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Eine gute Schule. Roman [Gebundene Ausgabe]

Richard Yates , Eike Schönfeld
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. September 2012
Das Haar hängt ihm fettig in die Stirn, sein fadenscheiniges Hemd ziert ein Muster aus Flecken. William Grove, fünfzehn Jahre alt und gerade als Stipendiat an der Dorset Academy angenommen, wird schnell der Stempel aufgedrückt: Mit diesem »Zigeuner« möchte keiner der Jungen im Internat etwas zu tun haben. Denn Grove kann nicht verbergen, dass er aus proletarischen Verhältnissen stammt. Doch genau das soll er an der Dorset, Hort englischer Erziehungstraditionen, lernen – seine Mutter hofft, dass ihrem Sohn sich so die Türen zur höheren Gesellschaft öffnen, die ihr, der großen Künstlerin, verschlossen geblieben sind, trotz aller Bemühungen.

Glaubwürdig und mit viel Feingefühl gelingt es Richard Yates, dem Meister der klaren Worte, das psychologische Porträt eines Jungen zu zeichnen, der seinen Platz in der Gesellschaft noch finden muss.


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Preis für alle drei: EUR 48,98

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlagsanstalt (3. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421043949
  • ISBN-13: 978-3421043948
  • Originaltitel: A Good School
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.367 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Yates wurde 1926 in Yonkers, New York, geboren und lebte bis zu seinem Tod 1992 in Kalifornien. Er war einige Jahre als Werbetexter beschäftigt und in den späten Sechzigern kurzzeitig als Redenschreiber für Senator Robert Kennedy tätig. Hauptsächlich jedoch arbeitete Richard Yates als Schriftsteller: Er war der Autor von sieben Romanen und zwei Erzählungsbänden, die zu seinen Lebzeiten kaum Beachtung fanden - heute jedoch zu den wichtigsten Werken der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts gehören.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Richard Yates seziert Lebenslügen – kühl, schnörkellos, herzergreifend.« (Welt am Sonntag)

»Ein Meister der Sprache. Klar und messerscharf: Kein Wort ist zuviel und trotzdem ist alles gesagt.« (Bayerischer Rundfunk)

»Ein großer Roman eines viel zu lange unterschätzen Autors.« (Wetterauer Zeitung, 23.11.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Yates wurde 1926 in Yonkers, New York, geboren und lebte bis zu seinem Tod 1992 in Alabama. Obwohl seine Werke zu Lebzeiten kaum Beachtung fanden, gehören sie heute zum Wichtigsten, was die amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts zu bieten hat. Wie Ernest Hemingway prägte Richard Yates eine Generation von Schriftstellern. Die DVA publiziert Yates’ Gesamtwerk auf Deutsch, zuletzt erschien der Roman "Eine gute Schule". Das Debüt "Zeiten des Aufruhrs" wurde 2009 mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen von Regisseur Sam Mendes verfilmt.

Eike Schönfeld, geboren 1949, übersetzt seit 1986 englischsprachige Literatur, unter anderem Werke von J.D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides. Er wurde vielfach ausgezeichnet: 2004 erhielt er den Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis, 2009 den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung für Saul Bellows "Humboldts Vermächtnis". 2013 wurde er für seine Übertragung von Sherwood Andersons "Winesburg, Ohio" mit dem Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis geehrt.

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5.0 von 5 Sternen Psychologisches Porträt eines heranwachsenden Jungen 3. September 2012
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der amerikanische Autor Richard Yates (1926-1992), der mit seinen Romanen und Erzählungen eine ganze Generation von Schriftstellern geprägt hat, war nach seinem Tod unbegreiflicherweise in Vergessenheit geraten. Erst durch die Herausgabe seiner Romane und Short stories in den letzten Jahren durch die Deutsche Verlags-Anstalt ist er dem deutschen Lesepublikum wieder bekannt geworden.

Der vorliegende Roman „Eine gute Schule“ aus dem Jahre 1978 liegt daher auch erstmals in deutscher Sprache vor, in einer Übersetzung von Eike Schönfeld. Richard Yates schildert darin das Internatsleben an der kleinen Dorset Academy in Neuengland zu Beginn der 40er Jahre.

Der 15jährige William Grove ist hier Stipendiat, der aber wegen seiner proletarischen Herkunft wenig Kontakt zu seinen Mitschülern hat. Er wird von ihnen sogar erniedrigt. Seine Mutter hofft jedoch weiterhin, dass sich für ihren Sohn durch den Academy-Besuch die Türen zur höheren Gesellschaft öffnen. Obwohl sie eine große Künstlerin war, blieb ihr das leider verwehrt. Von ihr hat William vielleicht die künstlerische Neigung geerbt, denn die Mitarbeit an der Schülerzeitung „Dorseter Chronicle“ bereitet ihm viel Freude.

Realistisch schildert Yates das Zusammenleben der pubertierenden Jugendlichen und ihre Cliquenbildung. Aber nicht nur die Schüler müssen mit ihren Problemen zurechtkommen, auch die Lehrer und Erzieher haben ihre Schwierigkeiten. Da ist z. B. Jack Draper, dessen Frau ihn mit einem Kollegen betrügt und was in der ganzen Schule, selbst unter den Schülern, kein Geheimnis ist.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Internatsgeschichte 13. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Dem Roman "Eine gute Schule" ist ein sehr eindrückliches Zitat von F. Scott Fitzgerald, der Richard Yates ein großes Vorbild war, vorangestellt: "Rück den Stuhl heran / Bis an den Rand des Abgrunds / Dann erzähle ich dir eine Geschichte." Richard Yates erzählt in "Eine gute Schule" die Geschichte von William Grove, der als Stipendiat an die Dorset Academy kommt, der einzigen "Schule im Osten, an der man Jungs versteht". Richard Yates erzählt in "Eine gute Schule" eine typische Internatsgeschichte und ich habe mich beim Lesen immer wieder an Tobias Wolffs Roman "Old School" erinnert gefühlt. Es geht um heranwachsende Jungen, um Erniedrigungen. Und natürlich geht es auch um die Träume und Wünsche von jungen Männern, die kurz vor einer der wichtigsten Phasen in ihrem Leben stehen: für viele von ihnen endet die Zeit in der Dorset Academy mit dem Kriegseintritt. Im Gegensatz zu vielen anderen Romanen von Richard Yates, in denen er sich auf ein oder zwei Charaktere konzentriert, die er förmlich seziert, gibt es in "Eine gute Schule" sicherlich ein gutes Dutzend Figuren, über die Yates schreibt. William Grove ist sicherlich die Hauptfigur, doch Yates springt in seinem Roman von einer Figur zur nächsten. Es gibt typische Yates-Figuren, wie den Chemielehrer Mr Draper. Mr Draper ist eine Figur, die gescheitert ist: er ist ein schwer gezeichneter Krüppel, wird von seiner Frau nicht nur abgelehnt, sondern sogar betrogen und eines Tages von seinen Schülern sturztrunken auf dem Fußboden gefunden. Mr Draper verkörpert das Scheitern bei Yates so stark, dass er selbst beim finalen Akt scheitert – in einer der sicherlich stärksten Szenen des Romans. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Yates 13. Oktober 2012
Von A. Jürgens TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller, der wir sieben Romane und zwei Erzählbände verdanken, verfasste Yates in den späten 1960ern für eine kurze Zeit Reden des US-Senators Robert Kennedy und war als Journalist und Werbetexter tätig. Sein erster Roman wurde bereits 1961 veröffentlicht. Obwohl er zunächst wohlwollend aufgenommen wurde, geriet er bald in Vergessenheit. Eben dieser Roman kam vor ein paar Jahren mit Leonardo Di Caprio und Kate Winslet unter Regisseur Sam Mendes verfilmt unter seinem deutschen Titel Zeiten des Aufruhrs ins Kino. Meine erste Berührung mit Yates.

Bereits aus der Titulierung „großer Existenzialist und Fatalist“ kann man schließen: Kein sehr fröhlicher Film nach keiner sehr fröhlichen Romanvorlage. Überhaupt gibt es in all seinen Romanen keine fröhliche oder hoffnungsmachende Grundnote. So hoffnungsvoll vielleicht seine Figuren auch von ihrer Form von Glück träumen mögen, alle enden ohne Happy End. Ja noch nicht einmal mit etwas, das auch nur entfernt an ein Happy End erinnern könnte.

Trostlos und trist, so ist auch Eine gute Schule aufgebaut. Das persönliche Drama und Unglück auch darin keine hoffentlich schnell vorübergehende Begleiterscheinung des Lebensalltags sondern bitterer Kern. Auch dieser Roman erzählt von der Hoffnungslosigkeit des amerikanischen Mittelstandes. Einer Klasse also, deren Leben ansonsten eher schön gemalt oder gar nicht beachtet wird. Mit einfachen, klaren Worten, ohne Schnörkel und Beschönigungen, erzählt Yates in Eine gute Schule die Geschichte des jungen William Grove, der Anfang der 1940er auf kleines, privates Internat in Neuengland kommt.
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