanischen Krieges gilt, erzählt von ihrem Leben als Prinzessin in Lyrnessos. Allerdings beschränken sich ihre Erzählungen fast ausschließlich auf ihre Erfahrungen mit Männern - einige von ihnen sogar aus dem Hause des Königs Priamos von Troja! Erfreulich, das wenigstens in diesem Zusammenhang von Troja die Rede ist. Irgendwann wird sie von ihren Eltern verheiratet um durch den Bund einen starken Verbündeten im Krieg gegen die Griechen für sich zu gewinnen, welche bei ihren Raubzügen durch das Land schließlich in Lyrnessos ankommen, Briseis' Mann Mynes erschlagen und die Stadt einnehmen. Unter den Griechen befindet sich kein geringer als Achilleus, der größte Held der Griechen. Es kommt wie es kommen muss: Sie verlieben sich ineinander und Briseis erlebt weiter Abenteuer mit ihrem Geliebten. An diesem Punkt dachte ich: Vielleicht wird es ja jetzt besser. "Nur Geduld. Lies weiter. Jetzt muss es wohl oder übel langsam zu Troja übergehen". Erfreulicherweise tat es das auch (wie es auf den ersten Blick schien): Sie ziehen zusammen in das Lager vor den Mauern Trojas. Allerdings zählt hier wieder mal das Kriegsgeschehen vor Troja nur sekundär. Der Schluss aber war wirklich ungeheurlich: am Ende ist unsere Protagonistin sogar für den Fall Trojas verantwortlich! Das wäre es zum Inhalt. Die Wortwahl ist stellenweise wirklich "brutal". Ich denke nicht, das sich in jener Zeit im Sprachschatz der Menschen solche Wörter befunden haben. Wer, bedingt durch den Titel des Buches,denkt, das sich hinter diesem Buch, Geschichten und Mythen um Troja räkeln, der irrt sich gewaltig. Wenn ihr genau das sucht dann wäre Marion Zimmer Bradleys' "Die Feuer von Troia" zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Eine Lachnummer!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Tochter Trojas. (Gebundene Ausgabe)
Wieso ist Briseis, die Hauptfigur, eine "Tochter Trojas"? Wieso erscheint dieses Buch in der "Bibliothek der phantastischen Literatur"? Das weiss nur der Verlag. Aber vielleicht ist ja phantastisch grottenschlechte Literatur gemeint? Allein die billige und schlampige Aufmachung läßt schlimmes befürchten. Man sieht schon an der Inhaltsangabe: aha, Zimmer Bradleys Kassandra läßt grüßen. Briseis ist eine Seherin. *lach* Und der Prolog gleicht schon ganz dem Buch von Bradley, wo eine alte Frau erzählt, daß die Helden ja gar nicht so heldenhaft gewesen waren. Allerdings werden sie dann doch so geschildert. Arno Breker hätte seine wahre Freude gehabt. Der Inhalt: Briseis, die Sklavin des Achill, erzählt die Geschichte des trojanischen Krieges aus ihrer Sicht. In Ich-Form und immer schön unsympathisch läßt sie den Leser wissen, daß das höchste Glück der Frau das Beglücken der Helden ist. Was man dann auch reichlich bewundern kann. Dazu paßt die mißlungene Sprache: "Elfenbeintitten", "Tips in puncto Technik erteilen", usw. Sarah B. Franklin hätte bei Zimmer Bradley doch noch etwas genauer hingucken sollen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Oh mein Gott,,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Tochter Trojas. (Taschenbuch)
so schlecht kann es sein!Ich gestehe, aus der gesamten Erzählung über Troja mag ich insbesondere die Geschichte von Achilles und seiner Liebe zu Briseis. Ich war regelrecht fasziniert von diesen beiden und dachte oft, wie schön es wäre, eine Erzählung von den Vorkommnissen des Krieges von der Seite Briseis zu lesen. Und dann stolpere ich über dieses Buch und bin zuerst total erfreut. Und dann beginne ich zu lesen...Oh mein Gott! Das ganze Buch ist eine Beleidigung. Ein schlechter Scherz. Meine Vorgänger haben in ihren Rezensionen schon sehr vieles darüber gesagt, ich kann nur zustimmen. Alles wird in geschmacklosen Pornoszenen ertränkt. Eine unsympathische, unglaubwürdige Heldin...Die außerdem noch plötzlich über die hellseherische Fähigkeiten von Kassandra verfügt! Weder historisch korrekt ist das Buch, noch literarisch tauglich. Schade, schade. Die arme Briseis! So was hätte sie nicht verdient. Fazit: bitte die Finger davon lassen! Schlechter geht es kaum... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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