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Eine Reise durch Verdis Italien: Flieg, Gedanke... Audio-CD – Audiobook, 16. September 2013

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" (...) und auch in dieser Reportage für die Ohren wird Kultur auf unnachahmliche Art lebendig - dazu die Musik des Meisters, hach, was will man mehr?" (BRIGITTE)

"Entstanden ist ein empathisches Hörbuch, das stimmmungsvolle Bilder der Emilia Romagna - Verdis Heimat - zeichnet und erstaunt feststellt, dass über hundert Jahre nach seinem Tod immer noch eine ganze Menge von ihm spürbar ist. (...) Was dem Hörbuch an Visualisierung fehlt, wird durch die wundervolle Musik mehr als ausgeglichen." (www.sandammeer.de)

"Allen, die Heidenreichs leidenschaftliches Engagement mögen, sei ihr Verdi-Buch und das dazugehörige Hörbuch (mit fabelhaften Musikbeispielen) ans Herz gelegt." (Sächsische Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Klappentext

"Ich fühle mich tief glücklich nach dieser Musik."
Elke Heidenreich über "La Traviata"

" ... und auch in dieser Reportage für die Ohren wird Kultur auf unnachahmliche Art lebendig - dazu die Musik des Meisters, hach, was will man mehr?"
BRIGITTE

"Im charmanten Plauderton erzählt Heidenreich - begleitet von ausgewählten Opernausschnitten - über ihre 'Reise durch Verdis Italien'. (...) Sie erweckt viele Opernfiguren wie Gilda oder Rigoletto zum Leben, zitiert Kritiker und Biographen und gibt Anekdoten zum Besten. (...) Eine Musikreise, die viel von italienischer Lebensart verrät und den Menschen hinter dem Musikgenie sichtbar macht..."
Ostthüringer Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Liebevoller wurde wahrscheinlich nie über Verdi geschrieben. Gerade dies jedoch sowie der Umstand, dass Elke Heidenreich immer geschickt am Kitsch vorbei navigiert, macht dieses Buch wertvoll und liebenswert.
Worum handelt es sich dabei eigentlich? Um eine Biografie? eine Reisebeschreibung? einen Bildband? einen etwas lang geratenen Essay über die italienische Opernmusik mit Schwerpunkt Verdi?
Von all dem ein wenig, lautet die Antwort. In loser, aber logischer Folge werden Orte besucht, die mit Verdi in einem engen Zusammenhang stehen, und zwischendurch kann sich der Leser über Details aus Verdis Leben, über die Rezeption seiner Werke, den komplizierten geschichtlichen Kontext, in dem sein Schaffen zu betrachten ist, und den heutigen Umgang vor Ort mit dem großen Komponisten informieren. Eine Einteilung in Kapitel existiert wohlweislich nicht, es bedarf ihrer nicht; diese Reise entwickelt eine sympathische Eigendynamik, wie man sie von der Autorin Heidenreich erwarten darf. Trotz der unterhaltsamen 'Schreibe' und der persönlichen Färbung ist das Buch von beträchtlicher inhaltlicher Dichte.
Ganz wunderbar fügen sich Frau Heidenreichs Texte und die Fotos ineinander. Tom Krausz versteht es meisterlich, sowohl das Klischeehaft-Typische, manchmal auch Kitschige, etwa Verdis Konterfei auf Zuckertütchen und Servietten, festzuhalten, als auch besondere Szenen zu portraitieren: So tragen seine Fotografien dazu bei, dass der Leser die Atmosphäre in Opernhäusern, auf Verdis Wohnsitzen und in den Landschaften Oberitaliens nachempfinden kann.
Gelegentlich findet man bei den Fotografien reizvolle Spiele mit Perspektive und Unschärfe, die umso mehr eine nur scheinbar untergegangene Welt heraufbeschwören.
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Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. November 2008
Format: Audio CD
Am 10. Oktober jährte sich der Geburtstag eines aufbrausenden, temperamentvollen und dabei doch wortkargen und in sich gekehrten Mannes zum 195. Mal. Nicht nur seine Musik ist legendär, sondern auch seine Sensibilität und Menschlichkeit sind in die Geschichte eingegangen. Die Rede ist natürlich von dem großen italienischen Komponisten Guiseppe Verdi.
Elke Heidenreich hat sich nach Italien begeben, um in die noch immer vorhandene Aura des Künstlers einzutreten und ihre ganz persönliche Geschichte mit Verdi zu erzählen.

Dabei hat sie nicht vor, neues hinzuzufügen, denn "alles, alles ist über Guiseppe Verdi schon geschrieben worden, von Bewunderern, Kritikern, Anbetern, Musikwissenschaftlern. Es gibt nichts, was ich dem noch hinzufügen könnte. Ich kann und will auch nicht mit überwältigenden neuen Recherchen aufwarten. Ich kann im Grunde nur meine eigene Geschichte von Verdi erzählen, dessen Photo goldgerahmt auf meinem Schreibtisch steht: ein weißhaariger, klug blickender alter Herr von über achtzig Jahren, mit Samtjacke und Fliege, ein leises Lächeln unter einer scharfen Nase (...) der, wie seine zweite Frau Giuseppina Strepponi sagte, im Alter immer schöner wurde."

Entstanden ist ein wunderbar empathisches Hörbuch, das stimmungsvolle Bilder der Emilia Romagna - Verdis Heimat - zeichnet und erstaunt feststellt, dass über hundert Jahre nach seinem Tod immer noch eine ganze Menge von ihm spürbar ist. Das sind nicht nur die unzähligen Geschäfte, Hotels, Cafes, die seinen Namen tragen, sondern es gibt zum Beispiel auch eine "Salame [Salami] Verdi" oder aber Pizzen die mitunter "Aida", "Otello", "Nabucco" oder "Don Carlo" heißen.
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Format: Audio CD
Die im Titel aufscheinende Aufforderung 'Flieg, Gedanke' kann nicht drüber hinwegtäuschen, daß Heidenreichs Gedanken flugunfähig sind, denn die Autorin hat nichts über Verdi zu sagen, das einer Veröffentlichung wert wäre. Ihr Sachwissen beruht auf den seit langem als solchen bekannten Legenden der Verdi-Hagiographie des späten 19. Jahrhunderts. Von den Forschungsergebnissen des 20. Jahrhunderts ahnt sie nichts. Zudem hat sie es für überflüssig erachtet, öffentlich zugängliche Fakten nachzuprüfen. Und als die Autorin, die hörbar über keine Kenntnisse der italienischen Phonetik verfügt, ins Studio ging, um ihr Elaborat aufzunehmen, verzichtete sie auf einen qualifizierten Aufnahmeleiter, der sie auf die Fehler in ihrem Manuskript hingewiesen oder auf ihre falsche Aussprache italienischer Namen, Werktitel usw. aufmerksam gemacht hätte.
So frönt Heidenreich ausgiebig ihrem überkommenem Halbwissen und nuschelt Fehlinformationen ins Mikrophon. Sie kolportiert die seit einem Jahrhundert widerlegte Legende, Verdi habe dem Tenor die Noten von 'La donna è mobile' erst kurz vor der Uraufführung ausgehändigt (die Arie war in Wahrheit Bestandteil des normalen Probenablaufs) und hält Rigoletto für einen Vorläufer des Verismo. Sie hat zwar aufgeschnappt, daß entgegen der hartnäckigen Legende der Suezkanal nicht mit Aida eröffnet wurde, läßt diese dubiose Ehre aber umgehend dem Kairoer Opernhaus angedeihen (das jedoch mit Rigoletto eröffnet wurde) und kann sich die Aida im kleinen Teatro Verdi in Busseto 'nicht vorstellen'.
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