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Eine Liebe im Sechsachteltakt: Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork [Taschenbuch]

Helge Schneider
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. Februar 2008
Helge Schneider bringt den lauwarmen Hauch des Familiendramas in unsere Lesestuben zurückRobert Forks Eine Liebe im Sechsachteltakt versucht uns mit den neuzeitlichen Mitteln des multiperspektivischen Erzählens ein Bild der klassischen englischen Gartenlandschaften und ihrer Menschen zu vermitteln. Unter Verzicht auf spektakuläre Handlung konzentriert sich Robert Fork ganz auf die seelischen Innenwelten seiner Protagonisten, auch wenn diese düster und stumpf sind. Helge Schneider setzt sich in seinem neuen Roman mit der Nouvelle Romantic auseinander. Der Hauptdarsteller wirkt auf den Leser wie ein angefaulter Apfel im Einkaufsnetz, vergessen auszupacken nach dem Einkauf. Dieser Mensch lebt zu ca. 30 Prozent im Hier und Jetzt, der Rest ist mystifizierte Vergangenheit, noch nicht einmal übertrieben. Ob Kollendorf mit Gummistiefeln durch das Wattenmeer stapft oder aus dem Flugzeug fällt, ist dem Leser egal, denn dieser Mann ist pures Selbstmitleid, man kann sich für sein Schicksal genauso wenig erwärmen wie für die Leute aus den TV-Zweiteilern. Helge Schneider schafft es jedoch trotz der Passivität des Hauptdarstellers, Spannung in sein Epos zu zaubern. Die vielen Namen und die vielen Toten, die unerschöpflich vom Rand her die Story auffüllen, sind Synonym für das Perpetuum mobile der Unpersönlichkeit in der neuzeitlichen Gesellschaft. So bringt Helge Schneider den lauwarmen Hauch des Familiendramas in unsere Lesestuben zurück. Nichts ist ihm zu belanglos, um nicht noch einmal darauf hinzuweisen. Am Ende aber bleibt die Frage aller Fragen offen, wie im Leben – das wahre Leben nimmt kein Ende. Wir warten auf eine Fortsetzung dieser Geschichte, die durch ihre knallharte Weichheit zu einem äußerst spannenden Thriller reift, je mehr man sich in die vielen Seiten vertieft. Ein Muss für Literaturkenner!  

Wird oft zusammen gekauft

Eine Liebe im Sechsachteltakt: Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork + Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien. Ein Expeditionsroman + Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers
Preis für alle drei: EUR 21,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (19. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039865
  • ISBN-13: 978-3462039863
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren wurde Helge Schneider am 30. August 1955 in Mülheim an der Ruhr. Abitur machte er zwar nicht, aber Karrieren gleich mehrere, und diese bevorzugt gleichzeitig. Er ist Jazzmusiker, Komponist, Komiker, Schauspieler, Entertainer, Zeichner und vieles mehr. In seinen Songtexten widmet er sich Tabuthemen wie Käsebrot oder Reis oder würdigt die herausragende Bedeutung von Katzentoiletten. Seit 1990 gehört auch "Buchautor" zu seinen Berufsbezeichnungen Auf den ersten Teil seiner Autobiografie ("Guten Tach!") folgten u. a. Krimis und Reiseberichte. Und eigentlich würde man sich auch nicht wundern, wenn eines Tages doch noch ein Abiturzeugnis Helge Schneiders auftauchen würde - in Gedichtform, vielleicht.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wolfgang Kollendorf ist ein stattlicher Mann, der wirklich jede Frau haben kann. Doch dann nimmt das Schicksal erbarmungslos seinen Lauf. Nach Alkoholexzessen, Mord und Totschlag landet der einst begehrte Chefarzt wieder im Krankenhaus. Aber dieses Mal als Patient.

Moskau, Brisbane, New York, Amsterdam, Frankfurt, Nairobi. Diese Städte umrahmen den Plot von Helge Schneiders Werk. Sein Roman der anderen Art ist mit einer ordentlichen Prise Krimi-Spannung und einer kleinen Portion Schmonzetten-Schmalz angerichtet. Viele schräge Typen kommen vor, die in durchnässten Trenchcoats durch triste Straßen streifen. Wie zum Beispiel ein harter Bursche, der in den sechziger Jahren Hippies verprügelte, daraus ein lukratives Geschäft machte und Geldeintreiber wurde.

Hauptfigur Kollendorf indes steigt einer für ihn viel zu jungen Studentin nach, die an dem versoffenen alten Herren auch noch gefallen findet. Dass dergleichen auf Erden kaum geschieht, macht Helge Schneider nichts aus, denn die Handlungen all seiner Bücher sind zur Freude seiner Fans mehr oder weniger abgehoben. Immer wieder geht Schneiders Erzählkraft wie ein wildes Pferd mit ihm durch. Dann droht sich der verrückte Romancier selbst zu überholen mit den „vielen Namen und vielen Toten, die unerschöpflich vom Rand her die Story auffüllen“, wie einleitend geschrieben steht.

„Eine Liebe im Sechsachteltakt“, dem Titel nach angelehnt an „Zwei Herzen im Dreivierteltakt“ aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, ist eine weitere gelungene literarische Operation Helge Schneiders. Ein Buch zum in einem Zug durchlesen, wobei sich gegen Ende der verschachtelten Handlung Antiheld und Erzähler dramatisch annähern. Operation gelungen. Patient tot. --Herwig Slezak

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Schneider, Autor, Musiker und Clown, geboren 1955 im Ruhrgebiet. Tritt regelmäßig auf den Bühnen dieses Landes auf und überrascht seine Fans stets mit neuen Einfällen. Nebenbei schrieb er bisher neun Bücher.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kunstfertig bis unfertig 25. April 2008
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wolfgang Kollendorf ist unsterblich bekümmert, als er vom Selbstmord seiner Geliebten und Fast-Beischläferin Angélique Tessier erfährt. In Australien besucht er ihr Grab und wird hinterrücks in die Grube gestoßen. Der anschließende Krankenhausaufenthalt gibt dem ehemaligen Chefarzt jede Menge Gelegenheit, sich seinem Weltschmerz hinzugeben. Dennoch bleiben dem Trinker und Tablettensüchtigen genügend Momente, seine Laster zu pflegen. Eines Tages wird er überfahren und ein zweitesmal, als er dabei ist, sich mit einer neuen Muse zusammenzutun. Dazwischen ermittelt ein verschrobener Kommissar a la 00 Schneider in Angéliques Umfeld, um aus Pferdeabdrücken Mord abzulesen. Skrupellose Globalisierer, beischlafwillige Damen und ehrgeizige Pferdepfleger spielen ihre Rollen in der locker zusammenhängenden Handlung. Zuletzt mischt sich Erzähler Folk in die Handlung ein, weiß aber nicht recht, wie die Sache ausgehen soll.

Der Reiz dieser 150 Großdruckseiten langen Kolportagegeschichte liegt am Anfang in der Kunstfertigkeit Robert Forks (mit Mistgabel auf dem Cover: Helge Schneider), viele Regeln der schreibenden Kunst gleichzeitig zu brechen: Verdrehte Bilder mit sinnloser Detailliebe, wechselnde Perspektiven und hirnfreie psychologisierende Erklärungen ergeben eine amüsante Parodie. Leider hält Schneider diesen schwierigen Stil nicht durch und je konventioneller die Schreibe wird, umso mehr bleibt übrig, was er als Totengräber der seichten Literatur auf die Schaufel nehmen will: platte Figuren, die einen unspannenden Krimi zuende bringen müssen. Ein etwas unfertiges Buch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie unausgegoren... 1. Juli 2008
Von Shemp
Format:Taschenbuch
Bereits in seinem letzten Werk "Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas" verabschiedete sich Schneider von seinem starken surrealen Schreibstil und wurde flacher und gewöhnlicher. Auch in diesem werk sucht man den skurilen Humor des Helge Schneider vergeblich. Nur selten blitzt dieser noch mal auf.
Während die Handlung zu Beginn des Buchs noch nachvollziehbar und zum Teil sogar spanned ist, verliert die Story gegen Ende völlig den roten Faden. Das ist bei Schneider-Büchern zwar normal, nur ist es diesmal einfach nicht mehr witzig. Ausserdem wird man das Gefühl nicht los, Scheinder konnte sich nicht entscheiden, was für ein Buch das werden sollte. Eine Liebesgeschichte? Ein Krimi? Ein Drama?
Für sein nächstes Buch wünsche ich mir den Kommisar Schneider zurück. Und dann bitte wieder so sprunghaft, verworren und bizarr wie früher!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In unserer heutigen Zeit..... 9. Mai 2008
Format:Taschenbuch
Helge Schneider Eine Liebe im Sechsachteltakt

KiWi 3462039865

Das Allroundtalent Helge Schneider, Sänger, Jazzmusiker, Schauspieler, Clown und Unterhaltungskünstler, hat einen ergötzlichen Roman vorgelegt.

Der ehemalige Chirurg Wolfgang Kollendorf tut sich leid.
Und das in allen Lebenslagen: ob die ehemalige Geliebte verstorben ist, er einen Unfall baut oder Freunde ihn verraten: er tut sich immer leid und scheut sich nicht, zu weinen.
In seinem Roman mit dem Untertitel Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork geht es immer um die menschlichen Beziehungen. Und jeder scheint jeden auf den Arm zu nehmen. Ereignisarm aber inhaltsvoll könnte man das Buch beschreiben.
Agnes Tessier, die verstorbene Freundin von Kollendorf, bietet schon einmal den Stoff für eine Beerdigungszeremonie.
Dass Kollendorf vom Rand her in das Grab gestoßen wurde, mutet verrückt an. Im Krankenhaus bekommt er Besuch von zwei Polizisten.
Vom Rande her erscheinen Personen, die halbwegs zu Kollendorf Bezug haben: z.B. der Sohn von A. Tessier und ehemalige Kollegen. Dann taucht auch noch eine junge Frau auf, Angelika Tessier sehr ähnlich, und Kollendorf versucht, mit ihr anzubändeln. Letztendlich ist er dem Alkohol verfallen. Das macht ihn zunehmend anfällig für alle Arten menschlicher Begegnungen, die ihn aus seiner Einsamkeit erlösen könnten. Sein Niedergang in Richtung Pennerdasein ist unaufhaltsam.
Die Zusammenhanglosigkeit des Inhalts erscheint auffällig. Hier geht es um die Börse, um Krankheit, Tod, Verrat und Einsamkeit. Man sollte lachen und möchte doch manchmal mit weinen. Die Entpersönlichung der Zeit wird mit viel Humor karikiert.
Lesen Sie weiter... ›
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3.0 von 5 Sternen mit dem Alter verändern sich die Romane 15. Mai 2011
Von ps
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe alle Romane/ Bücher von Helge gelesen und auch zT gehört. Es ist interessant, wie sich mit der Zeit der Stil und der Fokus von Helge verändert - wie auch der meinige. Leider hatte ich immer die Illusion mich in seine Texte zurück ziehen zu können - weil dies Bestand hat - leider eben nicht. Die Kommisarreihe ist und bleibt unübertroffen. Alles andere ist Geschacksache. Bildet Euch selbst Eure Meinung.
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Von PikAss
Format:Taschenbuch
"Eine Liebe im Sechsachteltakt" kann man am ehesten als eine Parodie auf moderne, tragische Romane à la Homo Faber beschreiben. Was die Mutter-Tochter-Komponente (Hauptfigur W. Kollendorf baut eine Beziehung zur Studentin Silke-Lara auf, obschon er ahnt, dass es die Tochter seiner Ehemaligen, Angelique, ist) angeht, meine ich sogar, dass sich Schneider das tatsächlich ein bisschen von Max Frisch abgeschaut hat. Aber dieses Motiv wurde inzwischen vermutlich so oft verwendet, dass es ein, ich sage mal, literarischer Gemeinplatz ist.

Kriminal- und Liebesroman versucht Robert Fork alias Helge Schneider mit einem Augenzwinkern zu einem "Schicksalsroman" (ein großes Wort :D) zu vereinen. Na ja, vielleicht sollte man noch anmerken, dass bei Helge-Schneider-Büchern typischerweise ein Spannungsbogen (oder eine durchdachte Handlung) quasi komplett fehlt. Das stört aber nicht weiter, da man bei den massenhaften witzigen Absurditäten und Details durchgehend am Schmunzeln ist und oft auch laut lachen muss (bei Büchern doch eher eine Seltenheit). Bei "Eine Liebe im Sechsachteltakt" gibt's zwar auch einige witzige bis sehr witzige Stellen, aber die gehen in dem etwas lustlos und dröge wirkenden Text ziemlich unter. Hat vielleicht 'was damit zu tun, dass Helge Schneider viele Nebenpersonen anführt, ohne richtig auf sie einzugehen und sich zu stark auf die Idee mit den vielen Handlungssträngen einlässt. Deswegen wird das Buch gegen Ende auch immer besser, als es sich nur noch um Einen, die "Hauptfigur" Wolfgang Kollendorf dreht.
Die ganze Geschichte endet natürlich wieder in einem lächerlich schnell abgewickelten Ende - aber das war noch nie eine Stärke Schneiders, das sei ihm verzieh'n ;)
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Besser nicht kaufen!
Ich bin absoluter Helge Schneider Fan und kenne alle Werke.
Dieses Buch ist im Gegenteil zu den anderen Werken nicht gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von Mr1000Volt
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Buch für Zwischendurch
Ich will hier keine langatmige Kritik zu diesem Buch schreiben,
sondern nur eine kleine Anekdote erzählen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von Olaf M.
2.0 von 5 Sternen Es schreibt Robert Fork, nicht Helge Schneider
Ich bin sehr enttäuscht von dem Buch. Ich hatte mich auf etwas lustiges gefreut. Was ich lese ist aber ein langweiliger Krimiroman ohne Witz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Marc-oliver Juckel
1.0 von 5 Sternen große Enttäuschung im Dreivierteltakt
"Globus Dei" und die "Komissar Schneider"-Romane habe ich mit Genuss gelesen. Diese Bücher sind wie Jazzmusik - unberechenbar, etwas bis stark diffus, unterhaltsam und nehmen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2009 von Anke Danziger
3.0 von 5 Sternen Lassen Sie sich nicht beirren!
Helge Schneiders Auftritte sind einzigartig lustig. Seine Art unvergleichbar. Kein Mensch kann mehr so ehrlich verrückt sein, ohne als Schneider-Abklatsch abgestempelt zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von J. Weiss
1.0 von 5 Sternen Mumpitz!
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich von diesem Erguss halten soll.
Eigentlich hätte Herr Schneider 5 Sterne dafür verdient, dass er es geschafft hat, dieses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2009 von Michael Daugsch
1.0 von 5 Sternen wie schlecht…
eigentlich kann ich sehr über helge schneiders nonsens lachen. auch wenn manche ihn bei all seiner einzigartigkeit doch zu kommerziell finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Sanne 77
5.0 von 5 Sternen Roman-Knüller!! Für Feuilletonisten ein gewaltiger Brocken!...
Der Frühling lässt gerade seine zartgrünen Sprossen gen Himmel entsteigen, die Vöglein zwitschern vergnügter denn je, da weht ein frischer Wind in unsere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von Apicula
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