Im Vorwort kündigt Link an, die „Tradition des komisch-grotesken" in der deutschsprachigen Literatur nach zu zeichnen und fortzuführen und präsentiert Lyrikanthologie mit Werken der letzen 250 Jahre.
Nicht um das unfreiwillig komisch und allzu humorige ginge es ihm, vielmehr wolle er einen Gedichtband für subversives und romantisches Potential schaffen.
Das Ergebnis: Eine Gedichtesammlung, die „eine Poesie der Bösartigkeit" präsentiert, die aber trotzdem versöhnlich stimmt; eine Poesie, die ganz im Gegensatz zum Zynismus unsere Tage den komischen Konflikt nicht verharmlost, sonder en Kreislauf: Spott, Hohn, Blasiertheit unterläuft: deutsche Lyrik, die dem gängigen Bild von Schwermut und Depression widerspricht.