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Eine Tiefe am Himmel.
 
 
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Eine Tiefe am Himmel. [Taschenbuch]

Vernor Vinge
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 9,95  
Taschenbuch, 1. August 2003 --  
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 814 Seiten
  • Verlag: Heyne (1. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453870638
  • ISBN-13: 978-3453870635
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.499 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Vernor Vinge
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Aus der Amazon.de-Redaktion

In einer fernen Zukunft hat sich die Menschheit über die Galaxis ausgebreitet, doch bislang kaum Spuren von nicht-menschlichem vernunftbegabtem Leben gefunden. Jetzt aber treffen Signale einer fremden Kultur ein. Die spinnenähnlichen Wesen bewohnen den Planeten eines Sterns, der schon seit jeher ein Rätsel für die Menschheit darstellt: Der "EinAus-Stern" erstrahlt nach einer Dunkelperiode von 235 Jahren jeweils für 35 Jahre und erlischt dann regelmäßig wieder. Zwei menschliche Raumschiffe machen sich gleichzeitig zu einer Expedition zum Mittelpunkt der Milchstraße auf, doch sie gehören zwei verfeindeten Kulturen an.

Die Dschöng-Ho sind Händler, deren erfolgreiches Wirtschaftssystem seit Jahrtausenden für ihre weite Verbreitung sorgt. Die Aufsteiger dagegen haben sich erst vor kurzem von einer Zeit des Niedergangs und der Barbarei erholt. Eigentlich sind sie den Dschöng-Ho technisch unterlegen, doch ein grausames Geheimnis bringt ihnen bei einem Überraschungsangriff den Sieg. Nun sind allerdings beide menschlichen Flotten für die lange Heimkehr zu stark angeschlagen, und die ganze Hoffnung liegt nun in einer Zusammenarbeit von Siegern und Besiegten und im Kontakt zu den fremdartigen Spinnenwesen, die nach einem 235-jährigen Winterschlaf gerade erwachen und noch nichts von der Ankunft der Fremden ahnen.

Tausendjährige Reiche, gigantische Raumflotten, Protagonisten, die mithilfe der Zeitverzerrung die Zeit überdauern, und die Begegnung mit einer nicht-menschliche Intelligenz: der mit dem Hugo ausgezeichnete Roman von Vernor Vinge bietet das ganze Inventar der klassischen Space-Opera. Dabei täuscht die anfängliche Geradlinigkeit, Schritt für Schritt erweist sich die Wahrheit als unerwartet komplex. Der Mathematiker und Informatiker Vinge hat sein Universum detailliert ausgestaltet und den spannenden Plot mit vielen gut durchdachten Einfällen gewürzt. Eine Tiefe am Himmel spielt 30.000 Jahre vor Vinges zuerst erschienenem Roman Ein Feuer auf der Tiefe, kann also unabhängig davon gelesen werden: Ein Glanzlicht der neueren Science Fiction. --Birgit Will

Kurzbeschreibung

Der sensationelle Erfolg aus den USA - mehrfach ausgezeichnet als bester Roman des Jahres. Vernor Vinge legt mit diesem Buch eine atemberaubende Space Opera im Stile von Alastair Reynolds "Unendlichkeit" und Peter Hamiltons Armageddon-Zyklus vor. Science Fiction at its best!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich hatte mich, angesichts meiner Motivationsprobleme mit Prequels, dazu entschieden, "Eine Tiefe am Himmel" vor "Ein Feuer auf der Tiefe" zu lesen. Im nachhinein betrachtet war dies ein Fehler, da ich ersteren zwar uneingeschränkt gut fand, letzteren jedoch nicht so sehr. Ich wollte einfach mehr über Pham Nuwen lesen und bekam einen ganz anderen Schwerpunkt geliefert, der mich zudem auch noch nicht mal richtig fesseln konnte (obwohl gut ausgearbeitet). Die von mir gewählte Reihenfolge hat mich also zu voreingenommen für "Ein Feuer auf der Tiefe werden lassen. Objektiv betrachtet ist der Erstling mit Sicherheit besser, als mein Empfinden.

Dennoch. "Eine Tiefe am Himmel" trifft eher meinen Geschmack, da ich mich hier nicht mit Alienrassen auf Mittelalterniveau rumschlagen musste und alle Fraktionen im Buch Ihre nachvolziehbaren Stärken und Schwächen haben. Zudem empfand ich die Auflösung der Story um längen überraschender als bei Vinge's Erstlingswerk. Auch die Physik nimmt hier eine größere Rolle ein, wenn man auch sagen muss, dass bei Vinge immer der Aufbau der Rassen oder wie hier der einzelnen Fraktionen im Vordergrund steht, was er auch absolut überzeugend hin kriegt.

Nach einigen Seiten einlesen (ca. 200) hat dieses Buch bei mir "gezündet" und sich zum absoluten Timekiller entwickelt ... man wurde einfach Teil der Story ... daher 5 Sterne.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Szenario von Vernor Vinge enthält eine Menge guter Zutaten für einen fesselnden Roman: Ausserirdische Kulturen, Verschwörungen und auch eine kleine Liebesgeschichte. Dennoch musste ich gut die Hälfte des Buches lesen, um voll in den Sog der Geschichte zu geraten. Der Story fehlt an einigen Stellen die erzählerische Dichte, die den Leser wie durch Magie in die fremde Welt versetzt (Dan Simmons ist darin ein Meister). Erst als man etwas mehr aus dem Leben von Pham Trinli erfährt, beginnt die Entwicklung zumindest inhaltlich Fahrt auf zu nehmen. Gegen Ende spitzt sich die Situation dramatisch zu und man kann sich dem Buch einfach nicht mehr entziehen. Auch wenn das Ende etwas sehr durchschaubar ist, zittert man mit.

Bemerkenswert an den Protagonisten ist, dass Vernor Vinge eine Art episches Theater aufführt. Der Leser kann sich mit keinem der menschlichen Mitspieler so recht identifizieren: Die Aufsteiger werden mit der Zeit immer mehr als Sklaventreiber geoutet und der scheinbare Held Pham hat zunächst keineswegs uneigennützige und heldenhafte Ziele. Bleiben noch die Spinnen - sie verhalten sich menschlicher als viele der auftrettenden Menschen, was den Leser auf ihre Seite zieht. Aber wer liebt schon Spinnen? Die Menschlichkeit der Spinnen ist Stärke und Schwäche des Romans zugleich: Man schließt sie ins Herz, aber sie sind eben doch ein wenig zu menschlich, was die Geschichte etwas unrealistisch macht.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Parsec TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ehrlich gesagt: die ganzen Jubelstürme, die laut Klappentext das Buch ausgelöst hat, kann ich nicht so recht nachvollziehen. Sicherlich: an guten Ideen fehlt es nicht, aber insgesamt kommt das Buch sehr schwer in die Gänge.

Das Problem des Werkes ist, dass die Mitte extrem ausgedehnt ist. In diesem Mittelteil passiert nämlich für den Plot leider nicht all zuviel, sondern im Grunde nur eines: die Fraktionen belauern einander.
Wobei die Betonung ganz klar auf "belauern" liegt - die Protagonisten warten ab, gehen langsam in Position für das Finale.
Dieses ganze Belauern im langen Mittelteil liest sich nicht wirklich kurzweilig. Vernor Vinge schreibt als solches gut, aber es fehlt meiner Ansicht nach ganz klar an einem: Handlung!
Damit meine ich nicht Action (wer auf Action steht sollte das Buch ohnehin ganz klar meiden), sondern ein Voranschreiten des Plots. Es passiert einfach mitunter kapitelweise wenig bis gar nichts, was auf Dauer der Entwicklung der an sich guten Story deutlich schadet.
Es läuft daher im wesentlichen auf eines heraus: die Menschen belauern die Aliens, zwei Fraktionen der Menschen und zwei Fraktionen der Aliens belauern sich außerdem noch untereinander. Alle Beteiligten warten darauf, dass etwas passiert... genau wie der Leser, der sich zwangsläufig mehr und mehr fragt, ob die Geschichte irgendwann mal eine Wendung macht, an Tiefe gewinnt oder in Fahrt kommt.

Positiv muss nach all der Kritik aber klargestellt werden, dass dieses Buch ohne wenn und aber einige ganz phantastische Ideen enthält.
Die Aliens werden beispielsweise sehr interessant geschildert - wobei gesagt werden muss das es Spinnen sind, die anfangs sehr vermenschlicht geschildert wirken... bis man mit der Zeit immer mehr merkt, dass sie eben doch nicht wie Menschen denken und handeln, aber wohl doch die Sympatieträger und Identifikationspersonen des Buches sind (ausgerechnet Spinnen...).
Auch in der Schilderung des "Ein/Aus-Sterns" und der Technologie wartet Vinge mit interessanten Ideen (z.B. die Orter, der Fokus etc.) auf, ebenso wie es ihm gelingt, die beiden agierenden Menschenfraktionen plastisch zu beschreiben und ihre Unterschiede gut herauszuarbeiten.

Alles in allem ein recht lesenswertes Buch, welches aber dann doch etwas langatmig geraten ist und schwachbrüstig in punkto Handlung daherkommt. Ich könnte mir denken das dieses Buch um Längen besser wäre wenn Vinge den Mittelteil schlichtweg um die Hälfte gekürzt hätte.
Für Fans von Hard SF sicherlich durchaus eine mögliche Anschaffung, aber ein Meisterwerk vermag ich persönlich nicht zu erkennen - und schon gar nicht DEN SF-Mythos des 21sten Jahrhunderts, wie es auf dem Klappentext behauptet wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Tolle Story mit einigen Längen
Viele tausend Jahre in der Zukunft brechen zwei verfeindete menschliche Organisationen zu einem weit entfernten Sonnensystem auf, dessen Zentralgestirn in unnatürlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2009 von Lucky
Top 3
Für mich, der ich schon so einige ScFi-Bücher gelesen haben, gehört dieses Buch mit Sicherheit zu den Top 3. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2008 von Rudolph Johannes
Schlechte Übersetzung
Der Roman an sich ist wirklich nicht schlecht.
Die Ideen die Charaktere und vor allem
der Plot ließen nichts zu wünschen übrig aber nun das große... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2008 von Cleo
Exzellente SF aber SEHR schlechte Übersetzung
Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und dann spaeter auch in die deutsche Fassung reingeschaut. Die englische Version des Buches haette von mir auf jeden Fall 5 Punkte bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2007 von Achim Czasch
Weder fesselnd noch wirklich interessant
Ich lese in letzter Zeit fast nur noch Science Fiction und dabei ist mir in anderen Büchern der angepriesene Titel "Eine Tiefe am Himmel" von Vernor Vinge aufgefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2006 von Frank Cebulla
Das Richtige für Lem-Fans
Ich muss vorausschicken, dass ich erst ca. 200 gelesen habe und auch die anderen Romane des Autors (noch) nicht kenne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2005 von Pilot Pirx
langatmig
Seit mehreren Jahrtausenden hat sich die Menschheit immer weiter vom Sonnensystem der Erde ausgehend im All ausgebreitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2005 von sf-jens
gedämpfte Euphorie
"Eine Tiefe am Himmel" habe ich jahrelang als weiteren Roman von Vernor Vinge herbeigesehnt. Nach dem ich drei Romane ("Der Friedenskrieg", "Gestrandet in der Realzeit" und "Ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2004 von Raptor2357
Schwerer Anfang - aber dann
Zu Beginn dauert es etwas bis man(n)/frau sich quasi eingelesen
hat - wenn man die ersten fünfzig Seiten hinter sich hat, möchte
man nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2004 von A. Rauth
Ein Meisterwerkt der SF
Vernor Vinge "Eine Tiefe am Himmel" ist ein absoluter Glanzpunkt der SF, übertroffen nur noch von Dan Simmons "Hyperion". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2004 von Christian Nikolopoulos
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